Flurfunk bestätigt: Grüne schicken Schuldezernentin Daniela Schneckenburger in den Oberbürgermeister-Wahlkampf!

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Die Spatzen pfiffen es schon seit Wochen von den Dächern, jetzt ist es wohl sicher: Daniela Schneckenburger von den Grünen wird zum dritten Mal versuchen, Dortmunder Oberbürgermeisteirn zu werden. Nach ihren gescheiterten Anläufen 2004 und 2014, will sie – ermutigt durch das starke Abschneiden ihrer Partei bei der Europawahl im Mai 2019 – in das Rennen einsteigen. Bisher haben bereits Thomas Westphal (SPD), Andreas Hollstein (CDU), Bernd Schreyner (DIE RECHTE) und Detlef Münch (FBI) ihre Kandidaturen angekündigt, wobei sich insbesondere SPD, CDU und Grüne, deren Ergebnisse bei der Europawahl nahe beieinander lagen, einen Dreikampf liefern könnten, der letztendlich – das gilt als sicher – erst in einer Stichwahl entschieden wird. Die 59-jährige Daniela Schneckenburger ist ehemalige Landesvorsitzende ihrer Partei und war bereits Abgeordnete im Landtag von Nordrhein-Westfalen, derzeit ist sie als Schuldezernentin der Stadt Dortmund tätigt. Sie wird dem äußerst linken Rand ihrer Partei zugerechnet und ist mit dem Anti-Rechts-Pfarrer Friedrich Stiller verheiratet. Am Kommunalwahlabend 2014 gehörte Schneckenburger zu denjenigen, die Rechten den Zutritt zum Rathaus blockierten, seinerzeit wurde gegen sie ermittelt, im Gegensatz zu vielen Politikern der Linkspartei und Grünen, die um Schneckenburger herumstanden, wurde gegen sie selbst jedoch keine Anklage erhoben bzw. Strafbefehl erlassen. Dass Schneckenburger für das Oberbürgermeister-Amt kandidiert, kommt nicht überraschend, gleichzeitig wäre eine Wahl der Grünen-Politikerin jedoch ein weiterer Linksruck und dürfte die die Verwaltung gänzlich auf Antifa-Kurs radikalisieren. Ob es letztendlich für Schneckenburger, die als nicht besonders charismatisch gilt, am Ende ausreichen wird, bleibt jedoch abzuwarten.

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