Mit uns für die Meinungsfreiheit: DIE RECHTE stellt neue Kampagne vor! [mit Video]

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Die immer drastischer werdenden Einschnitte in die Meinungsfreiheit betreffen nahezu jeden Bürger, der sich kritisch zur aktuellen, politischen Situation äußert: Satiriker wie Uwe Steimle werden entlassen oder – wie das Beispiel Dieter Nuhr zeigt – mit einem (zu neudeutsch) „Shitstorm“ überzogen, Kommentare und Profile in sozialen Netzwerken gesperrt, sowie über 17.000 politische Strafverfahren jährlich gegen Bürger, die ihr Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch nehmen, eingeleitet. Trauriger Höhepunkt der Meinungszensur sind die politischen Gefangenen, die für ihre Worte inhaftiert sind, selbst bis ins höchste Alter hinein. Prominente Beispiele sind die Regimekritikerin und Volksheldin Ursula Haverbeck oder der ehemalige RAF-Anwalt Horst Mahler, aber auch der Blogger Ralph Kästner oder der Youtuber Alfred Schaefer. Genaue Angaben, wieviele Deutsche wegen Meinungsdelikten inhaftiert sind, liegen bisher nicht vor, die Zahl dürfte aber in die Hunderte gehen. Solche Zustände sind ein Skandal und gehören angeprangert. Doch statt sich kritisch mit der fehlenden Meinungsfreiheit auseinanderzusetzen, schränken die GEZ-Medien das Meinungsfenster für „politisch korrekte“ Aussagen immer weiter an, um gleichzeitig widerlichste, linksextreme Propaganda auszusondern, wie jüngst der WDR mit seinem #umweltsau / # nazisau – Skandal unterstrich. Es wird Zeit, für die Meinungsfreiheit aktiv zu werden. Und das geht am besten in organisierten, politischen Zusammenhängen, die das Thema auf die Tagesordnung setzen!

Neue Kampagne soll für fehlende Meinungsfreiheit sensibilisieren

DIE RECHTE hat deshalb zu Beginn des Jahres 2020 eine neue Kampagne gestartet, die durch öffentliche Aktionen Aufmerksamkeit schaffen und Bürger für die akuten Missstände sensibilisieren soll. Und: Jeder, der etwas ändern möchte, jeder, der sich für eine wirkliche Meinungsfreiheit einsetzen will, muss selbst aktiv werden, etwa durch den Beitritt zur Partei DIE RECHTE. Denn nur gemeinsam gelingt es, dem System die Stirn zu bieten und sich nicht von der Zensur unterdrücken zu lassen!

Nachfolgend stellen die beiden DIE RECHTE – Bundesvorsitzenden Sascha Krolzig und Sven Skoda die Kampagne in einem Videobeitrag vor:

Mit uns für die Meinungsfreiheit: Werde aktiv!

Eröffnet wird die Kampagne am Montag (3. Februar 2020) mit eine Mahnwache beim wöchentlichen Pegida-Spaziergang auf dem Neumarkt in Dresden. Anlass für die Ortswahl sind die dortigen Einschnitte in die Meinungsfreiheit, durch die ein Infostand von Unterstützern der inhaftierten Dissidentin Ursula Haverbeck durch die Stadt Dresden, sowie das zuständige Verwaltungsgericht untersagt worden war – weil die Meinung der Aktivisten kriminalisiert wurde. DIE RECHTE möchte diesen Infostand zwar nicht ersetzen, sondern mit einer eigenen Aktivität Öffentlichkeit schaffen: Es könnte kaum einen besseren Ort geben, an dem auf die Notwendigkeit einer Kampagne für Meinungsfreiheit hingewiesen und die geplanten Aktionen vorgestellt werden. Wer Kontakt sucht und in der Nähe wohnt, kann ab 18 Uhr gerne vorbeischauen. Ansonsten wird sich in den nächsten Wochen und Monaten noch ausreichend Gelegenheit bieten, unsere Aktivitäten zu unterstützen. Das entsprechende Kampagnenmaterial wird voraussichtlich in den nächsten Tagen beim Materialvertrieb der Partei DIE RECHTE erhältlich sein. Unterstützt uns, kämpft mit uns gemeinsam für die Meinungsfreiheit!

Quelle: www.die-rechte.net

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6 Kommentare

  1. Der Waldschrat on

    Den Erstellern des Videos vielen Dank! Meinungsfreiheit ist heutzutage wichtiger denn je denn sobald man sich zu seiner deutschen Heimat und den Wurzeln bekennt, gilt man oftmals sofort als “Nazi, Ewiggestriger, Brauner, bla bla etc. Ich persönlich kann damit umgehen und habe mir meine eigene Meinung gebildet, vor allem im Bereich der Geschichtsschreibung, die, von den Siegermächten geschrieben wurde.
    Abschließend, dieses Video hat mit Sicherheit nur einen Bruchteil gekostet im Vergleich zu dem linken Propagandavideo der Stadt Dortmund.

  2. Freiheit für Ursula on

    Euer Engagement in allen Ehren, das Thema ist auch wichtig, aber Ihr sprecht es ja selbst an: Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Kampagne deutsche Bürger anspricht, die unter Problemen wie Altersarmut, Arbeitslosigkeit, Überfremdung usw. leiden, ist doch sehr gering. Am Alltag der Menschen knüpft das nur wenig an, das ist vermutlich auch nicht mehr über den “Kniff” der GEZ-Gebühr zu holen. Das Thema ist also mitnichten eins, das “uns alle angeht”, sondern trifft eher dort auf Zustimmung, wo wir sowieso die Stimmen sicher haben. Klingt für mich eher nach Selbtsbespaßung. Und dann auch noch solche Argumente wie: “Selbst wenn ihr keine Anknüpfungspunkte habt: das Material ist da”. Was soll das denn heißen? So überzeugt man doch keine Leute, die zweifeln oder skeptisch sind, mit “das Material ist da”?!

    Davon ab: Wenn man eine Kampagne macht, dann doch bitte auch richtig. Zwei eher unseriös wirkende Kameraden, die in einem schlecht beleuchteten Keller stockend vor sich hin reden wirken nun wirklich nicht ansprechend. Und dann immer diese geratenen Zahlen, da hätte man sich auch mal die Mühe machen können, offizielle Zahlen raus zu suchen bzgl. Facebook-Sperren. Ich weiß, euer Budget ist nicht das der Blockparteien, aber da hätte man sich doch etwas Mühe machen können, gerade um für die Sozialen Netzwerken ein ansprechendes Video zu produzieren.

    Ich wünsche euch viel Erfolg, auch wenn ich leider daran zweifeln muss.

    • Es gibt einige Konstellationen bei denen man gar nicht mehr unter die Zahlpflicht der GEZ fällt.
      Im persönlichen, privaten Gespräch könnte dies interessierten Bürgern erläutert werden, sodass diese zukünftig keine GEZ-Gebühren mehr berappen müssen. Stellt natürlich keine Rechtsberatung dar.

      Ansonsten, gute Licht- und Tonverhältnisse bei Filmaufnahmen werden immer wichtiger.

    • Warum wirken die zwei unseriös? Weil sie nicht hip artikulieren, keine gefärbten Haare haben? Sicher ginge das Video noch professioneller, aber kritisieren kann man immer viel…

    • achtcolaachtbier on

      Moin Moin,
      wenn ich so eine Scheiße lese, könnte ich in die Tastatur kotzen, du Spalter. An Arroganz
      kaum zu übertreffen. Da stehen zwei junge Männer und müssen fünfmal überlegen was
      sie sagen, denn sie stehen mit einem Bein schon im Gefängnis. Ihre berufliche Karriere
      hat man schon zerstört und trotzdem setzen sie sich für ihre Überzeugung ein, trotzen
      allen Gefahren die das alles mit sich bringt und das alles ohne Lohn.
      Im Gegensatz zu den volksverräter Parteien, die Millionen an Euros bekommen, finanziert
      sich DIE RECHTE von Spenden und von dem was ihre Mitglieder investieren können.
      Wenn sie sich über die Örtlichkeit so beschweren, können sie uns ja eine seriöse Immobilie
      zur Verfügung stellen, oder zumindest etwa 15.000 Euro, für eine gute Videoausrüstung.
      Ich bin aber davon überzeugt, daß Menschen wie sie in der Anonymität des www nur
      heiße Luft ablassen.
      Was haben sie an seriöser Politik vorzuweisen? Wieviel Videos haben sie schon produziert
      und verbreitet? Es ist schon schlimm, daß jeder Linke Stinker hier seinen Müll ablassen darf,
      aber das pseudo Kameraden hier solchen Müll von sich geben ist kaum zu ertragen.
      Und zuletzt noch dieser Name, diese ehrenwehrte alte Dame sitzt in einem kalten,
      schlecht beleuchten Keller für ihre Überzeugung, keine Angst vor dem Gefängnis, vor den
      Konsequenzen die das gesundheitlich für sie haben kann.
      BENUTZEN SIE NICHT SO EINEN NAMEN FÜR IHRE HETZE!

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