Nationale Solidarität: Ab sofort Einkaufshilfen für ältere Menschen!

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Während das Corona-Virus für junge Menschen weitestgehend ungefährlich ist und eher den Verlauf einer normalen Grippe nimmt, ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufes bei älteren Mitbürgern hoch. Als Zeichen der nationalen Solidarität hat DIE RECHTE für den Bereich Dortmund deshalb ab sofort einen Einkaufs-Lieferdienst eingerichtet, mit dem der Risikogruppe geholfen werden kann, soziale Kontakte und den öffentlichen Raum zu vermeiden. Das Angebot lebt natürlich von Mithilfe, je mehr mitmachen, desto besser: Organisiert in euren Vierteln Einkaufshilfen und zeigt, dass in dieser Krisenzeit Solidarität nicht nur ein Wort ist!

So funktioniert es:

1.) Ihr kontaktiert die Telefonnummer 0173 / 51 79 47 4 und teilt euren Namen, sowie die Lieferadresse und die gewünschte Ware mit.

2.) Junge Aktivisten der Partei DIE RECHTE erledigen die Einkäufe und klingeln an der Haustür.

3.) Ihr öffnet, legt den Betrag auf die Fußmatte bzw. vor die Wohungstür und im Tausch wird der Einkauf abgestellt – natürlich mit dem entsprechenden Beleg, denn die gesamte Aktion ist ehrenamtlich und ohne Profitabsicht.

Es ist kinderleicht!

Damit alles reibungslos funktioniert, noch einige Hinweise:

– Das Angebot richtet sich ausschließlich an ältere Menschen, vor allem an solche, denen eine familäre oder soziale Bindung fehlt, die Einkäufe übernehmen kann. Es gebietet der Respekt, auch keine Täuschungsversuche vorzunehmen, um in den Genuss der Einkaufshilfe zu kommen.

– Tätigkeitsbereich ist das Stadtgebiet von Dortmund.

– Anrufe werden nur mit angezeigter Nummer entgegengenommen. Anrufe vom Festnetz werden bevorzugt, ansonsten muss individuell überprüft werden, ob es sich nicht um „Fake-Bestellungen“ handelt.

– Der Einkauf bezieht sich auf Dinge des täglichen Bedarfs, vor allem notwendige Lebensmittel. Extra-Wünsche, vor allem Dinge, die nicht in Supermärkten zu erwerben sind, können leider nicht berücksichtigt werden.

– Die Infonummer ist täglich zwischen 10 und 20 Uhr geschaltet.

– Pro Einkauf gilt ein Limit von 20 Euro. Das Geld wird von den Aktivisten bis zur Übergabe der Ware an der Wohnungstgür vorgestreckt.

Helft mit, das Angebot bekannter zu machen! Stehen wir in dieser schweren Zeit zusammen!

Alle Informationen aus Dortmund direkt aufs Mobiltelefon? Tragen Sie sich in den Telegram-Rundbrief oder den DortmundEcho-Mailrundbrief ein, mit dem sie keinen Artikel mehr verpassen! Wenn Sie darüber hinaus in unregelmäßigen Abständen relevante Termine oder bundesweite Meldungen erhalten möchten, tragen Sie sich in den Mailverteiler "Infobrief.nw.an" ein!

Verbreiten.

13 Kommentare

  1. Stefan Stolze on

    Warum sind die linksradikalen nicht auf diese Idee gekommen ? Nun die rotten sich in Wohnungen zusammen und nehmen Drogen ,solange es noch Drogen gibt . Man hört ja so ,das es zu Engpässen kommt . HIHI was machen die die Antifa Aktivistinnen nun in der Krise ? HIHI !! Und was auch auffällt ist das Verhalten der Grünen Verschwörung ,die brabbeln immer noch von Multi Kulti und wollen nicht wahr haben das es zur Zeit wichtigeres gibt ! Und noch eine Frage am Rande : Warum sollen sich die Menschen an Regeln halten und beschnittene Populationen versammeln sich zu gross Verbänden. Welches Ziel verfolgen die ?

    • Nach offiziellen Angaben zählt der Iran zum Hochrisikogebiet. Bisher durften die Menschen aus dem Iran aber einfach einfliegen nach Deutschland ohne jede Kontrolle.

      Tatsächlich soll es sich jedoch bei Corona um eine normale Grippe handeln. Für Geschwächte und Ältere stellt dies aber trotzdem eine Gefahr dar.

    • Der Waldschrat on

      Eine lobenswerte und tolle Aktion, das ist volksnahe Politik! Davon unabhängig, jeder kann helfen, sofern ein intaktes nachbarschaftliches Verhältnis besteht, leider ja eher selten geworden, fragt Eure älteren Nachbarn ob sie Hilfe beim Einkauf benötigen.

    • Für die Linksradikalen kann ich nicht sprechen. Die normalen Leute, die wissen, dass Corona kein nationales Problem ist und die auch Leuten helfen möchten, gegen die “die Rechte” Politik macht, bieten ihre Hilfe zB auf wirhelfen.eu an, auf Facebook oder nebenan.de, klingeln bei den Nachbarn, machen Aushänge in den Läden oder sind über ihre Vereine oder Unis vernetzt.

      • “auch Leuten helfen möchten, gegen die “die Rechte” Politik macht”

        Das ist übrigens eine demokratische Tradition. Im Juni 2016 z.B. suchte die Flüchtlingsbeauftragte der Düsseldorfer Grünen, Miriam Koch, über ihre Facebook-Seite händeringend nach freiwilligen Helfern. Die Aufgabe: für Asylbewerber das Essen zweimal täglich in den fünften Stock im Ausweichquartier zu tragen.

        • “KAT” hätte sich bestimmt angeboten die “Flüchtlinge” aus dem fünften Stock zum Park und wieder zurück zu tragen damit sie es angenehmer haben… 🙂

      • Helfen “normale Leute” auch Leuten, gegen die “die Linke” Politik macht (also zum Beispiel Menschen die erschossen werden sollen oder ins kommunistische Gulag sollen)?

        “Die normalen Leute, die wissen, dass Corona kein nationales Problem ist”

        Inwiefern ist es in der derzeitigen Situation sinnvoll, daß Menschen die in Dortmund wohnen älteren Menschen in Japan beim Einkauf helfen?
        Soll und kann man als Dortmunder derzeit nach Japan fliegen, um dort Einkäufe zu tätigen?
        Wozu also dieser sinnentleerte Hinweis darauf, daß “Corona kein nationales Problem” sei?

        Wo sind eigentlich die vielen Migranten die jetzt auch älteren Deutschen unentgeltlich beim Einkauf helfen?

        • Wo sind eigentlich die vielen Migranten die jetzt auch älteren Deutschen unentgeltlich beim Einkauf helfen?

          Solche Fragen kann nur ein Faschist stellen. Die sind traumatisiert durch Flucht und Rassismus in Deutschland und deshalb selbstredend von solchen Aktionen befreit. Näheres finden Sie zB auf wirhelfen.eu an, auf Facebook oder nebenan.de

          • Ich habe gelesen, viele sind bereits auf dem Weg nach Hause und wollen mit Deutschland ganz plötzlich nichts mehr zu tun haben…

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