NRW

Mobivideo zur Demo am 9. November in Bielefeld: Freiheit für Ursula Haverbeck!

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Um die sofortige Freilassung der inhaftierten Dissidentin und Volksheldin Ursula Haverbeck zu fordern, gehen am 9. November 2019 – anlässlich ihres 91. Geburtstages, den Ursula hinter Gittern verbringen muss – erneut hunderte Deutsche auf die Straße. Sie wollen nicht hinnehmen, dass in einem Staat, der von sich selbst behauptet, der freieste zu sein, den es je auf deutschem Boden gegeben habe, Menschen wegen ihrer politischen Gesinnung verfolgt werden. Mittlerweile gibt es ein sehenswertes Mobilisierungsvideo, welches die Hintergründe der Veranstaltung verdeutlicht und zur Teilnahme aufruft. Verbreitet es!

Gemeinsame Anreise mit dem Zug ab Dortmund!

Wer nicht alleine nach Bielefeld fahren möchte (in einer Gruppe reist es sich nicht nur sicherer, sondern auch geselliger), kann die gemeinsame Anreise ab Dortmund nutzen. Um 11.30 Uhr treffen sich Demonstrationsteilnehmer am Eingang des Dortmunder Hauptbahnhofes, um von dort mit dem Zug die etwa einstündige Fahrt nach Bielefeld anzutreten und sich den Protesten für die Freilassung von Ursula Haverbeck anzuschließen. Seid dabei!


Gemeinsame Anreise: Von Dortmund nach Bielefeld!

Alle aktuellen Informationen zur Demonstration sind auch auf der Sonderseite www.freiheit-fuer-ursula.de zu finden, ein regelmäßiger Besuch lohnt sich im Vorfeld der Veranstaltung!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

  1. Ein pensionierter Richter des Frankfurter Landgerichts ist von eben diesem zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er hatte 437.000 Euro aus dem Gerichtsbetrieb abgezweigt – und sich davon teure Reisen oder Luxusklamotten für seine Frau gekauft.Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten gefordert. Das Gericht votierte allerdings für die mildere Bewährungsstrafe, weil der Angeklagte besonders “haftempfindlich” wäre.

    Bei Meinungsverbrechen kennt die BRD keine Gnade, bei Richtern, welche große Geldbeträge zum Schaden des Steuerzahlers unterschlagen, schon. Es wäre ja auch noch schöner, wenn Richter ihre eigenen Kollegen ins Gefängnis schicken würden. Möglicherweise hat der Richter außerdem das richtige Parteibuch gehabt. Ein vorbildlicher “Rechtsstaat” ist diese BRD… 😉

    • Und dieser vorbildliche “Rechtsstaat” hat nun ein Maßnahmenpaket gegen “Rechtsextremismus” geschürt, instrumentalisiert dafür erneut das “NSU”-Märchen und den Mord an Walter Lübcke, dessen mutmaßlicher Mörder seine Tat aber abgestritten hat. Auch der Anschlag auf Halle darf als Grund nicht fehlen, obwohl das Video einige Ungereimtheiten aufwies.

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