AG DO-West: Nach pädophilen Tendenzen in LüDO – Aktivisten warnen Eltern an Grundschule!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

In den letzte Wochen häuften sich die Meldungen, dass sich im Raum Lütgendortmund ein potentieller Pädophiler aufhält. Auch die Lokalmedien bekamen hiervon Wind und berichteten. Demnach soll es im Umfeld einer regionalen Grundschule zu besorgniserregenden Vorfällen gekommen sein. So soll ein fremder Mann, der von Augenzeugen als ungepflegt und „schmierig“ beschrieben wird, Kinder in der Nähe der Holte-Grundschule angesprochen haben. Weiter schildern diese, dass der Unbekannte sich in einer weiteren Situation entblößt oder gar „befriedigt“ haben soll. Die Polizei ist zwar laut Eigenangaben alarmiert, über die Ergreifung eines mutmaßliche Täters ist aber noch nichts bekannt. So besteht nach wie vor eine akute Gefahr für die Kleinsten unserer Gesellschaft.


Per Flugblatt wurde informiert!


Diese wurden dankend angenommen!

Dies rief heute junge Nationalisten auf den Plan, welche einige Eltern im Stadtbezirk diesbezüglich informierten. Die Aktivisten unserer Aktionsgruppe suchten hierfür mehrere Grundschulen in Lütgendortmund auf und verteilten Flugblätter. In diesen wurden zum einen die Eltern darum gebeten, ihre Kinder in Hinblick auf eine mögliche pädophile Gefahr zu sensibilisieren sowie zum anderen die Polizei dazu aufgefordert, mehr Präsenz an Schulen und Co. zu zeigen. Denn eine Behörde, die in der jüngeren Vergangenheit aufgrund politischer Profilierung bspw. im „Kampf gegen Rechts“ massive Polizeikräfte abstellen konnte, sollte nun ihre Ressourcen sinnvoll einsetzen und die Sicherheit unserer Kleinsten garantieren. Hier muss es nun heißen den Ermittlungsdruck hoch zu halten und an Schulen regelmäßig vor Ort zu sein. Wie wichtig diese Forderung ist zeigte sich leider auch bei der Verteilaktion selbst. Weit und breit konnten keine Polizeikräfte im Umfeld der Schulen gesichtet werden. Ein Zustand, den auch betroffene Eltern in Gesprächen mit den Aktivisten kritisierten. So stellt sich also einmal mehr die Frage der Prioritätensetzung der Dortmunder Polizei.

In diesem Sinne: Alles für die Sicherheit unserer Kinder!

Quelle: Aktionsgruppe Dortmund-West

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

  1. OT, aber interessant:

    https://www.lto.de/recht/justiz/j/vg-giessen-4-k-2279-19-gi-npd-wahl-plakat-migration-toetet-invasion-nicht-volksverhetzend-widerstandsrecht/

    Das Verwaltungsgericht (VG) Gießen kommt in einer aktuellen Entscheidung zu dem Ergebnis, dass eine Stadt den hessischen Landesverband der NPD nicht dazu auffordern durfte, im Europawahlkampf ein Wahlplakat zu entfernen (Urt. v. 09.08.2019, Az. 4 K 2279/19.GI). Dieses erfülle nämlich nicht den Tatbestand der Volksverhetzung, da es sich bei der Einwanderung von Flüchtlingen tatsächlich um eine “Invasion” gehandelt habe.

    Der Richter stuft die Beseitigungsverfügung der Stadt schon als formell rechtswidrig ein, weil es an der nötigen Anhörung der NPD gefehlt habe und dieser formelle Fehler nicht heilbar sei.

  2. °°KlarText°° on

    Schade, dass die sonst so schnell herbei eilenden Beamten diesmal nicht anwesend waren. Wahrscheinlich wollten sie den Bürgerinnen und Bürgern nicht Rede und Antwort stehen müssen.

    Laut bisher unbestätigten Zeugenaussagen hatten Väter den Mann an der Holte-Grundschule angetroffen, ihn aber dann seines Weges ziehen lassen ohne von ihrem Recht der vorläufigen Festnahme zur Identitätsfeststellung Gebrauch gemacht zu haben. Ob sie den Sachverhalt nicht richtig eingeschätzt haben, oder aus Unsicherheit nichts unternahmen, ist unklar.

    Es bleibt also zu hoffen, dass der Kriminelle schnell identifiziert und juristisch gestoppt wird.
    Egal, ob durch die Polizei, durch Väter der Schulkinder, oder nationale Aktivisten, die sicher in Zukunft einmal öfter im Umfeld der Grundschulen vorbei schauen werden.

    Bin gespannt ob es nun eine 24/7-Taskforce geben wird, eine SoKo eingerichtet wird oder ob auf lokaler, Landes- oder gar Bundesebene von “entsetzten” Abgeordneten mehr Engagement im Kampf gegen pädophile Sexstraftäter gefordert wird.

    • Wahrscheinlich machen die Demokraten gar nichts und wenn ein Kind Opfer wird, heißt es dann vielleicht:
      „Kindesmissbrauch gehört zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts.„ oder
      „Deutsche Kinder wollen nicht geschützt werden.„

Hinterlassen Sie einen Kommentar