Nordstadt: Behörden sehen Erfolge im Kampf gegen die Clankriminalität

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Obwohl es wie ein Kampf gegen Windmühlen wirkt, den verschiedene Behörden im Ruhrgebiet seit mehreren Jahren gegen die organisierte Clankriminalität fast ausnahmslos fremdvölkischer Großfamilien führen, sieht die Dortmunder Polizei große Erfolge. In einer Pressemitteilung berichtet die Behörde über einen hohen Kontroll- und Verfolgungsdruck, gemeinsamen Razzien mit der Stadtverwaltung gegen „für das Milieu symbolisch wichtigen Orte“, dem Abschöpfen von insgesamt etwa 1,8 Millionen Euro Bargeld seit dem Jahr 2013, sowie Schlägen gegen die untere und obere Ebene des Drogenhandels. Tatsächlich handelt es sich jedoch freilich nur um die Spitze des Eisberges: 1,8 Millionen Euro abgeschöpftes Bargeld innerhalb von sechs Jahren entsprechen gerade einmal rund 300.000 Euro pro Jahr, somit weniger als 30.000 Euro pro Monat. Und 30.000 Euro werden in der Nordstadt, vom Hafen bis zum Borsigplatz, insbesondere im Kokainhandel, aber auch bei Heroin und Marihuana, innerhalb weniger Stunden umgesetzt.


“Mehr Polizei” – ein Wunsch vieler Nordstädter

Polizeiliches Vorgehen ohne politische Konzepte nutzlos

Abgesehen davon, dass die Polizeipräsenz in der Nordstadt noch deutlich zu steigern wäre, um nicht nur symbolische Kontrollen und Großrazzien durchzuführen, sondern auch mit überraschenden Maßnahmen das Milieu zu verunsichern, bleibt polizeiliche Arbeit ohne ein politisches Konzept nutzlos. Ein politisches Konzept, das darauf abzielen muss, kriminelle Ausländer auszuweisen, den Missbrauch unserer Sozialsysteme zu beenden (von dem ganze Clans leben), sowie die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Davon ist Dortmund freilich weit entfernt und von einer Polizei, die von einem Sozialdemokraten geführt wird, sind diesbezüglich ebensowenig impulse zu erwarten, wie vom roten Oberbürgermeister und seinem schwarzen Ordnungsdezernenten. Aber es sind ja bald Wahlen!

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3 Kommentare

  1. was bringen die wahlen wenn doch wieder alles beim alten bleibt, wir brauchen einen Bürgermeister der für das Volk ist nicht gegen das Volk,
    diese Bürgermeister haben, null Ahnung von allem
    verschwenden Steuergelder für nutzloses
    sind gegen das Volk
    wie wäre es mal mit einem Bürgermeister der genau das Gegenteil ist wie diese hohlfritten sind
    für die bürger da, ein offenes ohr für Probleme haben
    sparsam mit den Steuergeldern umgehen,
    für die Obdachlosigkeit einen weg finden
    das die öffis mehr fahren, so wie in wien, billige tickets für alle, merh parkplätze und vor allem billigere parkplätze für Autos, oder eine park and ride zone für auswärrtskommende gäste , aber mit kostenlosen öffis. damit die Innenstadt wieder richtig zum leben erweckt wird. denn welcher menschen die weit entfernt wohnen kommen schon mit den öffis, die Verspätung oder garnicht kommen, diese menschen bleiben zuhause. wir brauchen Geschäfte in der Innenstadt die auch für das kleine Geld gute waren verkaufen und nicht diese nobelgeschäfte. wir brauchen mehr parks ohne eintritte, die schön bepflanzt sind und mit Ruhebänken versehen sind. schaut euch mal die Stadt wien an, einfach herrlich diese kleinen parks, sie laden zum erholen ein. mehr Abfalleimer in der Stadt, damit nicht immer alles auf dem boden landet, die wochenmärkte in ganz Dortmund fördern, wie zum Beispiel in dorstfeld, dort ist er verschwunden , und in viele anderen vororten droht er ebenfalls zu verschwinden. unsere bahnhöfe sollen mehr Sicherheit bieten die Polizei soll dort auf Passanten achtgeben, keine schwachmatischen Demos mehr, und vor allem keine gegendemos mehr, denn die führen zur gewalt. ausländische emos, die hier zum chaos oder sogar zur Sachbeschädigungen führen, dürfen nicht mehr genehmnigt werden, denn demonstrieren können diese menschen in dem land wofür sie eine demo abhalten. die alten friedhöfe mit ihren Gräbern wieder in Ordnung bringen. friedhöfe müssen bewacht werden wegen diebstehle, denn viele menschen stellen zu ihren lieben auch etwas tures auf dem grab hin, bei meinen Eltern hat man eine grosse bronzemadonna geklaut (1100 €) die Polizei wusste über die nächtlichen diebstehle bescheid unternahm aber nichts. Dortmund soll weiterhin mit dem Auto erreichbar sein, keine Fahrverbote für die Innenstadt. die bttler Clans vertreiben bzw. bestrafen, in der schweiz wurde die Bevölkerung aufgerufen kein Geld an solche menschen zu verteilen, und es hat gewirkt. dann sollen die kleinen Ortschaften in Dortmund mit kleineren Geschäften wieder aufgelebt werden. denn nicht jeder hat die zeit in der Innenstadt einzukaufen, ach vergas Lebensmittelgeschäfte in der Innenstadt wäre auch sehr gut. ach es gibt so vieles was man verbessern könnte, man muss nur den richtigen wählen. oder der richtige müsste sich zur Wahl stellen. ansonsten bleibt es so wie es ist und wird noch schlimmer 🙁 🙁

  2. Also die Alibi Abschiebung des Mirischmiris reicht nicht aus. So lange Frauen Angst haben müssen das Sie oder deren Kinder nach der Dämmesung in manchen Strassen überfallen werden ,so lange hat die Polit Bagage nebst Journaille nichts richtig gemacht . Besoners die vorrauseilende Agressivität der beschnittenen Populationen ist der Grund endlich mal Sicherheit für die Menschen herzustellen !
    Warum gilt Dortmund immer noch als Drogen Hauptstadt in Deutschland ? Das dürfte garnicht sein! Oder brauchen die Koalitionspartner der Polit Bagage diese Leute als Lieferanten und Befriediger der eigenen Sucht ? Im Langen August , AStA und Kultur Aktiv gelten Drogen ja als kulturelle Errungenschaft !

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