Südländische Bande überfällt zwei junge Männer im Kreuzviertel!

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Neben dem bereits bekannten Überfall, der sich am Westenhellweg in der Nacht auf Samstag (11. Januar 2020) ereignete und bei dem die mutmaßlichen Täter aus Nordafrika stammen, https://www.dortmundecho.org/2020/01/innenstadt-nafris-nach-rauueberfall-und-sexattacke-festgenommen/ hat sich nur wenige Stunden vorher eine weitere Tat ereignet. Nach Polizeiangaben befanden sich demnach gegen 0.20 Uhr zwei junge Männer im Alter von 20 und 24 Jahren fußläufig von der Möllerbrücke in die Rittershausstraße abbiegend, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4490439 als sie in Höhe des dortigen Suppermarktparkplatzes von einer mindestens siebenköpfigen Gruppe angesprochen wurden. Ohne Vorwarnung, schlug eine der Personen den 24-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, weitere Angreifer traten hinzu und beteiligten sich an den Übergriffen. Ein Angreifer drohe zudem mit einem Spitzen Gegenstand und forderte sein Opfer auf, Jacke und Mobiltelefon herauszugeben. Als der Angegriffene der Forderung nachkam, gelang den beiden Opfern die Flucht. Die Tätergruppe wird als „südländisch“ beschrieben, es soll sich bei allen Verdächtigen um junge Männer handeln, die allerdings akzentfrei Deutsch sprachen, so dass von bereits länger hier lebenden Einwanderern auszugehen ist. Der Haupttäter war etwa 1,80 m groß und 18 bis 20 Jahre alt. Er hatte schwarz gelockte Haare und trug zur Tatzeit eine dunkle Jeanshose, soie einen grünen Parka. Der Verdächtige mit dem spitzen Gegenstand war etwa 1,50 m groß und hatte kurze, schwarze Haare, sowe einen Vollbart. Er trug zur Tatzeit eine Wollmütze und eine dunkelblaue Jacke. Die Polizei sucht Zeugen, um die Räuber dingfest zu machen.

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6 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Tja, die Invasoren sind mittlerweile ‘überall’, dank NWO und der Großnasen. Vielleicht wäre es mal angebracht, Ansprache an das Opfer, Kampfsportunterricht zu nehmen. Keine Frage, eine Übermacht in dem beschriebenen Fall aber dennoch, manche wirken dank mangelnden Training und dementsprechender Ausstrahlung als potenielles Opfer…
    Ich selbst gehe solchen Gegebenheiten aus dem Weg aber wenn es sein muß, gutes Rennen denn ich weiß mich zu wehren.

  2. Schneewittchen on

    “Der Verdächtige mit dem spitzen Gegenstand war etwa 1,50 m groß und hatte kurze, schwarze Haare, sowe einen Vollbart. Er trug zur Tatzeit eine Wollmütze und eine dunkelblaue Jacke.”

    Alles in dieser Täterbeschreibung spricht für einen klassischen Zwerg! Die Volkspolizei sollte mal hinter den sieben Bergen suchen ;-).

  3. Zum eigenen Schutz sollte man sich draussen nur noch “wie der letzte Penner” anziehen, damit potentielle Täter denken, dass bei einer so armen Kreatur nichts zu holen ist. Gut, gegen reine Aggression schützt das auch nicht. Es sei denn man ist noch total verdreckt und stinkt im Umkreis von 5 Metern. Und bloss kein Mobiltelefon benutzen … aber wofür hat man es dann?

    Nun … wir sind zum Abschlachten freigegeben.

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