Auch FDP nominiert Oberbürgermeisterkandidaten

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Die Reihen füllen sich: Als fünfte Partei hat die Dortmunder FDP ihren Spitzenkandidaten vorgestellt, den ehemaligen Bundestagesabgeordneten Michael Kauch, der bis 2013 für seine Partei im Bundestag saß und heute Bundesvorsitzender der „Liberalen Schwulen und Lesben“ ist. Bisher haben als Bewerber Thomas Westphal (SPD), Andreas Hollstein (CDU), Daniela Schneckenburger (Grüne) und Bernd Schreyner (DIE RECHTE) ihren Hut in den Ring geworfen. Die FDP, die in Dortmund bei der vergangenen Kommunalwahl schwere Verluste verzeichnen musste, dürfte weit von einem Ergebnis entfernt sein, das zur Beteiligung an der Stichwahl reichen wird, so dass der Antritt wohl eher symbolischer Natur ist. Derweil berichten die „Ruhr Nachrichten“, dass die bisherigen Ratsabgeordneten Lars Rettstadt und Heinz Dingerdissen nicht erneut kandidieren werden, die Liberalen befinden sich in Dortmund demnach im Umbruch und setzen auf Verjüngung. Besser wäre es freilich, wenn die Partei weniger auf Beliebkeit setzen würde und etwa im Bereich der Bürgerrechte wirklich liberale Politik betreiben würde. Das dürfte aber Wohl ein Wunschdenken bleiben

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