Antifa-Video zeigt Attacke auf Thor-Steinar-Laden / Wo bleiben die Ermittlungen wegen versuchtem Mord?!

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Vor fast genau einem Monat haben Linksextremisten das Thor Steinar – Geschäft am Brüderweg im laufenden Geschäftsbetrieb aufgesucht, Buttersäure und Farbe im Laden verbreitet, sowie das Personal durch einen Feuerlöscherwurf attackiert – soweit die bisherigen Erkenntnisse, die u.a. in einer Polizeipressemitteilung veröffentlicht wurden. In der Folge ermittelt die Polizei zwar vergleichsweise aufwändig, leistete sich aber bereits Patzer, nach den Splittern einer Glasflasche wurde beispielsweise erst mehrere Tage später gesucht. Mittlerweile haben Antifaschisten ein Video ihrer Aktion, offenbar mit eine Go-Pro-Kamera selbst gefilmt, veröffentlicht, was dem Fall eine neue Brisanz gibt, die bisher (auch von dem Verkaufspersonal) durch den schnellen Ablauf nicht gesehen wurde: Unmittelbar beim Betreten des Ladens, warf einer der Antifaschisten einen selbstgebauten Sprengsatz auf den Verkaufstresen, hinter dem sich eine Verkäuferin befand (die umgehend in Deckung ging), der später auch noch ein Feuerlöscher entgegengeworfen wird. Dieser Sprengsatz bestand aus einer leeren Mate-Glasflasche, die mit Buttersäure gefüllt war, sowie zwei Böllern, offenbar osteuropäischer Herkunft und in Deutschland aufgrund ihrer hohen Explosionskraft verboten. Der Wurf selber verfehlte sein Ziel, die Flasche zersplitterte an einer Stahlkonstruktion innerhalb des Ladens, der Böller explodierte letztendlich erst am Boden. Doch wäre der Wurf nicht an dieser Stahlkonstruktion hängen geblieben, hätte er den Verkaufstresen erreicht, wodurch für das Verkaufspersonal durch die umherfliegenden Splitter Lebensgefahr bestanden hätte. Es ist nicht erkennbar – und auch nicht plausibel – das ein solches Szenario durch die Angreifer nicht gewollt war, wäre es nur um das Zerstören der Glasflasche zwecks Verbreitung der Buttersäure gegangen, hätten an dieser keine Böller befestigt werden müssen. Daher stellt sich die Frage: Hat die Dortmunder Polizeiführung bewusst Fakten unterschlagen, um den Einsatz einer Mordkommission und die damit verbundenen, umfangreichen Ermittlungen zu verhindern? Oder waren diese Umstände bisher nicht bekannt? Dann wird es jetzt Zeit, mit Nachdruck zu ermitteln!


Aufnahmen aus der Überwachungskamera des Ladens zeigen die Angreifer beim Betreten


Eine weitere Aufnahme aus der Überwachungskamera des Thor-Steinar-Geschäftes

Bereits als Linksextremisten im August 2014 Steinplatten vom 15 Meter hohen Dach der kurzzeitig besetzten Kirche in der Enscheder Straße warfen (und dabei um Haaresbreite Polizisten und Nationalisten verfehlten), relativierte die Dortmunder Polizeiführung zunächst die schwere der Straftat, ehe die Staatsanwaltschaft 6 Tage später entschied, Ermittlungen wegen versuchtem Mord einzuleiten. Die Täter waren freilich längst über alle Berge, die Ermittlungen wurden Jahre später eingestellt.

Übrigens: Die linksextremen Täter der Thor-Steinar-Attacke, offenbar nicht aus den Strukturen der Dortmunder Kinder-Antifa stammend, feiern sich im Internet und bitten um Spenden zur Durchführung weiterer Aktionen. Vermutlich ist es einigen Damen und Herren aus der Dortmunder Lokalpolitik durchaus recht, das linksextreme Fußvolk gegen politisch Andersdenkende oder – wie in diesem Fall – gegen eine nonkonforme Kleidungsmarke ausrücken zu lassen. Da wird dann auch die Gesundheit der Verkäuferinnen als Kollateralschaden im „Kampf gegen Rechts“ in Kauf genommen. Oder sogar vorsätzlich geopfert…

Nachfolgend das Video der Attacke auf den Thor-Steinar-Laden:

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