Bestrafungsaktion: Ladenbesitzer alarmiert Polizei nach Drogendeal und wird von Schlägertrupp überfallen

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Es ist eine Polizeipressemitteilung, die zeigt, wie schlimm es in den Straßenzügen der Nordstadt wirklich um die öffentliche Sicherheit steht – wer versucht, Kriminellen entgegen zu treten, riskiert seine Gesundheit. Ein Ladenbesitzer, der an der Bornstraße tätig ist, wurde am Donnerstag (19. März 2020) von einer größeren Personengruppe geschlagen und sogar aus seinem Lokal gezerrt, nachdem er am Vortag zwei Männer beim Konsum von Betäubungsmitteln beobachtet und die Polizei bestätigt hatte. Demnach wurde der 53-jährige Ladenbetreiber am Donnerstag gegen 15.45 Uhr von fünf jungen Männern aus seinem Lebensmittelgeschäft gezogen, draußen schlugen sie auf seinen Kopf ein. Dem Mann gelang es, sich loszureißen, die Angreifer flüchteten unerkannt. Bei den Verdächtigen soll es sich laut Polizeiangaben um vier arabisch-stämmige Männer im Alter zwischen 25 und 30 Jahren handeln, eine fünfter Täter wird als afrikanisch-stämmig und erst 15 bis 17 Jahre alt beschrieben. Alle sind etwa 1,70 m bis 1,80 m groß, hatten schwarze, kurze Haare und trugen schwarze, kurze Bärte. Die Araber werden als „mollig“ beschrieben, der Afrikaner als „schlaksig“. Mehrere trugen schwarze Jacken, einer zudem eine schwarze Kappe. Die Polizei ist auf Zeugenhinweise angewiesen, um die Tat aufzuklären – es wäre ein wichtiges Zeichen an alle Gewerbetreibenden in der Nordstadt, dass solche Überfälle nicht ohne Konsequenzen bleiben.

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10 Kommentare

  1. Die Dortmunder Polizei ist damit beschäftigt Graffitis zu bewachen, das sollte der Lebensmittelhändler als aufrechter Demokrat eigentlich wissen.

    Außerdem gibt es auch Deutsche die Drogen konsumieren und Lebensmittelhändler überfallen.

    • Genau, man kann sie sogar noch nach der Tat schnell noch zu Deutschen machen. Einfach nen BRD-Pass aushändigen.
      So kann die BRDDR die Statistikprobleme lösen.

  2. Der Waldschrat on

    Nichts neues also aus der multikulturellen Nordstadt. Ich bin wahrlich gespannt wie man die geplante Ausgangssperre dort durchsetzen will oder gelten Gesetze nur für Deutsche?

  3. Konsul H-Mann on

    Ein Grund mehr die Drogenpolitik der letzten Jahrzehnte endlich zu überdenken und zu ändern und leichte Drogen für Erwachsene zu legalisieren und Drogenkranken medizinisches Heroin zu verordnen.
    Nur so kann man den Großdealern ihr Geschäft endgültig vermiesen.
    Die Polizeikräfte können die freiwerdenden Kapazitäten, gegen den in libanesischer Hand befindlichen Kokainhandel am Borsigplatz, nutzen. Unzerstützt von einer kompromisslosen Abschiebepolitik.

    • “Drogenkranken medizinisches Heroin (..) verordnen”

      Tolle Idee! Dann könnte man Alkoholkranken zeitgleich medizinischen Alkohol verordnen?

  4. Wenn die die Ausgangsperre nicht auch bei den Völkern rigoros durchsetzen können die mir am Anus knuspern und ich gehe mit meiner Familie ubd Freunden auch wieder raus

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