Rechte Ratsgruppe hat nachgeforscht: Stadt stellte Revierpark Wischlingen und benachbarte Schulgebäude für „Fridays for Future“-Sommercamp kostenlos zur Verfügung!

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Anfang August 2019 fanden sich die Ökojünger von Greta Thunberg unter dem Label „Fridays for Future“ zu einem mehrtägigen Sommercamp im Revierpark Wischlingen ein (das „DortmundEcho“ berichtete seinerzeit). Mittlerweile ist klar: Die Zeche für diese Indoktrinierung von Jugendlichen zahlt der Dortmunder Bürger. Bereits früh bestand der Verdacht, dass sowohl der Revierpark, als auch benachbarte Schulgebäude und Versorgungsausrüstung durch die Stadt kostenlos bereitgestellt worden sind. Grund genug für die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, mit einer parlamentarischen Anfrage im Stadtrat nachzuforschen. Mittlerweile liegt das Ergebnis vor: Sowohl die Nutzung des Revierparks, als auch die Bereitstellung von Räumen der Wilhelm-Busch-Realschule und des Reinoldus-Schiller-Gymnasiums erfolgten ohne Gegenleistung, auch Zelte und Sanitäranlagen wurden aus städtischen Beständen entgeltfrei zur Verfügung gestellt, zudem waren Mitarbeiter des Jugendamtes zur Betreuung der „Ökoaktivisten“ eingesetzt – das geht aus der städtischen Antwort hervor, die von Oberbürgermeister Ullrich Sierau persönlich unterschrieben ist. Während den allermeisten, politischen Spektren städtische Infrastruktur im Rahmen der vermeintlichen Gleichbehandlung verwehrt wird, verhätschelt die Stadtverwaltung „ihre“ streikenden Schüler, die eine laut schreiende, schulschwänzende Minderheit sind, die dem Mythos vom menschengemachten Klimawandel folgt. Jetzt gilt es weiter nachzubohren, ob die kostenlose Bereitstellung rechtlich überhaupt gedeckt war, immerhin könnte jede politische Bewegung und Organisation zukünftig mit dem Gleichbehandlungsgebot argumentieren. Das ist eben der Preis, wenn Sierau und Co ihre Lieblinge verwöhnen. Gut, dass die rechte Ratsgruppe den Finger in die Wunde legt und am Ball bleibt!


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