In Erinnerung an die verstorbenen Kameraden des Jahres 2019!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Das Jahr 2019 endet und auch in diesem Jahr haben sich die Reihen der nationalen Bewegung gelichtet. Nicht nur durch die üblichen Fahnenflüchtigen, Abweichler oder Halben, deren Verlust in der Regel nur kurz zu bedauern ist, sondern durch die brutalste Form der menschlichen Entfernung, durch den Tod. Es war ein verlustreiches Jahr, das bekannte Gesichter aus dem Ruhrgebiet (oder solche, die regelmäßig hier zu sehen waren) vom irdischen Dasein verschwinden. Bevor wir das neue Jahr beginnen, wollen wir an diese Menschen denken, die allesamt viel zu früh von uns gingen. Wir werden ihr Leben in Erinnerung behalten und das Andenken an sie mit einschließen, wenn wir in Zukunft den verstorbenen Kameraden gedenken!

Wolfgang Mond

Im Januar verstarb der Bundesschatzmeister der Partei DIE RECHTE, Wolfang Mond, nach langer, schwerer Krankheit. Zeitlebens hatte sich Wolfgang für die nationale Bewegung eingesetzt und auch in späten Lebensjahren einen Elan versprüht, der Jüngeren ein Beispiel sein sollte. Mit seinem Tod verliert die Bewegung einen kritischen, manchmal auch aneckenden Zeitgenossen, der jedoch stets ehrlich und mit einem Gewissen im Kampf für seine Heimat stand.

Paul Breuer

Im August endete das Leben von Paul Breuer, der seit Jahrzehnten im Rheinland an vorderster Front des politischen Kampfes stand und auch zwischenzeitlich in Dortmund lebte. Bis zu seinem Tod gehörte Paul zu den Angeklagten im Prozess gegen das sogenannte „Aktionsbüro Mittelrhein“ und trotzte diesem System auf seine besondere, eigene Art. Auch wenn er in den letzten Jahren manch eigenartig anmutender, politische Auffassung vertrat, war er ein Revolutionär durch und durch. So werden wir ihn in Erinnerung behalten.

Bernd Tischendorf

Im Oktober ging Bernd Tischendorf von uns. Er war kein Gesicht der ersten Reihe, sondern ein stiller Kamerad, der im Hintergrund unterstütze, was ihm gefiel und er für sinnvoll erachtete. Als ehemaliger Mitglied des NPD-Kreisverbandes Unna / Hamm, war er auch seit vielen Jahren gern gesehener Gast bei nationalen Strukturen in Dortmund, denen er auch persönlich nahe stand. Seine Begeisterung galt zudem dem „Bund fur Gotterkenntnis“, dem er auf einer religiös-spirituellen Ebene verbunden war. Auch Bernd wird nicht vergessen sein.

Markus Wüstefeld

Im Dezember endete plötzlich und gänzlich unerwartet das Leben von Markus Wüstefeld, bei einem Verkehrsunfall auf einer niedersächsischen Bundesstraße. Markus war ein bekanntes Gesicht in Dortmund und seit vielen Jahren in der Fanszene von Borussia Dortmund ebenso aktiv, wie in nationalen Strukturen, sowohl auf der Straße, als auch im Musikbereich. Wo Markus in Erscheinung trat, wurde er von seinen Mitmenschen geschätzt und geachtet. Leider verstarb er viel zu früh.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar