Polizei verschweigt Messerattacke durch Südländer am HBF-Nordausgang, „Rundblick Unna“ berichtet drüber!

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Es klingt nach einer brutalen Straftat, von der die Öffentlichkeit nie erfahren sollte. Velleicht, weil der gesuchte Täter, der etwa 1,75 m groß sein soll, schwarze, kurze Haare und einen Bart trug, „südländischen Aussehens“ ist. Und vielleicht wäre der Vorfall, der sich am Sonntagmorgen (26. Januar 2020) gegen 4:15 Uhr, zwischen Cinestar und Jobcenter an der Steinstraße ereignete, auch nie an die Öffentlichkeit gelangt. Doch der überfallene Mann, ein 30-jähriger aus Unna-Massen, wandte sich an den „Rundblick Unna“, ein vergleichsweise kritisches Medium aus dem Nachbarkreis. Demnach wurde der Mann von einem unbekannten Täter angegriffen, der ihm mit einem Messer Stichverletzungen im Gesicht und im Bein zufügte. „Es war sehr dunkel und ging auch sehr schnell“, zitiert der Rundblick den Mann, der die Attacke nur bruchstückhaft beschreiben kann. Auf Vorhalt, bestätigte die Polizei die Straftat, eine Pressesprecherin zeigte sich überrascht, dass die Tat noch nicht im Presseportal veröffentlicht wurde, obwohl Zeugen gesucht würden, sie wolle das abklären. Bis Mittwochabend (29. Januar 2020) dauerte das Abklären offenbar an, die Tat findet keinerlei Erwähnung. Vielleicht hat auch jemand aus der höheren Ebene angeordnet, lieber zu schweigen. Denn zuviele bekanntgewordene Straftaten, bei denen Täter mutmaßlich nichtdeutscher Herkunft sind, könnten schließlich den Bürger verunsichern. Und das liegt sicherlich nicht im Interesse der politischen Polizeiführung…

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