Armutsbericht 2019: Ruhrgebiet bleibt Problemregion Nr. 1!

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Der Armutsbericht für das Jahr 2019 ist unlängst erschienen und das Ergebnis ist ernüchternd: Mehr als jeder fünfte Bewohner des Ruhrgebietes lebt in Armut, gefährdet sind breite Teile der Bevölkerung. Besonders betroffen: Der Raum Duisburg / Essen, sowie die Stadt Dortmund. Doch nach wie vor wird das Thema von den herrschenden Politikern ausgeblendet – da verwundert es kaum, wenn der CDU-Bürgermeisterkandidat Andreas Hollstein seine kommunalpolitischen Ziele gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ erläutert und das Wort „Armutsbekämpfung“ dort nicht einmal vorkommt. https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/cdu-mann-hollstein-vergleicht-sich-mit-bvb-legende-juergen-klopp-plus-1481146.html Es wird Zeit, dass in Dortmund endlich die soziale Wende beginnt, die offenbar nur von rechtsaußen angestoßen werden kann!

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2 Kommentare

  1. Widerlich diese Polit Bagage ! Es hat den Anschein,das die nur noch für beschnittene Populationen arbeiten . Ob genötigt oder aus Hass gegen die Menschen bleibt mal dahin gestellt . Der Anstoß von der letzten Volkspartei ist zumindest ein Anfang . Mich wundert nur das sogenannte Politiker/innen /androgyn lieber den Drogenhandel fördern und zudem auch noch Leute die keine Drogen nehmen als rechts darstellen , anstatt den anständigen Menschen ein sicheres Leben zu ermöglichen . Und warum müssen die Menschen so hohe Abgaben zahlen ? Wenn die Menschen ihr Geld behalten könnten ,wäre das Risiko der Armut nicht mehr gegeben ! Aber das Geld der Menschen wird ja für Verschwörungen gebraucht ,die eigentlich nicht existieren dürften .

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