Nach spektakulärer Besetzung: Reinoldikirchen-Prozess beginnt im Mai 2020!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Dreieinhalb Jahre nach der spektakulären Besetzung der Reinoldikirche, beginnt im Mai 2020 der Prozess gegen insgesamt elf Nationalisten, darunter bekannte Gesichter wie KdN-Organisator Alexander Deptolla, den DIE RECHTE – Bundesvorsitzenden Sven Skoda, Dortmunds ehemaligen Feuerwehrchef Klaus Schäfer und den seit Ende 2018 inhaftierten Aktivisten Steven Feldmann. Ihnen wird vorgeworfen, im Rahmen der Besetzung des Reinoldikirchturmes am 16. Dezember 2016 einen Hausfriedensbruch begangen (bzw. Beihilfe dazu geleistet), sowie durch das verschließen der Kirchturmtür eine gemeinschaftliche Nötigung begangen zu haben. Seinerzeit staunten zehntausende Besucher der Dortmunder Innenstadt nicht schlecht, als mitten im Weihnachtstrubel ein deutliches Zeichen gegen die Islamisierung unserer Heimat gesetzt und auch noch mit einem Aufsehen erregenden Feuerwerk abgerundet wurde. Im Nachgang versuchten die Repressionsorgane, die Besetzung zu kriminalisieren, obwohl die Aktivisten rechtmäßig Zutritt zum Kirchturm erlangten und zu keinem Zeitpunkt aufgefordert wurden, den Turm zu verlassen – vielmehr ging die lokale Polizei einmal mehr in überzogener Form vor, sie ließ die Tür des Turmes aufsägen (statt um Öffnung zu bitten) und nahm die Besetzer vorrübergehend fest. Während Greenpeace und Co bei ähnlichen Aktionen Narrenfreiheit haben, wird bei Nationalisten die Repressionsschraube angelehnt. Doch so einfach wird es für die Repressionsorgane nicht!


Der Kampf für Meinungsfreiheit wird auch vor Gericht fortgeführt!

Prominente Rechtsanwälte beim größten Prozess, den es wahrscheinlich je vor dem Amtsgericht gab

Lange Zeit war spekuliert worden, wo der Prozess überhaupt stattfinden solle. Nachdem die Staatsanwaltschaft bereits im Februar 2018 Anklage erhoben hatte, blieb das Verfahren erst einmal liegen. Nun ist offensichtlich der Plan, den größten Saal des Amtsgerichtes zu überfüllen, für die Öffentlichkeit dürfte dann nur noch wenig Platz werden. Denn: Neben den elf Angeklagten kommen zahlreiche, prominente Rechtsanwälte aus ganz Deutschland, die sich in Prozessen der nationalen Bewegung einen besonderen Ruf erarbeitet haben. Und so ist die Stoßrichtung der Angeklagten und ihrer Verteidigung auch klar: Offensiv und konfontativ für Gerechtigkeit. Denn nicht die, die auf Islamisierung und Masseneinwanderung hinweisen, gehören auf die Anklagebank, sondern diejenigen, die aus falsch verstandener Toleranz ihre Augen vor den Missständen unserer Zeit verschließen, soziale Konflikte entfachen jede Kritik mit Schikanen beantworten wollen.

Video der Besetzungsaktion:

Hintergrundinterview zur Besetzung der Reinoldikirche:

Ab dem 19. Mai wird deshalb vor dem Dortmunder Amtsgericht das Recht auf freie Meinungsäußerung ebenso verteidigt, wie die Notwendigkeit, in diesen Zeiten klar Position zu beziehen. Achtet auf Ankündigungen, der Prozess wird von einem großen, öffentlichen Interesse begleitet werden und DIE RECHTE wird den Anlass nutzen, die Kritik an Islamisierung und politischer Verfolgung anlassbezogen zu artikulieren!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

Hinterlassen Sie einen Kommentar