AG DO-West: „K(r)ampf gegen Rechts“ – Aktivisten besuchen peinliche Ausstellung im DKH in Dortmund!

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Noch bis Donnerstag (27.02.) ist im Dietrich-Keuning-Haus eine Fotoausstellung einer „Künstlerin und Fotografin“ unter dem Motto „Im Rechten Licht“ zu sehen. Mit dieser möchte die selbsternannte Kämpferin gegen „Rechtsextremismus“ einen „Einblick in Milieus, die ihren Hass und ihre Demokratiefeindlichkeit auf die Straße tragen“, geben, heißt es in einem Internetaufruf der Stadt Dortmund hierzu. Zudem soll “ über Ziele und Vorgehensweisen der einzelnen Gruppen und Parteien“ im rechten Lager informiert werden. Grund genug sich diese – nach Denunziantentum und Hetze nur so schreiende – Veranstaltungsreihe einmal anzuschauen, dachten sich Nationalisten unserer Aktionsgruppe und machten sich am heutigen Dienstag vor Ort ein eigenes Bild.

So wie vermutet, kam es dann auch. Mit Fotografien (teils sogar Portraitaufnahmen), die zum Teil vor rund 10 Jahren aufgenommen wurden, werden einzelne Nationalisten der Öffentlichkeit als „böse Nazis“ zur Schau gestellt, dabei werden auf Texttafeln Parteien wie „Die Rechte“, „NPD“ und „AFD“ oder deutschlandweit in Erscheinung tretende Gruppen wie u.a. die „Identitäre Bewegung“ beiläufig thematisiert. Auch teils unredliche, moralisch fragwürdige Abbildungen, wie zum Beispiel ein unkommentiertes Foto, auf dem offenbar ein „Rechtsradikaler“ als Exhibitionist dargestellt wird, sind Teil der Ausstellung.

Der Informationsgehalt insgesamt fällt allerdings mehr als Mager aus. Glücklicherweise genauso wie das Interesse der Dortmunder Bürger an dieser Ausstellung. Während die Nationalisten diese kritisch beäugten, war kein (!) einziger weiterer Gast zugegen, lediglich Personal einer Security-Firma verweilte vor Ort.


Ist das noch Kunst? Abstoßende Abbildung im DKH!


Impressionen von der Ausstellung!

Unterm Strich gilt es festzuhalten, dass auch diese wahnwitzige Ausstellung, die vor wenigen Tagen feierlich von Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) eröffnet wurde, in die Rubrik verkrampfter Aktionismus gegen „Rechts“ einzuordnen ist. Der Großteil der Gesellschaft sieht diese Steuergeldverschwendung offenbar genauso und bleibt fern. Gut so!

Quelle: www.agdowest.org

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