Erneuter Infostand beim Evinger Wochenmarkt

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Auch am Freitag (11. Oktober 2019) zeigte DIE RECHTE mit einem Infostand am Rande des Evinger Wochenmarktes Präsenz. Wie üblich, verlief die Aktion störungsfrei und trug dazu bei, im Meinungsaustausch mit den Bürgern des Viertels zu bleiben. “Aus Eving, für Eving” ist das Motto, unter dem die Partei DIE RECHTE agiert. Neben stadtteilbezogenen Themen, wurden die Aktivisten mehrmals auf die jüngsten Ereignisse in Halle angesprochen – erfreulicherweise hatten auch politisch weniger informierte Passanten Zweifel daran, dass es sich um einen “Neonazi” handeln soll und unterstützen die Meinung der rechten Aktivisten, dass es sich um die Tat eines Verrückten handelt, der instrumentalisiert werden soll, um im “Kampf gegen Rechts” politisch korrekt ausgeschlachtet zu werden. Diese Instrumentalisierung ist selbstverständlich ebenfalls verwerflich, zeigt aber, wie krampfhaft Vorwände gesucht werden, sich “gegen Rechts” zu engagieren. Auch in Zukunft wird DIE RECHTE in Eving weiter am Ball bleiben!

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8 Kommentare

    • Ein weiterer (r)echter BVB-Fan on

      Auch wenn es die frechen Funktionäre des BVB nicht wahrhaben wollen: es gibt mehr als genug Anhänger des Fußballs, die rechts sind, und absolut nichts mit der politischen Meinungsmache im Stadion zu tun haben wollen!

  1. (R)echte Liebe on

    Da fällt mir ein.. Vielleicht können die Kameraden vom Materialversand ja einen Aufkleber in schwatz-gelb mit der Aufschrift “Rechte Liebe” inklusive Herzchen rausbringen.
    Damit können wir dann unser Westfa… ähh Wohnzimmer verschönern.
    Mal schauen, wie lange die Rechts-Abteilung von sich angesprochen Gefühlten braucht, um sich zu melden..

  2. Laut den Systemmedien distanziert sich der mutmaßliche Täter davon Nationalsozialist zu sein und hört offensichtlich gerne amerikanische Rap-Musik von Schwarzen.

    Ein echter Rechter würde wissen, daß so eine abscheuliche Tat unserer Sache nur schadet und für uns alle nur Nachteile bringt.

    • Warum standen Angela Merkel und Sawsan Chebli vor einer Synagoge und nicht vor einer Dönerbude und sangen, obwohl doch an der Synagoge nur die Tür kaputt ging, in der Dönerbude aber einer ermordet wurde?

      • Vielleicht sind beide Mitglied in der B’nai B’rith Loge?

        Angela Merkel und Sawsan Chebli vertreten eben weder die Interessen von Deutschen, noch von Arabern.

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