Wie die „Zivilgesellschaft“ den Amoklauf von Halle für ihre widerliche Propaganda missbraucht

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Seit 4 Wochen demonstrieren Aktivisten der Partei DIE RECHTE im Rahmen ihrer Kampagne für Meinungsfreiheit in der Dortmunder Nordstadt, zuletzt immer montags – mit ihren Versammlungen protestieren sie zudem für mehr Sicherheit in dem Problemviertel. Woche für Woche sinkt die Zahl der Gegendemonstranten, nennenswerte Störungen der Versammlungen bleiben aus, die Dortmunder Antifaszene hat sogar ein Krisenplenum einberufen, um über Möglichkeiten zu diskutieren, den „Widerstand gegen Rechts“ auf eine breitere Ebene zu stellen. Denn: Während die „Zivilgesellschaft“ um SPD, Grüne und CDU, angeführt von der „Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus“ und dem „Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus“, regelmäßig mit symbolischen Aktionen die Aufmerksamkeit der Medien erzielt und sich selbst „abfeiert“, blieben deren Akteure der Nordstadt bisher völlig fern. Sie wollen nicht mit linksautonomen Gewalttätern, die dort immer wieder die Polizei angreifen, in einem Zusammenhang genannt werden. So war die Situation in den letzten Wochen in Dortmund und eigentlich ist sie schon seit vielen Jahren identisch, in der Innenstadt präsentieren sich die „Rathaus-Antifaschisten“, in der Nordstadt die Reste der Dortmunder Antifa-Szene und in den Vororten ansonsten eigentlich niemand. Doch seit Mittwoch (9. Oktober 2019) wittern diese Kreise Morgenluft, sie haben wieder einen Anlass gefunden, den sie instrumentalisieren können: Die verachtenswerten Morde von Halle, bei denen ein Verrückter zwei deutsche Volksgenossen kaltblütig erschossen hat. Ein Verrückter, der von sich selbst sagt, kein Nationalsozialist zu sein, aber von den Medien wahlweise zum „Rechtsextremisten“ oder „Neonazi“ verklärt wird. Denn: In Zeiten des Rechtsruckes, in Zeiten von Wahlerfolgen rechtsgerichteter Parteien und einer zunehmenden Unzufriedenheit mit den politischen Zuständen, brauchte es wieder einem Anlass, eine Gegenoffensive zu starten. Und so, wie die bundesweiten Nachrichtenblätter hetzen, lassen auch Antifa und Zivilgesellschaft in Dortmund die Sektkorken knallen. Sie haben endlich wieder einen Vorwand gefunden, mit dem sie die Wichtigkeit ihrer Arbeit betonen können. Das ihr Verhalten dabei makaber, ja sogar widerlich ist (und selbst die eigenen Genossen verstört), ist ihnen dabei gleich.


Robert Rutkowski findet klare Worte zum plötzlichen Engagement der “Zivilgesellschaft”

Das Märchen vom Antisemitismus

Immer wieder wird behauptet, bei Versammlungen der Partei DIE RECHTE würde eine antisemitische Stimmungsmache betrieben, als Beleg dafür müssen Parolen gegen den Staat Israel herhalten. Tatsächlich sind diese Parolen freie Meinungsäußerung und durch zahlreiche, gerichtliche Urteile auch als solche bestätigt, aber sie dienen dem politischen Gegner auch, von anderen Inhalten abzulenken. Wenn beispielsweise eine israelkritische Parole, etwa als Reaktion auf ein linksextremes „Nie wieder Deutschland“ ein „Nie wieder Israel“ ertönt, wird die gesamte Demonstration in den Kontext eines antiisraelischen Aufmarsches gesetzt. Es ist freilich kein Geheimnis, dass die Partei DIE RECHTE dem israelischen Staat, dem in zahlreichen UN-Resolutionen völkerrechtswidriges Verhalten attestiert wurde, ablehnend gegenübersteht. Aber: Es scheint fast, als würde auf den Moment gewartet, in dem mit dem „Antisemitismus-Knopf“ automatisch vom eigentlichen Veranstaltungsanliegen abgelenkt werden könnte. Denn so verhält es sich auch mit den Versammlungen am kommenden Montag (14. Oktober 2019): Vier Gegendemonstranten wurden mittlerweile angemeldet, die sich allesamt gegen „Antisemitismus“ richten und somit das Ziel haben, aus der emotionalen Lage, „etwas gegen Rechts“ tun zu müssen, Menschen zu mobilisieren. Dass die Demonstration der Partei DIE RECHTE für Meinungsfreiheit und Sicherheit ist, scheint dabei niemanden zu interessieren – sonst müssten sich diese Kreise eingestehen, für Meinungszensur und für Unsicherheit einzutreten. Aber soviel Ehrlichkeit ist dann wohl doch nicht zu erwarten.

Eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der politischen Debatte nach den Ereignissen in Halle ist im Übrigen auf der Seite www.die-rechte.net zu finden und lesenswert, um die Geschehnisse richtig einordnen zu können. Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass die nationale Bewegung – und speziell die Partei DIE RECHTE – politische Gewalt in Form von Anschlägen, Amokläufen usw. konsequent ablehnt, wird immer wieder versucht, eine (zumindest indirekte) Beziehung herzustellen, so abwegig diese im Einzelfall auch sein mag. Wenn aber jemand, der deutsche Volksgenossen erschießt (in einem Fall sogar einen jungen Mann, der aus der rechtsgerichteten Fußballfanszene des HFC stammt) und durch seinen Versuch, die Tür einer Synagoge gewaltsam zu öffnen der deutschen Rechten politischen Schaden zufügt, als „Gesinnungsgenosse“ dargestellt wird, ist das schlichtweg absurd. Stephan B., der verrückte „Gamer“ aus der sachsen-anhaltinischen Provinz, der sich selbst als „Verlierer“ bezeichnet, hat sich durch sein Handeln zum Volksfeind gemacht. Er ist nicht besser als die Mörder von Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg oder dem kleinen Jungen, der in Frankfurt vor einen Zug geschubst wurde. Und er nützt durch sein Verhalten genau den Kreisen, die eine antideutsche Politik betreiben und seine Taten entsprechend instrumentalisieren können. Wenn eine Dortmunder Antifagruppe jüngst twitterte, auf den Straßen von Dortmund würden die Sympathisanten solcher Taten aufmarschieren, kann das nur energisch dementiert werden: Diejenigen, die Gefallen an Morden wie in Halle finden, stehen auf der anderen Seite. Ihnen geht es nicht um die Opfer, sondern ausschließlich darum, im „Kampf gegen Rechts“ neue Munition geliefert zu bekommen. Ein makaberes Verhalten.

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23 Kommentare

  1. Bei den Dortmunder Politikern zählt eine angekratzte Tür einer Synagoge wohl mehr als ein deutsches Menschenleben ?

    Warum wird nicht im Dortmunder Rat eine Schweigeminute für die zwei deutschen(!) Opfer abgehalten ?

    Muss die DieRechte da wieder nachfragen ?

    • Nicht nur bei den Dormunder Politikern.

      Der Spiegel: “Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem Angriff auf die jüdische Gemeinde in Halle an der Saale die Neue Synagoge in Berlin besucht. Auf einem Twitterfoto ist zu sehen, wie Merkel mit einer Gruppe Menschen vor dem Eingang der Synagoge steht.”

      Warum besucht Merkel keine Dönerbude?

      • Durch die Mitgliedschaft von Angela Merkel im globalen Orden B’nai B’rith (Motto: Die globale Stimme der jüdischen Gemeinschaft. Wurde im Jahre 1843 in New York als geheime Loge von zwölf jüdischen Einwanderern aus Deutschland gegründet) steht sie den Synagogen sicherlich näher als den Betreibern von Dönerbuden.

        Kann eigentlich jemand Kanzler der BRD werden, der nicht Mitglied bei B’nai B’rith ist?

        Ich denke mal die Dortmunder Politiker setzen sich ebenfalls für die Interessen vom Orden B’nai B’rith ein.

        Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zur Verleihung der B’nai B’rith-Goldmedaille am 11. März 2008 in Berlin
        https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/rede-von-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-796116

        In der Rede dankte Sie den verstorbenen Professor Ernst Ludwig Ehrlich.

        Es gibt da doch dieses Paul-Ehrlich-Institut (PEI) das für Impfstoffe zuständig ist. Ob das etwas mit diesem Ehrlich zu tun hat?

  2. Die Instrumentalisierung dieser Tat von Vertretern der Altparteien und der Medien ist einfach nur widerderlich!

    Geistige Brandstifer sind gerade diejenigen, die durch Meinungsdiktatur und Ausgrenzung, von politisch Andersdenkenden, diesen Hass erst schüren!

    Wäre der Täter ein Migrant gewesen, dann hätte man nur wieder von einem verwirrten Einzeltäter gesprochen oder es wäre kaum von diesem Vorfall berichtet worden!

    Am Montag bin ich deswegen auch dabei, auf in die Nordstadt!

    • Dortmunder Rentner on

      Fazit wenn 2 dasselbe tun ist es nicht dasselbe.

      Beim Einen wird die Personalie verschwiegen und die Herkunft.

      Der Andere wird durch die Lügenpresse geschleift – wochenlang – mit Repression für alle.

      • Eben, was ist mit dem syrischen LKW-Fahrer, der offenbar absichtlich in mehrere Autos mit Menschen gefahren ist? Keiner redet über diesen Terroranschlag. Die Opfer sind ja ebenfalls “nur” Deutsche, aber der Täter hat keine weiße Hautfarbe und es lässt sich damit schwer gegen Deutsche instrumentalisieren.

        Dazu muss man sagen, durch den genozidalen Bevölkerungsaustausch wird Hass geschürt, welcher die geistige Munition für verrückte Amokläufer wie in Halle liefert.

  3. Irgendwie bleibt das Gefühl, die Tat wurde inszeniert, um den Volkszorn noch stärker gegen die ungeliebte politische Richtung anzufachen. Warten wir mal ab, ob die Akten bald auch für 120 Jahre unter Verschluß gehalten werden sollen.

  4. Wenn junge Deutsche ein ganzes Leben lang in geistigen Ketten dieses Regimes oder unter psychischer, sozialer oder ethnischer Belastung durch Fremdstämmige existieren, so sind schwere Folgeschäden zu verorten, die sich mittelfristig in ihrem Verhalten auswirken können, aber auch zu exzessiven Vergeltungstaten führen können, die unter Umständen politisch ummantelt werden. Letztlich ist es ein Verzweiflungsakt.

  5. Morde sind immer falsch. Zwei Deutsche sind Opfer vom Amoklauf von Halle geworden, welcher offenbar von einem Verrückten begangen wurde. Der Täter hat offensichtlich eine psychologische Störung, da er seinen Amoklauf als Spiel betrachtet hat. Dennoch sollte man hier nicht pauschalisieren und die gesamte Spieler-Szene verurteilen.

    Es ist bezeichnend, daß es den Systemlingen nie um die Opfer geht, sondern immer nur darum, wie man Gewalttaten politisch instrumentalisieren (gegen Rechts) kann.

    Über die deutschen Opfer erfährt man von der volksfeindlichen Systempresse kaum etwas. Deutschfeindlichen Politikern scheinen die deutschen Opfer egal zu sein.

    Das jetzt Rechte dafür verantwortlich sein sollen, daß ein Verrückter 2 Deutsche ermordet ist absurd.

    Unter dem Artikel
    https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/rechts-terrorist-von-halle-lernte-das-schiessen-in-mecklenburg-vorpommern

    kann man folgenden Kommentar lesen:
    “Versucht mal als Journalisten was wirklich neues oder interessantes rauszufinden. So ist die Frage nach den Hintermännern nicht beantwortet. Der Täter hat zu sein Bekennerschreiben auch ein Anschreiben veröffentlicht. Darin wird von einen Mark gesprochen, der ihn 0,1 Bitcoin gespendet hat und scheinbar die Zusage bekommen hat, dass Stephan B. auf Moslems schießen wird.

    Es stellt sich tatsächlich die Frage, gibt es einen Spender von dem verrückten Amokläufer und hat dieser ihn eigentlich aufgehetzt Moslems zu töten?

    Da stellt sich die Frage, wer sind die tatsächlichen Brandstifter und Geldgeber vom Amoklauf in Halle?

    • Außerdem warum soll der verrückte Amokläufer von Halle ein Rechts-Terrorist sein, wenn er doch zwei Deutsche ermordete?
      Gelten Migrantenmörder dann neuerdings als Links-Terroristen?

  6. Ein guter und treffender Artikel. Und ja, es ist offenkundig, wie die “Zivilgesellschaft” die Causa Halle für ihre widerliche Propaganda missbraucht. Die bunten Gutmenschen der bunten BaehRD überbieten sich gerade dazu, sich bei ihren (((Herren))) einzuschleimen im Kampf gegen “Antisemitismus” – so etwas habe ich noch nie in Bezug auf Deutsche erlebt, aber die sind ja ohnehin vogelfrei geworden; es sei denn, sie sind LINKsgepolt.
    Perfide ist auch, wie hier betont wird, dass der Täter “Holocaust-Leugnung” betreibt, denn auf diese Weise soll suggeriert werden, dass HC-“Leugner” ultraböse Menschen seien, die vernichtet gehören. Somit nützt dieser Vorfall natürlich vor allem (((jenen))), denen Björn Höcke nach wie vor ein Dorn im Auge ist, weil er einen gesunden Nationalismus etablieren möchte.
    Dass sich der megasympathische Pöbel-Ralle (Ralf Stegner von der SPD) und Co. endlich wieder mal öffentlichkeitswirksam an ihrem beliebten Feindbild abreagieren können, war voraussehbar. So sind sie eben, die bunten Gutmenschen mit ihren hochglanzpolierten Heiligen-Scheinen.

    • Richtig, rechte Ansichten werden durch das System in Verbindung mit einem verrückten Mörder gebracht. Nützen tut es dem System. Da könnte man echt glatt auf die Idee kommen, der verrückte Amokläufer ist ein Linker der einen Rechten nur spielt.

      Übrigens stellt sich die Frage ob “Stephan B.” sein echter Name ist oder ob es sich dabei nur um ein Pseudonym handelt.

  7. David Goldstein on

    Stephan Balliet hat doch in seinem Manifest geschrieben, dass er von einem Juden finanziell (Bitcoin) unterstützt wurde. Und er (Stephan) habe auf die vom Juden gesetzten Ziele (Moslems töten) geschissen und auch auf Juden gezielt.

    • Ich vermute irgend jemand hat die Anweisung erteilt an diesem Tage die Polizei vor der Synagoge in Halle abzuziehen. Offenbar hat man gewusst, daß der Verrückte an dem Tag dort zuschlagen möchte.
      Aber anstatt den Verrückten einzukassieren oder zumindest kurz nach Tatbeginn zu verhaften, hat man ihn gewähren lassen, um den Amoklauf politisch gegen Rechts auszuschlachten?
      Ich traue das diesem widerlichen System zu.

      Demnach hätten diese Leute im Hintergrund zwei Deutsche auf dem Gewissen, weil dieser abscheuliche Amoklauf leicht zu verhindern gewesen wäre!

      Es sollte also in der Richtung ermittelt werden, wer möglicherweise die Anweisung gab, keine Polizei an diesem Tage vor der Synagoge in Halle zu postieren. Dabei wird man dann vielleicht auf einen Angehörigen einer Gruppe stoßen, die am meisten von diesem Amoklauf in Halle profitiert hat…

  8. Es geht umher, der tatsächliche Name vom Amokläufer wäre Anun Bulit und dieser wäre kein Deutscher sondern ein Kasache. Würde jedenfalls ein klein wenig erklären, warum der Täter 2 Deutsche ermordet hat und sich davon distanziert Nationalsozialist zu sein.

    Für das Gericht wird es sicherlich nicht einfach werden zu urteilen, für welche Tat er härter bestraft wird:
    Für den Mord an 2 Deutschen oder für das Bestreiten des Holocaust.

  9. Während Seehofer zugibt (und nichts dagegen tut!), daß IS-Terroristen ungehindert ins Land strömen und der Bevölkerungsaustausch munter weiter geht, instrumentalisiert er den Amoklauf in Halle nun um alle Computerspieler in Deutschland unter Generalverdacht des Terrorismus zu stellen.

    Horst Seehofer:
    „Man muss genau hinschauen, ob es noch ein Computerspiel ist, eine Simulation oder eine verdeckte Planung für einen Anschlag. Und deshalb müssen wir die Gamerszene stärker in den Blick nehmen.“

    „Das Problem ist sehr hoch. Viele von den Tätern oder den potenziellen Tätern kommen aus der Gamerszene“

    Gut möglich das bald harmlose Computerspieler wegen Terrorverdacht verhaftet werden, weil sie ein “falsches” Wort im Spiel gesagt oder geschrieben haben.

  10. Brodelnde Gerüchteküche: Ist der Deutschen-Mörder von Halle doch ein Linker?

    „Stephan B. sagte aus, er habe die Tat alleine begangen und geplant. Das antisemitische Motiv ist durch die Videoaufzeichnungen der Tat naheliegend, Stephan B. selbst hat sich allerdings klar davon distanziert, ein Neonazi zu sein. Weber zitiert seinen Mandanten so: „Man muss nicht Neonazi sein, um Antisemit zu sein.“

    https://www.journalistenwatch.com/2019/10/14/brodelnde-geruechtekueche-ist/

    Pflichtverteidiger sagt, KEIN “rechtspolitisches Motiv” in Halle. Zeitgleich Razzien zur Tat
    https://www.youtube.com/watch?v=DIRlXqKIu9k

  11. Kurios: Der “rechtsextreme” Täter von Halle hatte auf seiner Freundesliste auf Facebook ganz überwiegend außereuropäische Freunde.
    Zudem hat der Täter seine Profilbild auf seiner Facebookseite nach seiner Verhaftung geändert.
    Kunststück.
    ——————————————-
    Dies sind Aufnahmen aus einem Bus. Darin sieht man einige Synagogenbesucher von Halle, die kurz nachdem zwei Deutsche ermordet worden sind und sie durch den (kasachischen?) Täter von Halle mit einem Amoklauf mit dem Tode bedroht waren.
    https://www.bitchute.com/video/6s9Z8SRMzGFq/

    Ich habe da wohl noch Verständnisprobleme für fremde Kulturen.
    Ich würde mich ganz anders Verhalten, nachdem ich gerade Ziel von einem Massenmordanschlag gewesen wäre und zwei Menschen (für mich fremder Kultur) gerade getötet wurden.

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