Alleine über 5000 Asylbewerber wohnen in der Nordstadt – Nur jeder 4. ist noch Deutscher!

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73,5 Prozent aller Bewohner der Dortmunder Nordstadt haben einen Migrationshintergrund, nur rund jeder vierte Einwohner ist damit gebürtiger Deutscher. Während seit dem Jahr 2013 über 2600 Deutsche das Problemviertel nördlich des Hauptbahnhofes verlassen haben, sind im gleichen Zeitraum über 7100 „Nichtdeutsche“, wie es in einer städtischen Mitteilung heißt, hinzugezogen, darunter neben Einwanderern aus Südosteuropa vor allem Asylbewerber. Eine interessante Statistik zeigt jetzt, woher die Asylbewerber, insgesamt sind es in der Nordstadt 5178, stammen. Und: Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass die vermeintliche Wohnungsnot, die sich mittlerweile auch als Wohnraumknappheit in der Nordstadt zeigt, zu lösen wäre, wenn Asylbewerber ohne Bleibeperspektive konsequent in ihre Heimat abgeschoben würden!

Über 5000 Asylbewerber leben mittlerweile in der Dortmunder Nordstadt

Größte Gruppen stammen aus Syrien und dem Irak

Mit 2887 Asylbewerbern stammt die größte Personengruppe aus Syrien, einem Land, in dem der dortige Bürgerkrieg längst beendet ist und mittlerweile internationale Gespräche über einen dauerhaften Frieden stattfinden. Kaum einer der syrischen Asylbewerber gilt als „politisch verfolgt“, fast alle werden jedoch in Deutschland geduldet, weil eine Abschiebung als „inhuman“ gilt – tatsächlich plant aber beispielsweise die Türkei derzeit, rund 2 Millionen syrische Asylbewerber, die sich in dem Land am Bosporus aufhalten, wieder zurückzusiedeln. In Deutschland werden ähnliche Gedankengänge jedoch verteufelt und als vermeintlich rassistisch diskriminiert. Die zweitgrößte Einwanderergruppe unter den Asylbewerbern bilden demnach Personen aus dem Irak (755), einem Land, das ebenfalls als befriedet gilt, gefolgt von Afghanistan (329), das ebenso wie der Irak sicherlich vereinzelt von Unruhen überschattet wird, aber mitnichten ein Kriegsschauplatz ist, vielmehr führen selbst die Amerikaner mittlerweile Gespräche mit den Taliban, um die letzten Auseinandersetzungen zu beenden und eine dauerhafte Lösung für das Land zu finden. Letztendlich zeigt sich aber auch: Würden die westlichen Staaten sich nicht fortwährend in die Angelegenheiten des Nahen- und Mittleren Ostens einmischen, um dortige Regime zu destabilisieren, würden die Einwanderungswellen nach Deutschland deutlich geringer ausfallen. Unabhängig davon, kann jedoch dem deutschen Steuerzahler nicht zugemutet werden, Kosten für Asylbewerber zu tragen, die in der Mehrzahl längst wieder in ihre Heimat zurückkehren könnten. Die vermeintliche Wohnungsnot wäre dann nämlich auch innerhalb kürzester Zeit gelöst: Wenn von 5178 Asylbewerbern etwa 2 Prozent als „politisch verfolgt“ nach Artikel 16 a des Grundgesetzes zählen (das ist seit vielen Jahren der Durchschnittswert erfolgreicher Asylanträge), entspricht das etwa 104 Personen, eine Zahl, die in der Nordstadt wohl kaum auffallen würde. Selbst, wenn es in einigen weiteren Fällen noch temporäre Abschiebehindernisse, etwa nicht beendete Kriege in der Heimat, gibt, ist nicht zu erklären, weshalb eine 50 Mal höhere Zahl dauerhaft in der Nordstadt lebt. Es scheint, als hätte der Staat aufgegeben, seine eigene Rechtsordnung durchzusetzen. 104, 208 oder selbst 416 Asylbewerber könnte die Nordstadt verkraften – 5178 Asylbewerber, die in einem Stadtteil mit 73,5 Prozent Migrationshintergrund leben, in dem viele Völker aufeinandertreffen, sind jedoch nicht nur gesellschaftlich Konfliktstoff und häufig auch eine Belastung des Steuerzahlers, sondern Eben auch Zeichen eines gescheiterten Stadtteils, in dem eine in sich zusammenstürzende Rechtsordnung auf falsch verstandene Humanität trifft, eine Entwicklung, unter der mittelfristig alle Beteiligten zu leiden haben werden. Grund genug, dafür einzutreten, Gesetze endlich konsequent anzuwenden und das Asylchaos in unserem Land zu beenden!

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4 Kommentare

  1. Gegenvorschlag:

    Nazischweine ins “sichere” Syrien abschieben. Dann gäbe es auch eine Entlastung des Steuerzahlers und mehr freie Wohnungen!

  2. Wenn innerhalb von nur 2 1/4 Jahren knapp 2 Millionen
    überwiegend unerwünschter Menschen aus den Elendsgebieten dieser
    Erde in unser Land einreisen , dann ist eine nachfolgende
    Wohnungsnot vorprogrammiert.

    Die Fremden nehmen deutschen Wohnungssuchenden
    schlichtweg die Wohnungen weg. Weil sie ja untergebracht
    werden müssen, statt sie wieder nach Hause zu schicken.

  3. Der ethnische Austausch ist damit in der Dortmunder Nordstadt bereits zu 73,5 Prozent abgeschlossen. Unsere Feinde werden akribisch über diese “Erfolgsquoten” Buch führen. Es gibt da ja so einen der hat im seinem Büro eine Statistik hängen über die Weißenquote in den VSA. Die freuen sich über jeden Weißen den es weniger auf der Welt gibt und ihr Plan geht derzeit noch auf.

    Aber der Bevölkerungsaustausch, Kalergi-Plan, UN-Replacement-Migration sind ja alles bloß Verschwörungstheorien….

    Die Wohnungsnot ist maßgeblich durch Migration und dadurch entstanden, daß Nichtdeutsche in Deutschland derzeit noch Immobilien erwerben dürfen.

    Das Problem der Wohnraumknappheit ist also sehr einfach zu lösen. Einwanderung stoppen, Remigration und der Erwerb von Grundstücken und Immobilien in Deutschland darf nur noch Deutschen möglich sein.
    Die Mieten würden automatisch schnell sinken, ohne fast wirkungslose Mietpreisbremse.

    @Der UN-Patriot
    Jetzt muss man nur noch “Nazischweine” durch das Wort Weiße ersetzen, dann offenbart sich ihr Hass.

    Syrien selbst hat bereits dazu aufgerufen, daß die Syrer nach Syrien zurück kehren sollen.
    Oder sollen die syrischen Minister, die dies taten, etwa “Nazischweine” in ihren hasserfüllten Augen sein?

    Sind Sie vielleicht schon mal auf die Idee gekommen, daß die Syrier gar keinen Fremden in ihrem eigenen Land haben möchten?
    Man schiebt üblicherweise immer nur in die jeweiligen Heimatländer ab und nicht Syrer nach Japan oder Dänen nach Pakistan oder Deutsche nach Syrien. Völlig absurd.

    Sollen Ihrer Ansicht nach, etwa die Syrer in der Türkei bleiben, aber dafür Türken nach Syrien abgeschoben werden?

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