AG DO-West: Corona-Krise, Nationale Solidarität in Zeiten der Epidemie!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Es ist ein Ausnahmezustand, den die COVID19-Pandemie weite Teile der Welt und nahezu ganz Europa beschert. Neben der Gefahr durch das Corona-Virus infiziert zu werden (allen voran bekanntlich für Vorerkrankte und Ältere bedrohlich), sind es vor allem die Beschränkung des öffentlichen Lebens (Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, Schließungen von Geschäften und öffentlicher Einrichtungen etc.), die den neuen, vorübergehenden Alltag auch hierzulande maßgeblich prägen.

Während Linksextremisten auf Plattformen wie „Indymedia“ und Co. zu Plünderungen und Chaos aufrufen, organisieren Patrioten und Nationalisten im ganzen Land Hilfe für Deutsche, die es in diesen Tagen besonders schwer haben, sei es Einkaufhilfen für besonders gefährdete Menschen oder ähnliche Unterstützung. Unsere Aktionsgruppe Dortmund-West schließt sich diesem sozialistischen Grundgedanken an und legte in den letzten Tagen den Schwerpunkt auf jene, die sich aktuell als Helden des – mittlerweile außergewöhnlichen – Alltags herauskristallisieren.

Denn gerade in diesen Krisenzeiten gibt es zahlreiche Menschen in diesem Land, die die Infrastruktur am Laufen halten und keine Möglichkeiten auf “Home Office” oder der gleichen haben, sondern an „vorderster Front“ stehen. Darunter nicht nur Ärzte und Krankenschwestern, sondern auch zahlreiche Arbeitnehmer aus dem Niedriglohnsektor, wie beispielsweise Berufstätige aus der Lebensmittel-Einzelhandelsbranche.

Um denjenigen, welche sich täglich durch erschwerte Bedingungen sprichwörtlich “den Arsch aufreißen”, eine Geste der Solidarität zukommen zulassen, verteilten Aktivisten zusammengestellte Dankestüten und Kisten an ausgewählte Supermärkte in Dortmund, welche stellvertretend für alle Läden in der Stadt ausgesucht wurden. Bestückt waren diese mit Getränken und Süßigkeiten – sprich sogenannter “Nervennahrung” – und einem kleinen Flugblatt, auf dem die Solidaritätsbekundungen und eine generelle Kritik am geringen Lohnniveau u.a. im Einzelhandel, welches die Demokraten seit Jahrzehnten nicht in den Griff bekommen, niedergeschrieben wurden.

Wir als nationale Aktivsten reden nicht nur, wie viele andere derzeit im Land, sondern leisten praktische Hilfestellungen. Deshalb ist auch mit weiteren Aktionen – möglicherweise auch in Hinblick auf andere Zielgruppen, die derzeit Unterstützung benötigen oder Honorierung verdienen – während der laufenden Epidemie zu rechnen.

In diesem Sinne: Hoch die nationale Solidarität, zeigen wir den Leuten weiterhin, wer in Krisenzeiten zu seinem Volk steht und für dieses bedingungslos eintritt! 😉

Quelle: Aktionsgruppe Dortmund-West

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

4 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Was verteilen denn die linken,die so stinken ? Eiermarock oder Schwartz Afgahne ? Oder vernaschen die das selber , im Geiste der Gesinnung der Eigenbereicherung ! Das eigene Leben auf kosten der Anderen leben ist auch in Kriesenzeiten leichter anstatt mal etwas nützliches zu leisten !

  2. “Während Linksextremisten auf Plattformen wie „Indymedia“ und Co. zu Plünderungen und Chaos aufrufen”

    Bitte nicht ungerecht sein! Linksextremisten betteln und schnorren die Leute auch um Geld an. Beispiele: “Korallenherz” Robert Rutkowski, Jutta Ditfurth, …

Hinterlassen Sie einen Kommentar