U-Bahnstation Kampstraße: Zwei Jugendliche überfallen und ausgeraubt!

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Mitten am Tag hat es an der Kampstraße in der Dortmundre Innenstadt einen brutalen Überfall auf zwei Jugendliche gegeben. Wie die Polizei mitteilt, waren die zwei Geschädigten im Alter von 16 und 17 Jahren gegen 13.10 Uhr im Bereich der Haltestelle unterwegs, als sie an einem Treppenaufgang eine Gruppe von sechs Jugendlichen (4 männliche und 2 weibliche Personen) bemerkten. Aus dieser Gruppe heraus sprach sie auf der Verteilerebene ein junger Mann an und fragte nach Geld. Als der 16-Jährige angab, kein Geld zu haben, wurde er zunächst bedroht und anschließend versuchte ein Gruppenmitglied ihn zu schlagen. Als der 17-Jährige dazwischen gehen wollte, kamen weitere Jugendliche aus der Gruppe hinzu. Der 16-Jährige wurde geschubst, fiel zu Boden und wurde dort getreten. Ebenso wie der 17-Jährige, der seinen Begleiter zu schützen versuchte. Auf Drängen einer jungen Frau aus der Gruppe ließen die Schläger demnach schließlich von den Dortmundern ab. Nachdem sie einem der jungen Männer noch seine Kappe entrissen hatten, flüchteten sie in Richtung des Treppenaufgangs, beide Geschädigten wurden bei dem Vorfall verletzt.

Polizei sucht Zeugen zur Aufklärung der Tat

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und weitere Angaben zu den Tätern machen können. Die beiden Haupttäter werden wie folgt beschrieben: Der Jugendliche, der die Dortmunder ansprach, war ca. 16 bis 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, von stabiler/dicklicher Statur, hatte schwarzes, mittellanges, lockiges Haar, einen Stoppelbart und mehrere vermutlich Muttermale im Gesicht. Er trug eine schwarze Brille und war mit einer dunkelblauen Jacke sowie einer dunkelblauen Jeans bekleidet. Ein Jugendlicher, der an den Tritten beteiligt war, war ca. 15 bis 17 Jahre alt, ca. 185 bis 190 cm groß, schlank und blond. Ein weiterer junger Mann aus der Gruppe hatte demnach schwarze lange Haare bis ins Gesicht und war mit einem grauen Kapuzenpullover bekleidet. Ob es Videomaterial aus der – zumindest in Teilen überwachten – Bahnstation gibt, ist bisher unklar.

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3 Kommentare

  1. Wenn es Videomaterial gibt, dann wird es aus Persönlichkeitsrechtgründen von det Polizei nicht verwendet werden. Schliesslich waren die Tätdt nicht rechts und haben nicht “verpisst euch” gesagt.

  2. Der Waldschrat on

    Ein brutaler Raubüberfall am hellichten Tag in der belebten Dortmunder Innenstadt, ein Armutszeugnis für die Sicherheit und mitnichten ein Einzelfall. Hier hilft nur eine konsequente Überwachung der Grenzen und eine sofortige Rückführung krimineller Nichtdeutscher in ihre jeweiligen Heimatländer.

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