75. Jahrestag der Bombardierung Dortmunds: Eine Zeitzeugin erinnert sich! [Video]

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Am 12. März 1945 flogen alliierte Terrorbomber den schwersten Luftangriff, den es – gemessen an der Zahl der abgeworfenen Sprengbomben – im zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt gegeben hat. 95 Prozent der Innenstadt wurden zerstört, bis heute ist die Zahl der Todesopfer unbekannt. Zu einem Zeitpunkt, als der Krieg längst entschieden war, richtete sich der Luftkrieg ausschließlich gegen die Zivilbevölkerung. Kriegswichtige Infrastruktur, beispielsweise Rüstungsbetriebe, hatte Dortmund zu diesem Zeitpunkt kaum noch und beim größten Luftschlag am 12. März wurden sie kaum getroffen, im Gegensatz zu zahllosen Wohnvierteln, die der vollständigen Vernichtung preisgegeben werden. Heutzutage erinnern sich kaum noch Dortmunder an den dunklen Tag, die rote Stadtführung lehnt eine würdige Gedenkkultur konsequent ab und verhöhnt auf diesem Weg die Opfer unseres Volkes. In einemVideo erinnert sich eine Zeitzeugin, welche das Kriegsende als Kind miterlebte, an die unvorstellbaren Gräuel.

Für heimatbewusste Dortmunder ist es eine Pflicht, an jedem 12. März das Gedenken aufrecht zu erhalten und auf diesem Wege dem Zeitgeist zu trotzen. Nichts und niemand ist vergessen!

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2 Kommentare

  1. “die rote Stadtführung lehnt eine würdige Gedenkkultur konsequent ab”

    Wie würde eine rote Stadtführung reagieren, wenn aktuell Terrorbomber Dortmunds Zivilisten bombardieren?

    Teile der Antworten könnte das Volk verunsichern.

  2. Pingback: Nationalisten erinnern an den 75. Jahrestag der Bombardierung Dortmunds! – DIE RECHTE

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