Am hellichten Tag: 37-Jähriger mit Pfefferspray-Attacke in Marten ausgeraubt!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Mitten im Martener Ortskern wurde ein 37-jähriger Dortmunder am Dienstag (22. Oktober 2019) Opfer eines Raubüberfalls. Wie die Polizei mitteilt, war der Mann gegen 16.20 Uhr fußläufig auf der Martener Straße unterwegs, als ihn in Höhe der Einmündung „An der Wasserburg“ ein Mann um Kleingeld bat. Doch statt die Herausgabe abzuwarten, griff der Unbekannte plötzlich nach dem Mobiltelefon des Mannes – dieser wehrte sich jedoch und versuchte, den Räuber wegzustoßen, woraufhin der Angreifer Pfefferspray sprühte und sich in unbekannte Richtung entfernte. Er wird als etwa 1,70 m groß und rund 30 Jahre alt beschrieben, die Polizei betont sein „akzentfreies Deutsch“ und weißt auf ein ungepflegtes Erscheinungsbild hin. Die Ermittlungen wegen schweren Raubes dauern an, die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden!

Bild: Symbolbild

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

  1. achtcolaachtbier on

    Moin Moin,
    was ist das für eine rassistische Behörde, sonst wird explizit darauf verzichtet ethnische Besonderheiten
    hervorzuheben. Nur bei einer Person die aus dem deutschsprachigem Raum kommt, wird eine Ausnahme
    gemacht.
    Könnte auch daran liegen, daß eine Straftat von einer deutschsprachiger Person verübt wurde, was in
    Dortmund offenbar so selten geschieht, daß die Polizei es besonders erwähnen muss. Wird in Gregors
    Jahresrückblick bestimmt eine besondere Erwähnung finden, so wie das aufkleben von Spuckis, oder
    sonstige Halb- und Unwahrheiten die er über Deutsche verbreitet.

    Mkg

  2. “die Polizei betont sein „akzentfreies Deutsch“”

    Das ist bei Übefällen in Dortmund so selten das die Polizei extra darauf hinweisen muss… 🙂

  3. Hahaha, jetzt wurde bekannt, warum die Anzahl der “Messerangriffe” in NRW zurückgeht:

    “Die AfD schreibt von 3.555 Messerstraftaten bis Juni 2019, entsprechend 19 pro Tag. Innenminister Reul hatte für denselben Zeitraum “nur” 2883 Straftaten mit Messern mitgeteilt. (Quelle: https://www.waz.de/staedte/muelheim/buergerdialog-in-der-stadthalle-aufregung-um-afd-flyer-id227459331.html )

    “Der Unterschied wurde so aufgeklärt: Minister Reul hatte Straftaten “mit anderen Stichwaffen” in seiner Statistik nicht aufgeführt. Die von Kritikern als nicht sachgerecht angesehene Behandlung der Statistik durch Minister Reul korrigierte eine AfD-Anfrage im Landtag. Sein Ministerium bezifferte die Zahl der Stichwaffen-Straftaten in NRW bis Juni 2019 mit 3.550 .”
    Quelle: Mülheimer Woche

    Wenn also z.B. mit einem Dolch oder einem Stilett zugestochen wird, dann ist das für Innenminister Reul und somit die Statistik der NRW-Polizei keine “Messerstraftat”. Darauf muss man erst einmal kommen… 😉

  4. Kopf hoch, … alles halb so schlimm.-
    Es gibt auch Positives zu berichten, … die Anzahl der Angriffe mit Schwertern, Wurfspießen und Hellebarden sind seit dem 30-jährigen Krieg fast auf Null gesunken 😉

Hinterlassen Sie einen Kommentar