Alles Gute zum 25. Geburtstag, Steven Feldmann!

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Seit knapp einem Jahr ist der Dortmunder Nationalist Steven Feldmann in der JVA Dortmund inhaftiert, im Mai 2019 wurde er erstinstanzlich zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. An ihm soll ein Exempel im “Kampf gegen Rechts” statuiert werden, vergleichsweise harmlose Straftaten wurden medial aufgebauscht und als “Drohkulisse” verklärt, angeblich hätte Steven als Einzelperson den Stadtteil Marten in Angst und Schrecken versetzt. Jeder Bewohner Martens weiß natürlich, dass es solche Zustände nie gegeben hat – Steven ist letztendlich ein Bauernopfer für den behördlichen Wunsch, den “starken Staat” gegen Rechts zu suggerieren. Es wäre schön, wenn dieser starke Staat in anderen Bereichen, beispielsweise der zunehmenden Ghettoisierung Dortmunds und dem damit verbundenen Kriminalitätsanstieg in wirklichen No-Go-Areas, durchgreifen würde, statt einem jungen Erwachsenen Jahre seines Lebens zu stehlen: Hinter den Kerkermauern der JVA Dortmund feiert Steven am Mittwoch (6. November 2019) seinen Geburtstag!

Ihn haben zahllose Grußworte und Postkarten erreicht, außerdem denken seine Freunde und Kameraden an ihn! Zeigt auch Ihr Solidarität und gratuliert (nachträglich), drinnen und draußen eine Front! Freiheit für Steven Feldmann!

Postanschrift:

Steven Feldmann
JVA Dortmund
Lübecker Straße 21
44135 Dortmund

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7 Kommentare

    • Wie gut das die linken Spinner nur ein dummer Haufen sind, die vom Geldadel beliebt gesteuert werden. Die können geistig freien Menschen nicht das Wasser reichen.

      • Da unteschätzt Du die Linken aber ganz gewaltig. Beispiel:

        “Sticht der „Klimanotstand“ den „sicheren Hafen“? Im Berliner Bezirk Pankow, wo Linkspartei, Grüne und SPD zusammen über eine Zwei-Drittel-Mehrheit verfügen, regt sich Widerstand gegen den geplanten Bau einer Flüchtlingsunterkunft – weil diese ein „Biotop“ sei.

        https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wegen-klimanotstand-pankower-anwohner-wollen-kein-neues-heim-fuer-fluechtlinge-a3060485.html

        Linksgrüne demonstrieren nicht gegen Flüchtlingsheime, sie erklären ganz einfach den “Klimanotstand” und schicken die “Flüchtlinge” dann woanders hin. “Flüchtlinge” sind für Linksgrüne äußerst wichtig, aber bitteschön nicht vor der eigenen Haustüre.

        • Im Berliner Bezirk Pankow brauchen die dringend ganz viel mehr Vielfalt. Schließlich wurde so gewählt und damit massenhaft neue Siedler bestellt. Jetzt die Bestellung ablehnen läuft nicht. Auch nicht, indem man sich der Klimalüge bedient.
          Da muss man wohl ein Konzert gegen Rechs abhalten.
          Vielleicht kommen ja die Toten Hosen, Grönemeyer und Feine Sahne Fischfilet?

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