Kaiserviertel: Rumäne nach Einbruch festgenommen und wieder laufen gelassen

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In der Nacht auf Dienstag (11. Februar 2020) scheiterte ein Einbruchsversuch an der Kaiserstraße dank einem aufmerksamen Anwohner. Der Mann hatte gegen 0.30 Uhr an der Hauseingangstür nahe der Moltkestraße verdächtige Geräusche wahrgenommen, stellte jedoch zunächst nichts Auffälliges fest. Bei einer zweiten Nachsicht entdecke er jedoch im Hinterhof eine unbekannte Person, weshalb er die Polizei alarmierte. Die eintreffenden Beamten konnten schließlich einen Tatverdächtigen festnehmen, einen 33-jährigen Mann aus Rumänien, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland aufweist. Bei einer ersten Absuche des Tatortes stellten die Polizisten beschäftigen am Schloss der Haustür, sowie an zwei Rolläden im Erdgeschoss fest, die zur Hälfte hochgeschoben worden waren. Der Mann wurde zunächst festgenommen, seitens der Polizei wurde aber auf eine Vorführung beim Haftrichter verzichtet, was vor dem Hintergrund einer durchaus bestehenden Fluchtgfahr angesichts des fehlenden Wohnsitzes in Deutschland durchaus fraglich ist. Gegen den Mann wird nun immerhin wegen des Verdachts des versuchten Einbruchs ermittelt.

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