AG DO-West: Ehrenvolles Gedenken im Dortmunder Westen trotz massiver Polizeischikane durchgeführt!

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Während rund 40 Nationalisten auf dem Hauptfriedhof am städtischen Gedenken teilnahmen, führten Aktivisten der “Aktionsgruppe Dortmund-West” eigene Aktivitäten durch, um den Volkstrauertag zu begehen. Bereits in der Nacht auf Sonntag (17. November 2019) kam es zudem zu einer Gedenkzeremonie, die im Nachgang von polizeilichen Schikanen überschattet wurde.

Nachfolgend ein Bericht der Aktionsgruppe:
Quelle: www.agdowest.org

Ehrenvolles Gedenken im Dortmunder Westen trotz massiver Polizeischikane durchgeführt!

Auch in diesem Jahr sahen es Nationalisten im Dortmunder Westen als Selbstverständnis an, am Volkstrauertag (Heldengedenken) der toten Ahnen zu gedenken – in einer Zeit, in der sich die Gesellschaft hiervon immer weiter abwendet und so ziemlich an „alles und jeden“ erinnert, außer den Tag jenen zu widmen, für den er einst eingeführt wurde: Das Ehrengedenken an unsere in Kriegen gefallenen Vorfahren. Jene Männer und Frauen, die für die Heimat und unser Volk ihr Leben ließen. Unter diesem Anliegen kamen bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag (17.11.) mehrere Aktivisten aus dem Umfeld unserer Aktionsgruppe am Kirchlinder Kriegerdenkmal zusammen. Unter Fackelschein wurde hier nach einem kurzen Redebeitrag, der den Hintergrund des Gedenkens thematisierte, eine Gedenkminute abgehalten. Auch die Niederlegung eines Gedenkkranzes sowie mehrerer weißer Rosen fand traditionell statt. Ebenso traditionell wurden am Mittag des Volkstrauertages weitere Denkmäler aufgesucht, wo ebenfalls Gedenkaktionen von volkstreuer Seite durchgeführt wurden.


Kranzniederlegung in Kirchlinde


Ehre, wem Ehre gebührt!


Im stillen Gedenken

Polizei schikaniert Nationalisten und greift aktiv ins Gedenken ein!

Bereits kurz nach dem Ende der Gedenkaktionen in der Nacht fiel die Dortmunder Polizei negativ auf. Diese rückte mit sage und schreibe 19 (!) Streifenbeamten, Staatsschützern und Zivilpolizisten am Denkmal in Dortmund-Kirchlinde an, um die Personalien einiger Nationalisten aufzunehmen und ihnen einen Platzverweis bis in die Morgenstunden zu erteilen. Auf die Frage, warum denn diese polizeiliche Maßnahme nun notwendig sei, hieß es, dass man „vorsorglich“ Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsrecht anfertigen werde. Des Weiteren sei das Mitführen von Fackel per se eine Straftat und würde deshalb nun verfolgt. Dass es sich bei beiden Vorwürfen lediglich um Vorwände handelt, um nationale Deutsche zu kriminalisieren, werden spätestens die Einstellungen der Strafverfahren zeigen. Bezeichnend ist es dennoch, wenn eine Polizeibehörde an einem Wochenende offenbar nichts anderes zu tun hat, als junge Deutsche, welche sich ihrer Wurzeln besinnen und friedlich ein Gedenken abhalten, um Mitternacht zu schikanieren. Diese massiven Ressourcen hätte die Dortmunder Polizei wahrlich an anderer Stelle nutzen können.


Polizeimaßnahmen gegen Nationalisten

Doch wo die Prioritätensetzung der Dortmunder Polizei liegt zeigte sich auch im weiteren Verlauf des Tages. Jedes Jahr findet in der Mittagszeit an dem besagten Kirchlinder Mahnmal eine städtische Gedenkveranstaltung statt. In der Vergangenheit kam es hier immer wieder zu Ausschlüssen und Anfeindungen der Veranstalter zum Nachteil von Nationalisten. Da Aktivisten die Gefahr sahen, dass sich diese Veranstalter bereits bei Aufbauarbeiten für ihre Zeremonie rechtswidrig an dem niedergelegten Gedenkkranz zu schaffen machen könnten, waren diese im Umfeld unterwegs. Nach wenigen Sekunden traf die erste Polizeistreife ein, die offenbar bereits einige Zeit die Straßen rund um das Denkmal abfuhr. Allerdings kamen die Polizeikräfte nicht, um ebenfalls einer Straftat (z.B. Diebstahl oder Sachbeschädigung) seitens der Veranstalter vorzubeugen, sondern um den Aktivisten willkürlich einen Platzverweis zu erteilen. Der Grund: schließlich wäre es bereits in der Nacht am hiesigen Denkmal zu „Tumulten“ gekommen. Gemeint war an dieser Stelle wohl das vollkommen friedliche Gedenken von Nationalisten. Als die Aktivisten eine Spontanversammlung aufgrund dieser Polizeiwillkür ankündigten sowie eine konkrete örtliche und zeitliche Eingrenzung des Platzverweises einforderten, zeigten sich die Beamten überfordert und forderte Verstärkung. Nach dem Eintreffen der weiteren Polizeikräfte sowie nach der Kommunikation mit dem Einsatzleiter wurde den Nationalisten mitgeteilt, dass der Platzverweis für sämtliche Straßen gelte, auf denen man Sichtkontakt zum Denkmal hätte. Man schlug zudem den Aktivisten vor, dass sie ihre Spontankundgebung doch z.B. vor einer Polizeiwache im benachbarten Stadtteil abhalten könnten, allerdings nicht in der Peripherie des Denkmals. Ein wahnwitziger Vorschlag, der von den Aktivisten selbstredend abgelehnt wurde. Dennoch ließen sich die Beamten auf keine Kompromisse ein und forderten die Nationalisten auf, die Gegend zu verlassen und dem Platzverweis Folge zu leisten, da ansonsten die polizeiliche Ingewahrsamnahme drohen würde. Auch weitere Aktivisten, welche sich eigenständig im weiteren Verlauf des Tages im Umfeld der von der Polizei ausgerufenen „Sperrzone“ näherten wurden durch die stetig patrouillierende Polizei mit diesen willkürlichen Platzverweisen belegt. Hiermit war aber die Spitze des Eisberges noch lange nicht erreicht. Augenzeugen berichten, dass sich Polizeibeamten selbst am nationalen Gedenkkranz vergingen und die Kranzbändern in den deutschen Farben schwarz-weiss-rot entfernten. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, wäre dies eine Sachbeschädigung fremden Eigentums und somit eine Straftat (§ 303 StGB). Offenbar sollte das in Kontakt kommen der Versammlungsteilnehmer der städtischen Gedenkaktion mit der Farbkombination des Nationalen Widerstandes unter allen Umständen verhindert werden.

Insgesamt wird bei der Vielzahl des polizeilichen Fehlverhaltens einiges juristisch zu prüfen sein. Abgesehen davon gilt aber eines festzuhalten: Offenbar sind die jährlich stattfindenden Gedenkaktionen von Seiten der Nationalisten gewissen Vertretern und der Dortmunder Polizei dermaßen ein Dorn im Auge, dass diese ohne jegliches Maß alles daran setzen, diese zu stören oder gar zu verhindern. Doch all diese Maßnahmen der Repressionen und Schikanen bewirken bekanntlich das Gegenteil – und so sind die folgenden Jahre am Volkstrauertag im Dortmunder Westen mit Spannung zu erwarten!

 

In diesem Sinne: Ein Volk ist immer soviel wert, wie es seine Toten ehrt – gedenkt heute der Toten unseres Volkes!

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3 Kommentare

  1. Hermann the German on

    Ich gehe auch von einer Einstellung der Verfahren aus. Schließlich wird es schwer zu ermitteln sein, welche 50 Prozent der anwesenden Spaziergänger, je zwei Fackeln in der Hand hielten und welche 50 Prozent eben nicht. Zumal die Fackeln, die letztes Jahr im Kofferraum eines spontanen Spaziergängers vergessen wurden, beim Eintreffen des ersten Streifenwagens lediglich zum Löschen weitergegeben wurden und den “Besitzer” wechselten.

    Interessant ist auch die Intention der vier Mitglieder einer Interessengemeinschaft, die zeitgleich beim Eintreffen der Trauernden die Örtlichkeit der “Falken” betraten und offensichtlich fur einen dramatischen Notruf verantwortlich waren, der 19 Beamte herbeieilen ließ.

    Vielleicht kam die Idee, sich beim diesjährigen Heldengedenken aus dem Weg zu gehen , nicht so gut an. Das kann man definitiv ändern und brauch nicht auf ein einmaliges Gedenken im Jahr reduziert werdrn. Vielleicht trifft man sich ja mal gemeinsam, um euer pubertäres Geschmiere von Denkmälern zu beseitigen, dessen Spuren direkt in eure Einfahrt führen.

  2. “Bezeichnend ist es dennoch, wenn eine Polizeibehörde an einem Wochenende offenbar nichts anderes zu tun hat”

    Seufz, die hätten schon was anderes zu tun. Die legen sich aber nicht gerne mit “Migranten”-Banden an, da gibt’s heftige körperliche Gegenwehr und keine Unterstützung durch die Staatsanwaltschaft. Bei Rechten können die Feiglinge aber glänzen und der Personalakte bekommt es auch.

  3. Die Hampelmännchen der Antifa geben alles um auf den Planstellen verweilen zu dürfen. “Sarah so nicht ” ist doch deren Parole und ein Beweis der Unterwürfigkeit gegenüber abseitigen Perversen . Noch eine Frage am Rande . Hat der Herr Reul sich schon um Verräter/innen/androgyn innerhalb der Dortmunder Polizei gekümmert ? Oder hat er schon wieder vergessen das Ermittlungen bei verbündeten Dienststellen gegen die Dortmunder Polizei laufen ? Selbst im “Ovalen Büro” ist dies ein Gesprächsthema !

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