Kirchderne: Südländer nach Diebstahl flüchtig

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Nach einem neuerlichen Fall von Ausländerkriminalität, sucht die Polizei einen flüchtigen Südländer. Der Mann steht im Verdacht, am Mittwoch (25. März 2020) ein Ehepaar im Hausflur eines Einfamlienhauses in Kirchderne bestohlen zu haben. Demnach verschaffte sich der Mann gegen 15.20 Uhr Zugang zum Haus im Johannes-Menne-Weg. Während sich der Ehemann im Vorgarten aufhielt, gelangte der Täter offenbar über die offen stehende Terrassentür in das Haus. Hier überraschte ihn die Ehefrau. Der Mann erschrak und reagierte mit einem Wirrwarr an schlechten Ausreden. Anschließend nahm er die Beine in die Hand, flüchtete über die Terrasse in den Garten, sprang über einen Zaun und rannte weiter in Richtung der U-Bahn-Haltestelle “Kirchderne”. Die Hauseigentümerin stellte wenig später fest, dass ihr offenbar die Geldbörse aus der Handtasche gestohlen wurde.

Ersten Angaben zufolge war der Dieb etwa 20 Jahre alt und ca. 1,80 m groß. Er hatte eine schwarze Kurzhaarfrisur und sprach Deutsch ohne Dialekt. Der Mann hatte zudem ein südländisches Erscheinungsbild und trug zur Tatzeit eine dunkle Hose und eine hellblaue Jacke. Um die Tat aufzuklären, werden Zeugen gesucht.

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3 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Noch eine Warnung an die Menschen in der Stadt :
    Die linksradikalen rufen dazu auf die aktuellen Massnahmen zu behindern !!!
    Besonders sollen Plünderungen und vorsätzliche Infizierungen zur Zerstörung des System führen . Also in diesem Fall sollten sich die SPD und die grüne Verschwörung von solchen Wesen abwenden. Auch die Gewerkschaft Verdi muss über die Förderung durch Gewerkschaftsgelder solcher Parasiten nachdenken. Schnellst möglich muss die Stadt Dortmund denen alle Gelder streichen und die Räumlichkeiten entziehen. Es kann nicht sein , das mordlustige linke auch noch offentlich gefördert werden. Gerade in einer Zeit ,die Disziplin und Anstand abverlangt.

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