Dortmund: „Südländer“ schlägt Mann unweit der Brückstraße nieder – Lebensgefahr!

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Eine schockierende Gewalttat hat sich am Wochenende auf der Brückstraße in der Dortmunder Innenstadt ereignet, ein Mann schwebt seitdem in Lebensgefahr: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt geben, kam es in der Nacht zu Samstag (18. Januar 2020) gegen 3.45 Uhr im Bereich der Einmündung Lütge Brückstraße / Bissenkamp zu einem Streit zwischen einem 55-jährigen Mann und einer vierköpfigen Personengruppe junger Männer. Aus dieser Gruppe trat plötzlich ein Mann hervor, schubste den 55-Jährigen und schlug ihm anschließend mit der Faust ins Gesicht. Durch diesen Schlag stürzte der Mann zu Boden, während die Personengruppe die Flucht ergriff. Mehrere Zeugen leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe, dennoch wurde der Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich seitdem in stationärer Behandlung. Der Haupttäter wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt und rund 1,75 m groß beschrieben. Er trug einen blauen Jogginganzug und eine dunkle Jacke der Marke Wellensteyn, zudem soll er mit einem „arabischen“ oder „nordafrikanischen“ Akzent gesprochen haben. Zu den weiteren Personen aus der Gruppe des Haupttäters haben die Behörden bisher keine weiteren Angaben gemacht.

Schockierende Gewalt und die Sinnlosigkeit der Kameraüberwachung

Offenbar wird mittlerweile bereits ein Besuch des beliebten Dortmunder Ausgehviertels rund um die Brückstraße zu einem lebensgefährlichen Unterfangen – es bleibt abzuwarten, ob zumindest die Tatverdächtigen ermittelt werden. Parallel mit Bekanntwerden dieser neuen Gewalttat, hat Dortmunders Polizeipräsident Gregor Lange (SPD) eine Verlängerung der Videoüberwachung im Brückstraßenviertel angeordnet und die Erfolge dieser Maßnahme gelobt. Tatsächlich verlagern sich Straftaten jedoch in den Bereich vor der Videoüberwachung, so auch in diesem Fall, wo zwischen Tatort und fest installierter Kamera nur wenige Meter liegen. Aber letztendlich dürfte es sich bei der Videoüberwachung ohnehin um polizeiliche PR handeln, vor deren Hintergrund auch die Überwachung der Münsterstraße in der Nordstadt (aus Sicht der Polizei-PR) logisch erscheint, denn es gilt als sicher, dass sich die Kriminalität in die Seitenstraßen verlagern wird, aber die Behörde kann sich damit Brüsten, etwas in der Nordstat unternommen zu haben. Apropros PR, überwacht werden soll auch – wie schon vor knapp einem Jahr angekündigt – auch die Emscherstraße in Dorstfeld, die ein von Rechtsextremisten geschaffener Angstraum sei. Abgesehen davon, dass wohl kaum ein Anwohner oder Passant diesen Angstraum bestätigen kann, ist es natürlich einfacher, Probleme herbeizureden und vermeintliche Lösungen dagegen anzupreisen, als in die Ghettos unserer Stadt zu gehen, wo polizeiliches Eingreifen möglich wäre. Und bei einem konsequenten Vorgehen gegen kriminelle Jugendbanden, von denen viele über einen Migrationshintergrund verfügen, würde der 55-jährige Dortmunder wahrscheinlich auch nicht weiter im Krankenhaus liegen…


Durch Videoüberwachung werden Freiheitsrechte der Bürger eingeschränkt, es wird jedoch keine Straftat verhindert.

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8 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Dem Opfer dieser Gewalttat eine möglichst schnelle Genesung gewünscht. Das schlimme ist, der Michel speichert derartige Verbrechen schon gedanklich unter Normalität ab und befürwortet in seiner Naivität die Kameraüberwachung auch noch. Argumente alá Totalüberwachung im Sinne der NWO und Orwell läßt grüßen werden gleich als Verschwörungstheorien abgetan. Grenzen gilt es zu schützen und kriminelle Ausländer sofort in ihre jeweiligen Heimatländer zurückführen ist die Lösung aber so manch ein Michel versteht es scheinbar erst wenn der Mann mit der Machete im eigenen Wohnzimmer steht.

    • Der Waldschrat on

      Vielen Dank für die Berichtigung. Normalerweise nutze ich den Begriff Ne.. er aufgrund meines Alters, früher waren derartige Begriffe Gang und Gebe. Aber heutzutage ist ja selbst das Zigeunerschnitzel politisch inkorrekt…

    • Eben, erst wenn die Grenzüberschreitungen an der eigenen Haustür stattfinden, erst dann wachen viele auf. Vorher wird von “offenen Grenzen” gefaselt, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.

      Die Videoüberwachung dient dem Regime bei der Überwachung der Bürger. Oder wer hat ernsthaft geglaubt, dieses IS-Reinholer-Regime tut etwas für die Sicherheit der Menschen?

      Warum findet keine flächendeckende Videoüberwachung an den deutschen Grenzen statt?

  2. Was war denn mit dem Sicherheitsdienst von der dort ansässigen,rund um die Uhr besetzten ärztlichen Notfallpraxis,der das Areal bewacht?
    Hatten die gerade Schichtwechsel?
    Oder kamen die von da,weil es vielleicht Probleme mit dem Krankenschein gab?

  3. Vielleicht hat er den nur vergessen und die wollten den daran Erinnern,und dabei hat er -krankheitsbedingt- das Gleichgewicht verloren??
    Fragen über Fragen…

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