Abteilung Hysterie: 2019 wurden gerade einmal 189 „rechte“ Straftaten in Dortmund begangen…

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Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die Dortmunder Polizei hat im Rahmen einer Pressemitteilung am Freitag (28. Februar 2020) beiläufig mitgeteilt, dass im Jahr 2019 gerade einmal 189 „rechte“ Straftaten in Dortmund begangen wurden, darunter 10 angebliche Gewaltdelikte. Unter Berücksichtigung, dass ein Großteil der „rechten Straftaten“ (in der Regel mehr als 2/3) Meinungsdelikte sind, etwa Volksverhetzungen, das Zeigen verbotener Grüße oder vermeintliche Diffamierungen des politischen Gegners, bleiben vielleicht noch 50 – 60 „reguläre“ Straftaten, die nicht unter politische Sondergesetzgebung fallen. Wenn dann noch berücksichtigt wird, dass jeder Schubser eine „rechte Gewalttat“ ist und auch Notwehrhandlungen zunächst als rechte Straftaten registriert werden, bleibt allenfalls noch die Hälfte der „rechten Gewalttaten“. Nimmt man – das ist leicht spekuliert, aber durchaus möglich – an, dass demnach rund 52 „reguläre“ Straftaten von Rechten begangen wurden, entspricht das einer Straftat pro Woche. Dafür stehen Sonderkommissionen, ein personalmäßig stark aufgestockter Staatsschutz, die Prioritätensetzung der Dortmunder Polizeiführung usw. im „Kampf gegen Rechts“ bereit – es klingt wie ein Hohn. Übrigens: In Dortmund werden jährlich rund 80.000 Straftaten begangen…

Rechte Gewaltdelikte machen nach Zählart 0,006 bis 0,013 Prozent aller Straftaten in unserer Stadt aus.

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