Innenstadt: Nafris nach Rauüberfall und Sexattacke festgenommen!

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Zwei Festnahmen vermeldet die Dortmunder Polizei nach einem Raub, der in Verbindung mit einer sexuellen Belästigung in der Nacht auf Samstag (11. Januar 2020) in der Dortmunder Innenstadt geschehen ist. Demnach befand sich ein 20-jähriger Dortmunder in Begleitung einer 22-Jährigen gegen 2.55 Uhr auf dem Westenhellweg, als ihnen in Höhe der Einmündung Freistuhl drei unbekannte Männer entgegen. Einer der Männer rempelte zunächst den 20-Jährigen an und griff dabei in desesn Jackentasche, konnte allerdings keine Beute erzielen. Anschließend ging er auf die 22-Jährige zu und berührte sie unsittlich. Als dies die Flucht ergriff, attackierte der Mann erneut den 20-Jährigen und entriss dessen Halskette, ehe die Räuber in Richtung Westen flüchteten. Im Bereich der Petergasse konnte die Polizei zwei Tatverdächtige stellen: Ein 20-Jähriger wurde vor Ort entlassen, weil ihm keine direkte Beteiligung an den Straftaten nachgewiesen werden konnte, die beiden anderen Verdächtigen im Alter von 22 und 26 Jahren, die beide marokkanischer Herkunft sind, wurden dem Polizeigewahrsam zugeführt. Bei ihnen wurd nicht nur die Halskette des 20-Jährigen sichergestellt, sondern weitere Gegenstände, bei denen es sich augenscheinlich ebenfalls um Diebesgut handelt, zudem wurden Drogen – mutmaßlich Kokain – sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Tatverdächtigen, die sich teilweise gegen ihre Festnahme wehrten, wieder entlassen, offenbar reicht der Vorwurf eines Raubverbrechens in Dortmund nicht für eine Vorführung beim Haftrichter…

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6 Kommentare

  1. Was wäre denn geschehen wenn drei Menschen zwei beschnittene derart angegangen hätten? Möglicher Weise würde sich der unrühmliche Schreiberling ,in diensten der Polizei,Körperteile wundschreiben! Die Redaktion vom Sender der Schutzbefohlene missbraucht würde wieder linke Propagander senden . Aber da es nur unbeschnittene getroffen hat , sollen die Menschen weiterhin Entzückungen über die Aufnötigung gewisser Populationen äussern .

  2. Der Waldschrat on

    Die Lösung wäre so einfach, eine sofortige Rückführung in die jeweiligen Heimatländer aber Deutschland soll ja nach dem Willen der NWO – Verbrecher und unter Beifall linksgrüner antideutscher Gutmenschen möglichst bunt werden. Bedenken sollten die Antideutschen aber, daß die Gewalt irgendwann auch in die Stadtteile der Besserverdienenden überschwappen wird, dann ist es vorbei mit der Filterblase, den Invasoren ist es nämlich ziemlich egal, ob das Opfer seinen Namen tanzen kann und Stuhlkreise gibt es dann auch nicht.

    • Solange man nicht erkennen will,dass sich die Menschen aus diesen Südstaaten auf einer niedrigeren Evulotionsstufe als unsereiner befinden,werden die Gesellschaften der restlichen Welt,-eventuell bis zu deren Zerstörung unter denen zu leiden haben.
      Es wäre unabdinglich,die zB Trinkwassernetze dieser Völker,oder aus der Luft-wie auch immer,dauerhaft mit geeigneten Medikamenten,wie zb Sedativa und sogenannten Serotoninwiederaufnahmehemmern zu versehen,um diese ganzen Probleme dauerhaft und effektiv in den Griff zu kriegen.

      • Das ist sicherlich ein guter Ansatz. Aber das Hauptproblem sind ja nicht die Kolonisten an sich, sondern diejenigen, die dafür sorgen, daß diese hier gezielt angesiedelt werden; auf unsere Kosten und zu unserem Schaden.

        Die Siedlungspraktiker sind auch diejenigen, die uns einreden möchten, alle Menschen seien gleich.

  3. Einen neuen Mantel hab ich mir gekauft, für das kalte Wetter zur Zeit. Und einen Namen habe ich ihm gegeben: Sierau. Aus Liebe zu meinem OB. Und weil hier immer so oft gehetzt wird gegen den besten OB aller Zeiten. Ich hoffe, das wird nicht zensiert. Ich darf doch wohl meinen Mantel nennen, wie ich will, oder?

    Ich behandle meinen neunen Mantel selbstverständlich immer pfleglich. Wenn ich ihn ausziehe, schmeiss ich ihn nicht einfach auf den nächsten Stuhl.

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