Oberbürgermeisterwahl: Kein gemeinsamer Kandidat von CDU und Grünen – Dafür wird es bei der Union richtig peinlich!

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Erinnern Sie sich noch an Andreas Hollstein, den CDU-Bürgermeister der sauerländischen Stadt Altena? Richtig, genau der, der wochenlang durch die Talkshows wanderte und sich als Opfer eines angeblichen rechten Mordanschlages präsentierte, nachdem ihn ein Bürger seiner Stadt in einem Dönerimbiss attackiert hatte. Am Ende kam heraus: Es handelte sich um die Tat eines geistig Verwirrten, der aus allgemeiner Unzufriedenheit und ohne politische Motivation handelte, außerdem wurde aus dem „versuchten Mord“ eine „gefährliche Körperverletzung“. Damit endete das übertriebene Schauspiel in den Medien. Zwei Jahre späte wird Andreas Hollstein, so heißt der CDU-Politiker, in Dortmund womöglich wieder in den Schlagzeilen stehen: Die lokale CDU-Führung schickt ihn als Oberbürgermeisterkandidaten ins Rennen – das berichten zumindest verschiedene Medien am Mittwoch (20. November 2019). Damit ist offenbar der Versuch, einen gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidaten von Grünen und CDU aufzustellen, gescheitert, letztendlich spielt es aber wahrscheinlich ohnehin keine Rolle, welche Farbe der jeweilige Kandidat aus den Reihen der etablierten Parteien hat…

SPD schickt Westphal, Grüne schicken vermutlich Schneckenburger

Fest steht, dass die SPD mit dem bisherigen Leiter der Wirtschaftsförderung, Thomas Westphal, einen bisher kaum bekannten Kandidaten ins Rennen schicken wird. Nach Scheitern der Verhandlungen mit der CDU, ist davon auszugehen, dass die Grünen erneut auf die ehemalige Landtagsabgeordnete und aktuelle Schuldezernentin Daniela Schneckenburger zurückgreifen, die im Übrigen mit Anti-Rechts-Pfarrer Friedrich Stiller verheiratet ist und auf gute Kontakte zur sogenannten „Zivilgesellschaft“ zurückgreifen kann. Offen bleibt, ob die Linkspartei einen eigenen Kandidaten ins Rennen schickt oder den SPD-Vorschlag unterstützt (entsprechende Gerüchte kursieren seit einiger Zeit). So oder so: Langsam kommt Schwung in den Oberbürgermeisterwahlkampf 2020 und es bleibt abzuwarten, wie sich das Personalkarussel weiter dreht. Auf einen Andreas Hollstein kann Dortmund jedoch definitiv sehr gut verzichten!

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5 Kommentare

  1. Die Rechte sollte Stefan Stolze aufstellen,der ken die “Leichen “im Keller der abseitigen Perversen . HIHI und einige Eidbrüchige Uniformträger/innen /androgyn bekommen ein schlechtes Gewissen ! Besonders die Umständer der Verlegung der alten Stadtbücherei für eine viertel Milliarde könnte mal angesprochen werden . Kompromat gibt es genug !

  2. Vorschlag:

    Aufkleber oder Barcodes verteilen mit dem Inhalt „Soll das euer neuer Bürgermeister werden?“ und dann auf einen link oder Bericht verweisen, der diesen Herren so darstellen lässt, wie er eben ist…nicht ganz dicht.

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