Nordstadt: Nordafrikaner sticht auf Mann ein – Untersuchungshaft!

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Erneut ist es in der Dortmunder Nordstadt zu einer schweren Gewalttat gekommen, bei welcher sowohl der Täter, als auch das Opfer nichtdeutscher Herkunft sind. Wie Polizei und Staaatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Stellungnahme mitteilen, gerieten am Donnestagabend (28. November 2019) gegen 22.00 Uhr in einer Wohnung an der Unnaer Straße, unweit des Borsigplatzes, ein 22-jähriger Algerier und ein gleichaltriger Marokkaner in Streit. Plötzlich stach der Algerier mehrfach auf seinen Kontrahenten ein, dieser wurde durch mehrere Messerstiche im Bereich des Oberkörpers schwer verletzt, befand sich zeitweilig in Lebensgefahr und konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die genauen Hintergründe der Tat sind unklar, der Messerstecher konnte noch am Tatort festgenommen werden, das Amtsgericht Dortmund erließ Haftbefehl wegen versuchtem Totschlag. Die Ermittlungen dauern an.

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4 Kommentare

  1. Es ist davon auszugehen das die Journaille solche Ereignisse als multikulturelle Errungenschaft schön schreibt ,oder erst garnicht bekannt gibt. Das dient der Zersetzung der Deutschen Bevölkerung . Nur seltsam das in den Niederlanden und in England anders mit Messer Jockeln umgegangen wird ! Noch eine kleine Frage am Rande : Dürfen sich Deutsche auch bewaffnen ? Alleine zum Zwecke des eigenen Überlebens !

  2. Ein Algerier und ein Marokkaner gereiten in der bunten Nordstadt in Streit, man könnte da natürlich Vermutungen aufstellen worum es in dem Streit ging. Linksgrüne Gutmenschen können jetzt meinetwegen auch gerne einen Stuhlkreis veranstalten oder wieder vom viel zitierten Einzelfall schwafeln und Verständnis für den ach so traumatisierten Täter haben, dabei ist die Lösung doch so einfach. Den Algerier nach Algerien zurückführen und den Marokkaner nach Marokko.

  3. Ein sehr wichtiger Tagesordnungspunkt ist auch, daß die Rückgeführten für die Rückführung ordentlich zur Kasse gebeten werden, … denn es ist nicht nachvollziehbar, warum der Steuerzahler dafür aufkommen müßte; eine erwünschte Begleiterscheinung wäre dabei, daß die Wiederkommensabsichten der Rückgeführten dadurch unterminiert würden, wenn durch die ständige Migration und der folgenden Regreßansprüche des ausweisenden Landes ihre Familien daheim in den Herkunftsländern in eine Schuldenfalle tappten.-

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