Donnerstag (13. Februar) erste Ratssitzung nach der Winterpause!

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Die politische Arbeit in den lokalpolitischen Gremien haben mittlerweile auch die etablierten Parteien wieder aufgenommen. Am Donnerstag (13. Februar 2020) findet die erste Sitzung des Dortmunder Rates nach der Winterpause statt. Auf der Tagesordnung befinden sich zahlreiche Anfragen der Ratsgruppe NPD / DIE RECHTE, zudem wird es diverse Änderungs- und Ergänzungsanträge zu bestehenden Tagesordnungspunkten geben. Wie üblich, wird die wirkliche Opposition in unserer Stadt dafür sorgen, dass den Blockparteien ein rauer Wind ins Gesicht weht. Wer sich die Ratssitzung anschauen möchte: Beginn ist um 15.00 Uhr im Rathaus am Friedensplatz, die Sitzung ist wie immer öffentlich!

Die Tagesordnung ist hier zu finden.

Die Anfragen im Überblick:
Rechte Ratsgruppe reicht erste Anfragen für die Februarsitzung ein!
Stadtrat: Weitere Anfragen für die Februarsitzung eingereicht!

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5 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Da hier mit Sicherheit Politiker der Blockparteien mitlesen, wer weiß, vielleicht Herr Sierau selbst, als deutscher Steuerzahler habe ich da mal eine Frage. Warum werden die Ratssitzungen nicht per Livestream übertragen? Schließlich präsentiert sich doch die Stadt Dortmund stets als fortschrittlich und weltoffen, da sollte es doch eine Selbstverständlichkeit sein eine Übertragung per Livestream zu gewährleisten damit sich jeder Interessierte seine eigene Meinung bilden kann.

    • Die Machenschaften der Blockparteien halte diese lieber unter Verschluss. Nichts mit Weltoffenheit, Digitalisierung, Fortschritt und Transparenz.

      Totalüberwachung für die Bürger, aber keine Echtzeitübertragung der Ratssitzungen in Dortmund.

      Wie heißt es doch, wer nichts verbergen hat….

  2. Eine Schweigeminute für die 350000 Deutschen, die in Dresden vor 75 Jahren von den USA-Luftgangstern und ihren englischen Komplizen auf grauenhafteste Weise ermordet wurden, wäre eine gute Idee für die heutige Stadtratssitzung. Mal sehen, ob der Herr Sierau und seine Gesellschaft wenigstens etwas Anstand im Leibe haben!

    • Würde mich nicht wundern, wenn da eher Geschichtsrevisionismus betrieben wird und die Opferzahlen der damaligen Flüchtlingsstadt Dresden künstlich herunter gerechnet werden, um die Verbrechen des alliierten Bombenterrors zu verharmlosen.
      Überdies wird dann gerne auch noch den zivilen Opfern in Dresden (echte Flüchtlinge, Vertriebene) die Schuld für diesen abscheulichen Massenmord aufgebürdet.

      Gibt ja genug Aussagen von Systemvertretern wie “Dresden war keine unschuldige Stadt.”

      Dresden war zum damaligen Zeitpunkt eine Flüchtlingsstadt und die alliierten Verbrecher wussten dies ganz genau.

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