Masseneinwanderung: Dortmund will freiwillig Asylanten aus griechischen Lagern aufnehmen!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Während manche Städte versuchen, allenfalls die Asylquote zu erfüllen, die von Bund und Land (meist gegen den Willen der Bevölkerung) auferlegt wird, kennt Dortmund wortwörtlich keine Grenzen mehr. Derzeit wird die Quote aufgenommener Asylbewerber nach Wohnsitzauflage mit 224,9 Prozent überfüllt (über 5800 Asylbewerber zuviel, die freiwillig aufgenommen wurden!), wie aus einer Pressemitteilung des Verwaltungsvorstandes hervorgeht, die am Dienstag (20. Januar 2020) veröffentlicht wurde. Doch damit nicht genug: Dem Stadtrat wird zu seiner nächsten Sitzung am 13. Februar 2020 ein Antrag vorgelegt, wonach der „sichere Hafen Dortmund“ weitere Asylbewerber aufnehmen solle, die sich derzeit in griechischen Camps befänden. Angeblich seien einmalig 20 bis 30 Asylbewerber geplant, doch wer die aufgeweichten Beschlüsse der letzten Jahre kennt, weiß: Hier wird erneut ein Faß ohne Boden geöffnet.

Ratsgruppe wird diesen Antrag ablehnen!

Die Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE wird, wie in den vergangenen Jahren, klar Position gegen den gemeinsamen Antrag der Blockparteien beziehen und ihrem Status als Speerspitze der parlamentarischen Opposition in Dortmund gerecht werden. Gegenüber dem „DortmundEcho“ erklärte ein Sprecher der Gruppe: „Wir stehen dafür, dass endlich konsequente Rückführungen eingeleitet werden. Solange wir in Dortmund eine vierstellige Zahl illegaler Asylbewerber dulden, die trotz bestehender Ausreiseverpflichtungen nicht in ihre Heimat zurückgeschoben werden, ist jede weitere Aufnahme von Asylbewerbern, selbst wenn die angeführten Gründe noch so human sein sollten, abzulehnen. Verantwortlich dafür sind einzig und allein die in Dortmund regierenden Parteien CDU, SPD und Grüne, die es in der Hand hätten, unsere Rechtsordnung binnen kürzester Zeit wiederherzustellen. Doch dafür fehlt offenkundig jeder Wille. Deshalb werden wir uns erneut deutlich gegen außereuropäische Masseneinwanderung positionieren!“.

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar