Jugendlicher Ausländer verprügelt Lesbe am Dortmunder Stadtgarten, Täter flüchtig!

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Am Samstagmittag (8. Februar 2020) hat es am Dortmunder Stadtgarten, unweit des Rathauses, offenbar einen brutalen Überfall gegeben, der das Bild von so manchem toleranten Gutmenschen wohl erschüttern dürfte. Eine 25-jährige Frau, beklagt auf ihrem Facebook-Profil, auf dem sie auch mitteilt, „an Frauen interessiert“ zu sein, dass sie zunächst von einem jungen Ausländer am Stadtgarten bepöbelt wurde. Auf ihre Nachfrage, was der junge Mann denn gesagt hätte, trat der Mann aus einer etwa 5 bis 6-köpfigen Gruppe hervor und schlug auf die Frau ein, der bei diesem Angriff u.a. die Nase gebrochen wurde. Bevor die Polizei eintraf, flüchteten die Täter – so schildert es das Opfer zumindest in sozialen Medien. Eine genaue Einordnung der „Ausländer“ ist bisher nicht erfolgt, auch ist unklar, ob die sexuelle Ausrichtung der Angegriffenen Grund für die Attacke gewesen ist, es sich demnach um einen homphoben Angriff von Ausländern handeln könnte. Denn während berufsbetroffene Gutmenschen jede Kritik an homosexuellen Straßenparaden wie dem CSD, dem Adoptivrecht für homosexuelle Paare oder dem Einsatz für die traditionelle Familie gleich als „homophobe Stimmungsmache“ diffamieren, schweigen genau die gleichen Personenkreise, wenn es möglicherweise wirklich einen schweren Angriff gegeben hat, der dann wirklich politisch motiviert und somit auch ein Fall für den Staatsschutz wäre. Aber vielleicht sorgt die Dortmunder Polizei auch für Aufklärung, einen Tag später schweigt sich die Pressestelle über den Vorfall jedoch weiter aus.

Nachfolgend der Beitrag aus dem sozialen Netzwerk Facebook:


Bildquelle: Screenshot Facebook

Ergänzung Montag (10. Februar 2020), 20.00 Uhr:

Mittlerweile berichtet auch die Polizeipresse über den Vorfall am Stadtgarten. Offenbar wurden im Nachgang der gefährlichen Körperverletzung zwei Tatverdächtige (15 und 19 Jahre) ermittelt, allerdings verschweigt die Behörde die Herkunft der beiden. Auch über ein mögliches, homophobes Motiv verliert die Polizei kein Wort, was den “Rundblick Unna” zu einer kritischen Nachfrage bei der Behörde bewegt hat. Einmal mehr hat sich aber gezeigt: DortmundEcho-Leser wissen mehr, als die normale Presse und sie erhalten nicht nur schnellere Nachrichten, sondern – trotz eingeschränkter Zugangsmöglichkeiten zu vielen Informationen – auch relevante Hintergründe des Geschehens vermittelt.

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