Ausländerkriminalität: Südländer rauben Mann in der Nordstadt aus, Nafris versuchen sich an Zivilbeamten…

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Es sind wahrlich keine Einzelfälle, die sich täglich auf Deutschlands Straßen ereignen – gemessen am gesamten Ausländeranteil, haben überproprtional viele Tatverdächtige einen Migrationshintergrund. Doch die Politik verschweigt diese Entwicklung und versucht, die Missstände auszusitzen. Auch zwei neue Fälle, die sich am Mittwoch bzw. Donnerstag (5. und 6. Februar 2020) in Dortmund ereignet haben, belegen diese Entwicklung.

Südländer überfallen 30-Jährigen in der BülowstraßeWie aus einer Polizeipressemitteilung hervorgeht, wurde am Mittwochabend ein 30-jähriger Dortmunder im Bereich der Nordstadt ausgeraubt. Das Opfer befand sich demnach gegen 20.20 Uhr auf dem Weg von der Mallinckrodtstraßein die Bülowstraße, als er in Höhe einer Parkanlage (etwa Höhe Bülowstraße 15) von zwei unbekannten Männern angesprochen wurde, die ihn nach „Feuer“ fragten. Als der Mann verneinte, packte ihn einer der beiden Täter an den Armen, während der andere den Mann durchsuchte. Die Männer erbeuteten das Mobiltelefon, das Portemonnai, sowie den Rucksack des Opfers, sie flüchteten anschließend in Richtung Lützowstraße. Nach angaben des Opfers sahen sich beide Täter sehr ähnlich. Sie waren zwischen 20 und 25 Jahren alt und rund 1,75 m bis 1,80 m groß. Beide hatten demnach einen kurzen, dunklen Bart und waren komplett dunkel gekleidet. Sie sprachen in einer für das Opfer nicht verständlichen Sprache und hatten ein südländisches Aussehen.

Nafris geraten im Saarlandviertel an Zivilbeamte

Kein glückliches Händchen bei der Wahl ihrer Opfer hatten dagegen zwei Nordafrikaner in der Nacht auf Donnerstag im Saarlandviertel. Die beiden Jugendlichen (14 und 15 Jahre), die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, aus Algerien stammen und bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilch in Erscheinung getreten sind https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4513483 (der 14-Jährige wurde erst am Vortag aus dem Gewahrsam entlassen), sprachen gegen 2.05 Uhr in der Saarlandstraße / Ecke Stolzestraße zwei Zivilbeamte der Polizei an und versuchten, sie ihn ein Gespräch zu verwickeln. Plötzlich schlug der 14-Jährige auf einen der Beamten ein und versuchte, das Handy zu erbeuten – in diesem Moment gaben sich die beiden Zivilbeamten als Polizisten zu erkennen und nahmen die Räuber fest. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnte der Widerstand letztendlich gebrochen werden. Trotz den Vorstrafen wurden beide Tatverdächtigen nach kurzer Zeit jedoch wieder aus dem Gewahrsam entlassen, vermutlich heißt es bald „bis demnächst“…


Die zwei Nordafrikaner wurden kurzzeitig festgenommen – sind aber wieder draußen

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