Kommunalwahlkampf: DIE RECHTE wird Diskussionen mit etablierten Spitzenkandidaten suchen!

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Die Oberbürgermeisterkandidaten der Blockparteien haben einstimmig erklärt: Es wird keine Diskussionen mit Kandidaten, die „rechts der Mitte“ stehen, geben – das berichten aktuell verschiedene Medien. Unter dem Radar der Presse läuft bisher beispielsweise Bernd Schreyner, ehemaliger Kreisvorsitzender der Dortmunder AfD und Oberbürgermeisterkandidat der Partei DIE RECHTE bei der anstehenden Kommunalwahl. Über ihn berichtet keine Zeitung, er wird systematisch totgeschwiegen. Wohlwissend, dass die Hoffnung der patriotischen und nationalen Dortmunder auf einem starken Ergebnis für den rechten Kandidaten beruhen. Natürlich scheuen die Blockparteien jede inhaltliche Diskussion, denn sie wissen: Für ihre Politik von Masseneinwanderung, Sozialabbau und Parteienfilz werden sie sich verantworten müssen. Sie wissen, dass es schwer wird, auf inhaltlicher Ebene gegen Rechte zu punkten. Deshalb scheuen sie jedes Gespräch.


Von der AfD zu DIE RECHTE und weiter ins Oberbürgermeisterbüro? Bernd Schreyner!

Aber: Die Aktivisten und Kandidaten der Partei DIE RECHTE werden die kommenden Monate nutzen, um im Rahmen von Wortergreifungsstrategien Oberbürgermeisterkandidaten und andere Spitzenkandidaten der Blockparteien in der inhaltlichen Diskussion zu stellen. Und wenn sie diese verweigern, wird der Wähler sehen, wer keine Argumente für eine inhaltliche Debatte aufbringen kann. Diese Demaskierung wird Teil des Wahlkampfes der nationalen Opposition werden!

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