6 Millionen Euro für riesiges Multikulti-Zentrum am Hafen!

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Als der Rat der Stadt Dortmund beschloss, das sogenannte Projekt „Heimathafen“, ein riesiges Multikulti-Zentrum an der Speicherstraße für stolze 3,7 Millionen Euro zu errichten, war es die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, die klare Position bezog und dem Vorhaben die rote Karte zeigte. Doch mit den Stimmen der Blockparteien, wurde der Heimathafen durchgesetzt und eine weitere Verschwendung von Steuergeldern für linksgrüne Klientelarbeit abgesegnet. Doch es kommt noch dicker: Mittlerweile wird mit Kosten von fast 6 Millionen Euro kalkuliert, wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, bezuschusst wird das Projekt jetzt auch von der „Stiftung Soziale Stadt“, angeboten werden sollen im Heimathafen etwa Integrations- oder Kulturkurse, zudem soll es als Treffpunkt für Menschen aus der Nordstadt dienen, wohlgemerkt unter politisch korrekter Führung und mit einer klaren Marschrichtung. Während in Dortmund bei sozialen Projekten der Rotstift angesetzt wird und viele Vereine um jeden Zuschuss betteln müssen, wird an anderer Stelle mit Geldern nur so um sich geschmissen. Vordergründig geht es den Blockparteien darum, Schlagworte wie „Integration“ und „multikulturelles Zusammenleben“ zu preisen – tatsächlich steckt jedoch vor allem eine Arbeitsplatzmaschinerie dahinter, die Jahr für Jahre neue Stellen schafft, die zwar gut bezahlt sind, aber für die Gesellschaft wenig Nutzen haben und vor allem für das entsprechende Klientel, welches in diese Posten gebracht wird, fast ein Müheloseneinkommen darstellt. Aber wenn nur ausreichend solcher Versorgungsposten geschaffen werden, lässt sich das linksgrüne Fußvolk eben auch bei Laune halten, auf Kosten „der anderen“, die jedoch in der Mehrzahl Angst haben, Position zu beziehen.

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