Brandschutz als Vorwand: Stadt schließt und versiegelt Thor-Steinar-Geschäft!

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Die politische Willkür in Dortmund ist um einen Akt reicher: Nachdem Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) in der vergangenen Woche ankündigte, er werde den Thor-Steinar-Laden am Brüderweg „noch vor dem 9. November“ schließen, fand heute eine „Brandschau“ statt. Und siehe da: Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung fanden angebliche Brandschutzmängel in dem Geschäft, die es rechtfertigen würden, den Laden augenblicklich still zu legen, im Beisein der Polizei wurde das Geschäft versiegelt. Abgesehen davon, dass bauliche Veränderungen Sache des Vermieters sind, der nun die Wahl hat, entweder einen ordentlichen Zustand herzustellen (und der Betrieb weitergehen wird) oder sich einer immensen Regressklage seitens seines Vertragspartners Thor Steinar aussetzen wird, wirkt es wie „bestellt und geliefert“, wenn schon Tage vorher angekündigt wird, das Geschäft schließen zu wollen. Mit welcher Selbstherrlichkeit die städtischen Politiker dabei vorgehen, zeigt sich bereits in der Wortwahl von Oberbürgermeister Sierau, der davon spricht „die Hütte“ dichtzumachen. Ob sich die Stadt mit dem Vorgehen einen Gefallen getan oder eher eine juristische Auseinandersetzung vom Zaun gebrochen hat, bei der sie am Ende als Verlierer vom Platz gehen wird, bleibt daher abzuwarten!


Die rechte Ratsgruppe hat eine Initiative im Stadtrat eingereicht

Ratsgruppe betreibt politischer Aufklärung der TS-Affäre!

Für die nächste Ratssitzung liegt mittlerweile auch eine Anfrage der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE vor, welche das fragwürdige Vorgehen der Stadtverwaltung näher beleuchten möchte – mit besonderem Augenmerk auf den Umstand, dass offenbar im Vorfeld bereits Ergebnisse einer „Brandschau“ feststehen, anders lässt sich die Aussage Sieraus mit konkretem Schließungszeitpunkt nicht interpretieren. Die nationale Opposition wird weiter am Ball bleiben und auch deutlich machen, wie verschoben die Prioritätensetzung in unserer Stadt ist: Ein Bekleidungsgeschäft wird von der Stadtführung „zur Chefsache“ gemacht, um sich dort medial in Szene zu rücken, während drängende Themen, etwa der Armutsanstieg, die akute Wohnungsnot zahlreicher Dortmunder oder das subjektive Unsicherheitsgefühl auf unseren Straßen, unter „ferner liefen“ verbucht werden. Eine bezeichnende Haltung arroganter Politiker, für die es bei der Kommunalwahl 2020 nur eine konsequente Antwort geben kann: Rechts wählen, DIE RECHTE wählen – denn im Gegensatz zu den Duckmäusern der AfD, die bis heute jede Positionierung zum TS-Laden vermeiden, sorgt die nationale Oppositionspartei für Aufklärung und hat sich zum Ziel gesetzt, den roten Sumpf trocken zu legen, statt Teil davon zu sein! Und dieser rote Sumpf ist es, der eine Stadt selbstgefällig in Gutsherrenart regiert – abwarten, wie lange noch!

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