Eving: „Osteuropäer“ überfall Supermarkt mit Axt und Pistole– Fahndung!

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Am Montagvormittag (7. Oktober 2019) haben zwei bisher unbekannte Täter einen Supermarkt an der Bayrischen Straße in Eving überfallen. Gegen 7.30 Uhr betraten die vermummten Männer den Markt und forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe, sowie einer Axt die Herausgabe von Bargeld. Einer der Täter schlug einer Angestellten sogar mit einer Pistole auf den Kopf. Das erbeutete Bargeld packten die Täter anschließend in mitgebrachte Taschen und flüchteten auf die Straße – dort wartete ein bereitstehendes Fluchtfahrzeug, ein heller Kleintransporter, vermutlich ein VW-Bulli. Am Steuer des Fahrzeuges befand sich ein weiterer Komplize, anschließend flüchteten die drei Räuber in Richtung Osten. Der Axt-Räuber wird als etwa 1,85 m groß und rund 30 Jahre alt beschrieben, er soll eine normale Statur haben, er hatte helle Augen und blonde Augenbrauen. Sein Begleiter mit der Schusswaffe war ebenfalls etwa 1,85 m groß und auch rund 30 Jahre alt, er hatte eine dicke Statur und war dunkel gekleidet. Beide Täter sprachen mit „osteuropäischem Akzent“, die Polizei ermittelt!


Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Räubern

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4 Kommentare

  1. Ansonsten überfallen ja eure Kameratten (Robin S.) gerne mal Supermärkte, um geplatzte Drogendeals zu finanzieren.. . Richtig aufrechte Doitsche in euren Reihen… Wird sicher eh nicht veröffentlicht, da ihr die Wahrheit nicht verkraftet… Lächerlicher Haufen!

  2. OT, wer Lust und Zeit hat:

    https://www.facebook.com/events/403402230341684/

    Historischer Stadtteilrundgang: Die jüdische Gemeinde und der Antijudaismus in Dorstfeld

    Am 8. November findet in Dorstfeld die Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer der Pogromnacht statt (https://www.facebook.com/events/392138101719225/). In diesem Kontext wollen wir uns auch der Geschichte jüdischen Lebens in Dorstfeld widmen und werden dessen Spuren zusammen mit einem Historiker bei einem Stadtteilrundgang am 28. Oktober nachgehen.

    Der ca. zweistündige Rundweg durch führt entlang der zentralen Orte jüdischen Lebens im Stadtteil. In kurzer Abhandlung soll über die Entwicklung der einst großen und einflussreichen jüdischen Gemeinde Dorstfelds berichtet werden. Anhand von bisher unveröffentlichtem Quellenmaterial wird parallel zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Dorstfeld die fast genauso alte Geschichte des Antijudaismus in Dorstfeld erzählt werden. Angelpunkte beider Geschichten sind die Standorte der mindestens drei Dorstfelder Synagogen.

    26. Oktober 2019 | 17.00 Uhr | Startpunkt am jüdischen Mahnmal Dorstfeld, Stadtbahnhaltestelle Wittener Straße.

    • “einflussreichen jüdischen Gemeinde Dorstfelds”

      Einfluss-Reich? Wird auch berichtet wie es dazu kam?

      Warum gibt es keine einflussreiche deutsche Gemeinde in Tel-Aviv?

  3. Nun dieses Muster ist schon aufgetaucht . Ich sage nur Lidl in Hombruch . Könnte da eine Population am Werke sein deren Zeugung unklar ist ?

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