Fast 10 Prozent: Starke Ergebnisse für DIE RECHTE bei Dortmunder Seniorenbeiratswahlen!

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +

Achtungserfolge für die Kandidaten der Partei DIE RECHTE bei den Seniorenbeiratswahlen in Dortmund: Am Freitag (6. März 2020) wurden die Stimmen der Bürger über 60 Jahre ausgezählt, die an der Wahl für den Beirat teilgenommen haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Trotz allen Täuschungsmanövern der etablierten Parteien, etwa Verhinderungskandidaten der Grünen oder Tarnkandidaten der SPD, die ohne Parteikennung angetreten sind, konnten in einer Wählerschicht, die im Ruhrgebiet nationalen Positionen in der Mehrzahl eher ablehnend gegenüberstehen und sehr sozialdemokratisch geprägt ist, vorzeigbare Ergebnisse erzielt werden, die für den anstehenden Kommunalwahlkampf motivieren. DIE RECHTE ist in Dortmund als patriotische und nationale Alternative nicht mehr wegzudenken!

Stärkstes Ergebnis im Multikulti-Ghetto Nordstadt!

Mit 9,6 Prozent konnte Erich Dombrowski für DIE RECHTE im Problemviertel Innenstadt-Nord das stärkste Ergebnis erzielen. Einmal mehr zeigt sich, dass die nationale Partei in dem Viertel, das von Linksextremisten fälschlicherweise als ihr Stadtteil deklariert wird, über eine gute Verankerung verfügt, weshalb auch im anstehenden Kommunalwahlkampf einer der Schwerpunkte zwischen Hafen und Borsigplatz liegen wird. In der östlichen Innenstadt (Gerichtsviertel, Kaiserviertel und Körne), einem Bezirk, in dem rechte Parteien traditionell eher mäßig abschneiden, konnte Bernd Schreyner vorzeigbare 5,5 Prozent der Stimmen erzielen. Ein gutes Ergebnis, das dem Oberbürgermeisterkandidaten von DIE RECHTE Rückenwind verleihen wird. Auch Herbert Bernhardt erzielte mit 5,2 Prozent im Stadtbezirk Eving, zu dem auch Brechten und Lindenhorst zählen, ein starkes Ergebnis. Mit 3,6 Prozent liegt Horst Obsadnik im Bezirk Innenstadt-West (Dorstfeld, Unionviertel, Kreuzviertel) – bei relativ großer Kandidatenkonkurrenz – ebenfalls über den Resultaten, die rechte Parteien bei der Generation 60+ in der Vergangenheit erzielten. Spannend wird zudem eine weitere Auswertung sein, wie sich das Ergebnis in diesem sehr unterschiedlichen Stadtteil verteilt. Alles in allem haben die Kandidaten und die Partei DIE RECHTE Grund zur Zufriedenheit, immerhin zählen die Stadtbezirke zwischen 30.000 und 55.000 Einwohner, mehr, als manche Kreisstadt in Deutschland. Der Seniorenbeirat, der insgesamt 27 Abgeordnete umfasst, wird im Übrigen in den einzelnen Stadtbezirken per Mehrheitswahl (und nicht nach Verhältniswahl) bestimmt – zwar gelang den Kandidaten von DIE RECHTE noch kein Einzug, sie stehen aber durch ihre guten Ergebnisse als Nachrücker bereit und es ist als sicher anzunehmen, dass ein Einzug in das Gremium während der neuen Legislaturperiode erfolgt.

Im Kommunalwahlkampf zittern dem politischen Gegner die Knie!

Die starken Ergebnisse bei der Seniorenbeiratswahl werden bei den politischen Gegnern die Angst vergrößern, dass in den neuen Dortmunder Stadtrat und in die Bezirksvertretungen starke, rechte Fraktionen einziehen werden. Sie fürchten sich vor Politkern, die kein Blatt vor den Mund nehmen und kompromisslos mit den Missständen unserer Zeit abrechnen. Gut möglich, dass die Hetze in den Medien in nächster Zeit ebenso zunehmen wird, wie Repressionen von Stadtverwaltung und Polizei, denn alle eint ein Ziel: Den Kommunalwahlkampf von DIE RECHTE nach Möglichkeiten zu behindern. Erfreulicherweise gibt es aber für den Wähler – neben der juristischen Aufarbeitung etwaiger Vorfälle von Behördenwillkür, die im Extremfall bis zu einer Anfechtung (zumindest von Teilen) der Wahl führen kann – die Möglichkeit, für diesem durchschaubaren Treiben am 13. September 2020 die Quittung zu erteilen!

Mit den starken Ergebnissen der Seniorenbeiratswahl im Rücken, gilt es, den begonnenen Kommunalwahlkampf von DIE RECHTE zu unterstützen. Hol dir deine Stadt zurück: Am 13. September 2020, deine Stimme für DIE RECHTE!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

8 Kommentare

  1. Pingback: Fast 10 Prozent: Starke Ergebnisse für DIE RECHTE bei Dortmunder Seniorenbeiratswahlen! – DIE RECHTE

  2. Ja, die älteren Wähler wissen eben, wem man ohne Bedenken wählen kann. Besonders die Generation der weit über 90 jährigen hat die Pflichterfüllung noch im Blut. Wäre mal interessant, wenn man mal statistisch das Alter der Wählerschaft ermitteln könnte.

    • Unsinn! Gerade die Älteren haben z.B. dafür gesorgt das Thüringen eine SED-Regierung bekommen hat! In Dortmund sieht es nicht anders aus, da wählen die senilen Alten zu 90% SPD (weil sie schon immer SPD gewählt haben). Argumenten sind die senilen Alten nicht mehr zugänglich, so schaut’s aus!

      • Falsch, das mag für die unter 90-Jährigen richtig sein, aber nicht für die über 90-Jährigen, die noch die besseren Zeiten kennen und deshalb auch in Dortmund DieRechte wählen.

      • Viele Ältere bekommen jetzt vom System ihre “Belohnung” dafür das sie Deutschenfeinde immer wieder aufs neue gewählt haben.

        Legalisierung der geschäftsmäßigen (!) Sterbehilfe.

        Ein neuer (tödlicher) Industriezweig der Bolschewisten. Reiche erschießen reicht den Bolschewisten nicht.

  3. “Der Skandal um die Verstrickungen zwischen SPD und Arbeiterwohlfahrt (AWO) weitet sich aus. Während in Frankfurt und Wiesbaden immer neue Details ans Licht kommen, scheint es in Rostock, Bochum, Berlin und vielen anderen Städten mit SPD-Mehrheit ähnliche Fälle zu geben.(…)
    Dabei stellt sich heraus: SPD-Politiker kassieren gleichzeitig Gehälter bei der AWO sowie bei anderen quasi-städtischen Körperschaften wie der Olympiapark München GmbH und der München Klinik gGmbH. Außerdem scheint die „Drehtür“ zwischen AWO und SPD genauso wie in Frankfurt und anderswo „wie geschmiert“ zu funktionieren. SPD- und AWO-Chefs sind an Privatfirmen für Immobilien, Reinigung, Sicherheit und Pflege beteiligt.

    Wie sieht das eigentlich bei der AWO Dortmund aus? Herrschen da ähnliche Zustände? Könnte die Rechte da mal nachhaken?

  4. Stefan Stolze on

    HIHI hat die Journaille schon etwas zu Papier gebracht,was den Menschen hilft? Oder verfallen die Kokainistischen Schreiberlinge erneut in Selbstmitleid ?

Hinterlassen Sie einen Kommentar