Stadtrat Michael Brück konfrontiert Ordnungsdezernent Norbert Dahmen bei Fernsehinterview mit Schließung von Thor Steinar Laden – Schaut euch die peinliche Reaktion des Politikers an!

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Dortmunds Ordnungsdezernent Norbert Dahmen (CDU) wollte sich am Mittwochmittag (6. November 2019) in einem Interview für die WDR-Lokalzeit mit der Schließung des Thor Steinar – Geschäftes am Brüderweg brüsten. Zufälligerweise passierte der DIE RECHTE – Stadtrat und parlamentarischer Oppositionsführer das Geschehen und fertigte Aufnahmen mit einer Handykamera an. Während jeder Politiker, insbesondere, wenn er zu den höchsten der Stadt Dortmund gehört, versuchen würde, in dieser Situation das Fernsehinterview souverän durchzuführen und einen politischen Kontrahenten ignoriert, verliert Norbert Dahmen die Nerven. Selbst WDR-Reporter Christof Voigt muss eingreifen und Peinlichkeiten von Dahmen korrigieren, dieser behauptet beispielsweise, ein Fernsehinterview sei „Privatsache“. Nun, er fühlt sich wohl in seiner Privatsphäre (wohlgemerkt ein Interview auf einem öffentlichen Platz, welches für ein Millionenpublikum gedacht ist) so sehr gestört, dass er sogar mit der Polizei droht – auf welcher Grundlage diese eingesetzt werden soll, immerhin ist Dahmen selbstredend eine Person der Öffentlichkeit und die Vorgänge rund um den Thor Steinar – Laden, der durch die Stadt Dortmund wegen angeblicher Brandschutzmängel am Dienstag geschlossen wurde, ein zeitgeschichtliches Ereignis von herausragender Bedeutung, bleibt sein Geheimnis. Und so muss Michael Brück dem dritthöchsten Politiker der Stadt Dortmund erklären, wie ein souveränes Verhalten aussieht.

Übrigens: Bei der Amtseinführung von Dahmen hatte Michael Brück dem frischgewählten Dezernenten – in weiser Voraussicht – ein Grundgesetz geschenkt, mit den Worten „Daran sollten Sie sich in Dortmund halten“. Dahmen gab das Grundgesetz bei der darauffolgenden Sitzung zurück, mit einer kleinen Notiz, sinngemäß „Ich habe bereits ein Exemplar davon“. Besitzen alleine reicht aber nicht: Er sollte dieses Gesetz auch lesen und verstehen, dann wüsste er, dass ein Politiker Widerspruch aushalten muss. Und er recht, von einer Handykamera gefilmt zu werden, denn bereits daran nahm Dahmen in peinlichster Form Anstoß. Gut, dass in Dortmund politische und juristische Nachhilfe meistens auf dem Fuß folgt. Auch für den Rechts- und Ordnungsdezenrnenten.

Im September 2020 haben übrigens alle Dortmunder die Möglichkeit, die echte Opposition im Rat weiter zu stärken: Jede Stimme für DIE RECHTE ist eine Stimme gegen eine abgehobene, selbstherrliche Politikerkaste, die unsere Stadt regiert. Diejenigen, die sich mit Anzug und Krawatte selbstsicher fühlen, verhalten sich oft wie kleine Schuljungen, wenn sie in der direkten Diskussion auf den politischen Gegner treffen oder verweigern sich dieser in aller Regel. Diese Selbstenttarnung gilt es, weiter voranzutreiben. Dafür steht DIE RECHTE im Dortmunder Stadtrat und vier Bezirksvertretungen seit 2014 und ab September 2020 hoffentlich in Fraktionsstärke!

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