„Allahu Akbar“ bei Weihnachtsmarkteröffnung: Verstörende Szenen in der Dortmunder Innenstadt

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Aktuell kursiert ein Video in sozialen Netzwerken, das am Montagabend (25. November 2019), parallel zur Inbetriebnahme des Dortmunder Weihnachtsbaumes und der offiziellen Weihnachtsmarkteröffnung, entstanden worden sein soll. Dutzende Männer haben sich im Bereich der Kampstraße versammelt, halten – inhaltlich im Videobeitrag zumeist nicht erkennbare – Schilder hoch und skandieren dabei immer wieder „Allahu Akbar“. Unbestätigen Informationen ufolge, soll es sich dabei um eine Kundgebung gegen „Islamophobie“ gehandelt haben, u.a. wurde ein Transparent gegen „islamfeindlichen Terrorismus“ gezeigt. Ein Redner kündigt an, dass auf der Erde Allahs Wort herrschen soll, worin er keinen Extremismus sieht, ehe die Teilnehmer wieder in „Allahu Akbar“- Sprechchöre verfallen – ob die Teilnehmer dieser Kundgebung damit tatsächlich dazu beigetragen haben, islamfeindliche Vorurteile abzuarbeiten, darf angesichts solcher Verhaltensweisen bezweifelt werden. Vielmehr wird sich der ein oder andere Beobachter dieses Videos sicherlich Gedanken machen, wie weit die Islamisierung unserer Stadt bereits vorangeschritten ist!

Nachfolgend eine Einblendung des Videos, die von einer Satireseite entstammt, es handelt sich bei „Zusammen gegen Intoleranz“ um keine „linke“ Seite. Das Video wird auch auf anderen Seiten verbreitet und gilt – bisher – als authentisch.

Artikelbild: Screenshot aus dem Video

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Verbreiten.

8 Kommentare

    • Wenn Islam Frieden bedeutet, warum “müssen” die alle aus ihren islamischen Herkunftsländern zu uns in das nicht-islamische Land “flüchten”?

      Daher sollte klar sein, wer aus einem islamischen Land kommt, kann nicht vor Krieg geflohen sein.

  1. °°KlarText°° on

    Es wäre interessant ob die Anmelder zu einer Organisation, einem Verein oder Gemeinde gehören. Solche Kundgebungen sind ja eher die Ausnahme und eine vorgeblich islamophobie-kritische Kundgebung zu Beginn der Weihnachtsmarktes spricht für ein gewisses Weltbild, wie ich finde.
    Ein Hinweis an die Kundgebungsteilnehmer: Eine eher islam-freundlichere Allgemeinstimmung, mit einer Art Willkommensgefühl islamischen Sitten und Gebräuchen gegenüber, findet ihr in Ländern vor, in denen der Islam traditionell beheimatet ist. Aber von dort seid ihr bzw. eure Eltern oder gar Großeltern ja abgehauen, um z.T. hier einen höheren sozialen Status, funktionierende Sozialsysteme und mehr Kaufkraft für Konsumgüter zu haben. Eine nicht so imatriell-religiöse Einstellung, eigentlich. Umso verwunderlicher, dass nun gerade IHR auf krass gläubige Moslems macht.
    Koran-Suren nach zu plappern macht aus niemandem einen besseren Moslem.
    Dem Koran zu folgen, den “Dschihad” (im Sinne des Koran, nicht im Sinne des IS oder Al Kaidas) heißt auch, zu seinen Glaubensbrüdern zu stehen und nicht sein Land zu verlassen um in Deutschland finanziell besser da zu stehen.

    Geht zurück in eure Heimat, in die Länder eurer Familien. Lebt dort für den Islam und bildet dort eine Schicksalsgemeinschaft mit Menschen eurer Glaubensart.

  2. Ein SPD-Politdarsteller könnte sich dazu jetzt in etwa so äußern:
    “Die Menschen haben nichts dagegen das ihr Weihnachtsmarkt islamisiert wird.”

    “Es ist eine Einladung wie zu einem Tee”.
    *Ironie an* Endlich wurde uns das Wesen des Islams erklärt *Ironie aus*

    Ich möchte übrigens alle Fremden einladen, Deutschland zu verlassen.

    Wir müssen Vorurteile gegen Abschiebungen abbauen.
    Gegen die Abschiebephobie

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