Nach Diebstahl in Bonner Seniorenheim: Polizei fahndet in Dortmund nach Tatverdächtigen!

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Bereits am 5. August 2019 wurde einer 87-jährigen Dame aus ihrem Zimmer im Seniorenwohnheim in Meckenheim die Geldbörse entwendet. Mit der gestohlenen Bankkarte versuchten die Tatverdächtigen etwa eine Stunde später, an einer Filiale in Bad Neuenahr-Ahrweiler Geld abzuheben – das Vorhaben scheiterte jedoch und die Bankkarte wurde eingezogen. Einige Monate später, hat das zuständige Fachkommissariat der Bonner Polizei die Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und bittet um Hinweise zu den abgebildeten Personen. Die Dortmunder Polizei ergänzt, dass sich die Tatverdächtigen, die augenscheinlich fremdvölkischer Herkunft sind, möglicherweise auch in der Westfalenmetropole aufhalten (offensichtlich gibt es einen Bezug nach Dortmund) und hier für weitere Straftaten verantwortlich sein könnten). Augen auf!


Die zwei Tatverdächtigen wurden von einer Überwachungskamera videografiert

Bildquelle: Polizei Bonn

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19 Kommentare

  1. “Bereits am 5. August 2019 wurde einer 87-jährigen Dame aus ihrem Zimmer im Seniorenwohnheim in Meckenheim die Geldbörse entwendet.”

    Erstens ist das Geld nicht weg, sondern es haben andere und inzwischen vielleicht schon wieder andere. Das nennt man Wirtschaftskreislauf und ist im weitesten Sinne eine Stimulanz gemäß nachfrageorientierter Wirtschaftspolitik.

  2. Ein weiterer Grund den Stadt Schutz aufzustocken,anstatt das Geld der Menschen für unproduktive Projeke den linksradikalen denen auch noch in irgend eine Körperöffnung zu schieben .

    • Die Helferin wurde als „Scheiß Deutsche“ deutschfeindlich beschimpft.
      Wo sind jetzt die Ermittlungen wegen Volksverhetzung gegen Deutsche?
      Gibt es nicht. Dennoch behauptet “Der UN-Patriot” ganz dreist, daß der § 130 Deutsche gegen Volksverhetzung angeblich schützen würde. Dies stimmt absolut nicht.

      Migrationsbefürworter fördern Tierquälerei.

      • DOCTOR SNUGGLES on

        Katzen sind ein Feind der Vielfalt, wie Nazis. Schon damals waren viele Katzen den Nazis / der Wehrmacht wohlgesonnen. Von dem Hund den A.H. hatte ganz zu schweigen. Das alles war eine eindringliche Warnung.

        Katzen sowie Hunde produzieren Unmengen an CO2. Unsere Mitmenschen mit Migrationshintergrund wissen um die gefährliche Bedrohung der gesamten Welt durch Haustiere und nehmen die Klimabewegung zum Glück ernst. Wo Politiker noch zögern oder ewig Gestrige CO2-Fellhalter ihre Klimaerwärmungsviecher schamlos bei Youtube zur Schau stellen gehen unsere Geschwister die noch nicht so lange hier leben und in Deutschland eine neue Heimat gefunden haben, mit gutem Beispiel voran und haben in Landshut ein Zeichen gesetzt. Sie sind für uns als echte Klimaaktivisten ein leuchtendes Beispiel, für Menschen die endlich handeln, gegen diese Klimakillerviecher.

        Wir brauchen endlich ein groß angelegtes Programm zur Masseneinschläferung der Klimakillerviecher um den Klimawandel zu stoppen.

        #PutPetsToSleepForFuture

        • @ Doc Snuggles

          Was wir vor allem brauchen, ist ein Masseneinschläferungsprogramm für dumme, brutale, charakterlose, niederträchtige und gierige Menschen, denn von diesem Abschaum gibt es mehr als genug auf diesem Planeten. Die Erde braucht keine 8000 Millionen Menschen, die durch ihre weitere unkontrollierte Ausbreitung nicht nur die zum großen Teil begrenzten Ressourcen des Planeten plündern, sondern auch jahrtausende alte Naturlandschaften zerstören und damit dem Aussterben tausender Arten in einer relativ kurzen Zeit von wenigen Jahrzehnten Vorschub leisten und nicht zuletzt die Umwelt massiv verdrecken und verseuchen !-

      • @ Mitschreiber

        Nachdem “gefährliche Räuber” wie Wolf und Bär durch den hiesigen Menschen schon erfolgreich ausgerottet wurden, der Fuchsbestand massiv u.a. mit Gift bekämpft wird und die Anzahl großer Greifvögel in die Bedeutungslosigkeit entschwunden ist, hat die ursprünglich aus Nordafrika bzw. Ägypten eingewanderte oder mitgebrachte Katze nur einige der freigewordenen ökologischen Nischen der verschwundenen Räuber besetzt.-
        Natürlich kann eine Wildkatze kein Reh erlegen, … denn zum Schutz vor Verbiss an jungen Baumtrieben durch wachsende Rot- und Damwildpopulationen in der Folge fehlender und regulierender Raubtiere muß jedes Jahr eine gewisse Anzahl der “Bambis” von “Jägern” erlegt oder besser hingerafft werden, … aber sie reguliert doch erfolgreich den Bestand der kleinen Nager.- Der Waidmann will jedoch seinem Tötungstrieb frönen und bläst ebenfalls jedes Jahr Halali auf Katzen, ab einer Entfernung von 200 m von bewohntem Gebiet als “streunend” klassifiziert und von ihm “Raubzeug” genannt, … egal, ob mit Halsband oder ohne, … hauptsache, es gibt was zu ballern.-

    • @ Susanne

      Wir halten schon seit Jahrzehnten Katzen als Haustiere und haben zur Zeit noch einen alten Kater daheim, … er ist ein vollwertiges Familienmitglied und er bereitete uns schon viel Freude. Wenn er in absehbarer Zeit “über die Regenbogenbrücke geht”, dann wiegt das für uns genauso schwer wie der Verlust eines geliebten Menschen.-
      Sollte ich draußen auf der Straße jemals Zeuge einer solch niederträchtigen und verachtenswerten Tat werden, dann wird der Tierquäler, ob einheimisch oder mit Migrationshintergrund, den Sturm ernten, den er als Wind gesät hat. Da dabei auch mit massiver Gegenwehr zu rechnen ist, führe ich schon seit Jahren diverse und ausreichende Bewaffnung “auf der Straße” zum Eigenschutz mit mir, bin aber durch jahrelang betriebenen Kampfsport auch jetzt im Alter noch den meisten jüngeren Hohlköpfen überlegen, … kann also durchaus sein, daß der Täter ein paar Wochen im Krankenhaus verbringen muß.- Werde die Angelegenheit bei einer möglichen Anzeige wegen “Körperverletzung” auch meinem Anwalt übergeben und auf “Nothilfe” plädieren, … das sehe ich ganz gelassen.-
      “An ihrer Art, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht ( Alte, Kranke, Tiere ), erkennt man den Zivilisationsgrad einer Gesellschaft !”-
      Hält man diese Messlatte an die meisten orientalischen Gesellschaften, dann erkennt man, daß diese sich diesbezüglich noch auf einer niedrigen und primitiven Stufe befinden, … noch niedriger als die von steinzeitlichen Troglodyten ( Höhlenbewohnern ) !-

  3. “Es war gegen 16.20 Uhr, als ein 12-Jähriger am Sonntag (13.10.) ein 6-jähriges Mädchen ansprach, welches in einer Mehrfamilienhaus-Siedlung am Polliusweg in Dortmund-Wickede mit anderen Kindern spielte.

    Er bedrohte das Mädchen mit einem Messer und forderte es auf, ihr Handy herauszugeben. Außerdem versuchte der 12-Jährige, einen 9-jährigen Jungen mit dem Messer zu stechen. Dieser konnte jedoch ausweichen.

    Weil keines der Kinder ein Handy besaß, lief der 12-Jährige davon, zerstach das Hinterrad eines Fahrrades, bedrohte die Kinder verbal und zerkratzte offenbar ein Auto.”

    https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/12-jaehriger-bedroht-spielende-kinder-mit-einem-messer-1460289.html

    Bewacht die Dortmunder Polizei immer noch den “antifaschistischen Schutzwall”?

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