Kommunalpolitischer Paukenschlag: DIE RECHTE kandidiert zu Seniorenbeiratswahlen in Dortmund!

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Bis zum 5. März 2020 erfolgt in den zwölf Dortmunder Stadtbezirken die Wahl der Seniorenbeiräte, die sowohl das Gremium des Beirates selbst stellen, als auch Teil der jeweiligen Bezirksvertretungen sind. Wahlberechtigt sind alle Dortmunder über 60 Jahren, sie erhalten in den nächsten Wochen von der Stadtverwaltung die Briefwahlunterlagen per Post zugesendet. In der Vergangenheit kandidierten zu den Seniorenbeiratswahlen fast ausschließlich Vertreter von SPD und CDU, doch damit ist Schluss: DIE RECHTE als stärkste, nationale und patriotische Oppositionspartei in Dortmund, tritt mit vier Kandidaten zu den Seniorenbeiratswahlen an und hat offenbar bereits durch den Antritt schon für Aufregung gesorgt: War die Beteiligung von Kandidaten aus dem Spektrum der etablierten Parteien zunächst langsam angelaufen, benannten beispielsweise die Grünen kurz vor Fristablauf Kandidaten nach, um die Möglichkeit von rechten Wahlgewinnen zu reduzieren. Offenbar ist es bereits mit der Antrittsankündigung gelungen, bei den Blockparteien Unruhe zu schüren!


Nationale Senioren kandidieren in vier Stadtbezirken für einen Sitz im Beirat

Wahlausschuss lässt Kandidaten zu, SPDler schämen sich offenbar für ihre eigene Partei

Am Montag (13. Januar 2020) trat der Wahlausschuss zusammen und bestätigte, dass sämtliche, eingereichte Wahlvorschläge von DIE RECHTE die Antrittsvoraussetzungen, u.a. auch die notwendige Zahl von Unterstützungsunterschriften, erfüllen. Neben den Vertretern von DIE RECHTE kandidieren zudem Funktionäre von CDU, SPD und den erwähnten Grünen, andere Parteien halten es in Dortmund offenbar nicht für notwendig, die Belange älterer Menschen aufzugreifen, auch die selbsternannte Alternative für Deutschland, die in Dortmund eher eine Trümmertruppe bildet, lässt eigene Wahlvorschläge vermissen. Perfide ist dagegen das Verhalten einiger SPD-Kandidaten: Während ein Teil als „offizielle“ SPD-Kandidaten antritt, erlaubt es die Wahlordnung auch, für „andere Organisatioen“, etwa die Caritas oder die Sozialvereine, zu kandidieren – deren Ansehen ist beim Volk (noch) nicht vergleichbar ramponiert, wie das der SPD, so dass auf diesem Wege offenbar erhofft wird die SPD-Mitgliedschaft der Kandidaten verschleiern zu können. Ein ehemaliger SPD-Fraktionsvorsitzender aus dem Bezirk Eving, der erst kürzlich für seine 40-jährige Mitgliedschaft bei den Sozialdemokraten „geehrte“ wurde, tritt sogar ohne Parteikennzeichnung an, mutmaßlich in der Hoffnung, nicht als SPDler wahrgenommen zu werden. Ein Verhalten, das offenbar kein Einzelfall ist und zumindest einen Beigeschmack hinterlässt. Andererseits ist es schon bezeichnend, wenn SPD-Funktoinäre in ihrer einstigen Hochburg Dortmund das eigene Parteibuch verschweigen, um bei Wahlen noch eine Chance zu haben.

Eure Stimmen für die Kandidaten von DIE RECHTE!

Die Seniorenbeiratswahlen sind ein erster Stimmungstest für die Kommunalwahlen im Herbst 2020. Ermuntert deshalb eure Freunde und Bekannten, DIE RECHTE zu wählen. Und wenn Ihr noch jünger als 60 Jahre seid, sprecht ältere an und zeigt ihnen, dass es in vier Stadtbezirken die Möglichkeit gibt, echten Protest zu wählen. Auch wenn es beim Mehrheitswahlsystem eher unwahrscheinlich ist, die Wahlen zu gewinnen, ist durchaus mit einem Achtungserfolg zu rechnen und letztendlich gilt „möglich ist alles“. Vielleicht schon im neuen Seniorenbeirat!

Nachfolgend die Kandidaten der Partei DIE RECHTE:

Eving: Herbert Bernhardt
Innenstadt-Nord: Erich Dombrowski
Innenstadt-Ost: Bernd Schreyner
Innenstadt-West: Horst Obsanski

In den Reihen der Partei DIE RECHTE vereinen sich jung und alt: Auch die Generation 60+ drängt in die Dortmunder Lokalpolitik um den Vertretern der Blockparteien auf ihrem Parkett entgegenzutreten. In den Beiräten, in den Bezirksvertretungen, im Stadtrat: Überall muss das Sprachrohr für deutsche Interessen ertönen!

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7 Kommentare

  1. Sehr euch nur mal an, wie viel Rente man in Österreich im Durchschnitt bekommt. Daran lässt sich erahnen, wie hier deutsche Rentner über den Tisch gezogen werden.
    Österreicher bekommen im Durchschnitt 50 Prozent mehr Rente, obwohl die in derselben unfreien Situation sind wie wir.

  2. Pingback: Kommunalpolitischer Paukenschlag: DIE RECHTE kandidiert zu Seniorenbeiratswahlen in Dortmund! – DIE RECHTE

  3. DerZuletztLacht on

    “Offenbar ist es bereits mit der Antrittsankündigung gelungen, bei den Blockparteien Unruhe zu schüren!”

    Wer Dreck am Stecken hat, wird unruhig. Sozis! Eure bösen Taten werden euch ewig verfolgen!* Ha, ha, ha, ha!

    *) An die Paranoiden (Sozis, Systempresse, Antifa, MfS, Volkspolizei, Pfaffen): Niemand verfolgt oder bedroht hier irgend jemanden oder hetzt oder hasst. Die eigenen Taten verfolgen sie, und Gott oder ihr Karma. Das muss man ja nun immer dazu schreiben, damit auch die letzte hysterische Dumpfbacke es versteht.

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