Asylwahnsinn: Wegen Totschlags festgenommener Iraker soll bereits in Holland eine Frau getötet haben!

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Schockierende Enthüllung mit politischer Brisanz: Der zu Wochenbeginn festgenommene Iraker, der an der Viktoriastraße in Dortmunds Innenstadt seine Ehefrau mit zahllosen Messerstichen regelrecht hingerichtet haben soll (das „DortmundEcho“ berichtete), war offenbar in den Niederlanden bereits wegen eines Tötungsdeliktes inhaftiert und wurde nach Vollbüßung der Strafe in den Irak abgeschoben. Dies geht aus einem ausführlichen Bericht des Portals „Ruhr24“ hervor, in dem der Bruder des damaligen Opfers, einer zum Tatzeitpunkt 17-Jährigen, die sich mit dem heute 41-Jährigen in einer Beziehung befand, zu Wort kommt. Maruan K., wie das damalige Opfer heißen soll, wäre demnach am 13. April 2004 getötet worden, anschließend hätte sich der Täter einige Jahre in holländischer Haft befunden, ehe die Abschiebung vollzogen wurde. Etwa 2015 / 16, sei der Mann dann wieder Richtung Europa aufgebrochen und dieses Mal in Deutschland gelandet, gemeinsam mit der nunmehr getöteten, aktuellen Ehefrau.


Die Tat in Dortmund wäre möglicherweise zu verhindern gewesen

Staatsanwaltschaft prüft Tötungsvorwürfe aus den Niederlanden

Mittlerweile prüft die Staatsanwaltschaft, ob sich die Angaben über das Tötungsdelikt aus den Niederlanden bestätigen. Es stellt sich jedoch die Frage, warum jemand, der wegen eines Kapitalverbrechens vorbestraft ist, offenbar ohne Kontrolle nach Deutschland einreisen durfe – die Zahl derjenigen, bei denen eine solche Überprüfung ausgeblieben ist, kann nur spekuliert werden und zeigt ein weiteres Mal den Irrsinn der aktuellen Einwanderungsdebatte. Hätte es eine ordentliche Überprüfung gegeben, wäre das Tötungsdelikt vom 24. Februar 2020 möglicherweise verhindert worden.

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