Dortmunder Stadtgymnasium gehen nach linksextremen Eskapaden die Schüler aus…

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Das Dortmunder Stadtgymnasium weist nach einem Bericht des Internetportals “PI News”, der sich auf interne Informationen beruft, die niedrigsten Anmeldezahlen aller Gymnasien auf – gerade einmal 27 Kinder seien für die neuen, fünften Klassen bisher angemeldet. An anderen Schulen sind es drei bis viermal soviele. Womit dieses Verhalten zusammenhängt, kann nur spekuliert werden, weisen doch Schulen in der unmittelbaren Nachbarschaft, etwa das Käthe-Kollwitz oder das Mallinckrodt-Gymnasium, deutlich höhere Quoten auf. Es erscheint aber durchaus möglich, dass es sich um eine indirekte Abfuhr der Eltern an den Schulleiter Bernhard Koolen handelt, der nach dem Amoklauf eines geistig verwirrten Einzeltäters im hessischen Hanau mittels Veröffentlichtung auf der Schulhomepage versuchte, der AfD eine Mitschuld zu geben. Sicherlich, die AfD ist für vieles mitschuldig, insbesondere in Dortmund für ihre Unfähigkeit, eine ernste Oppositionspolitik zu betreiben, aber sicherlich nicht für verrückte Wahnsinnstaten von Irren. Und so folgten auch konsequenterweise mehrere Dienstaufsichtsbeschwerden, die gegen den Schulleiter erhoben wurden. Der Stand der Disziplinarverfahren ist derzeit offen, doch es dürfte durchaus wahrscheinlich sein, dass manchen Eltern die Lust fehlt, ihre Kinder in einem solch politisch aufgeheizten Klima zur Schule zu schicken. Konsequenterweise müsste Schulleiter Koolen unter Verweis auf die Neutralitätspflicht seines Amtes enthoben werden, um einen Neuanfang an der Schule zu ermöglichen.

Natürlich: Rechte sind an den zurückgehenden Schülerzahlen schuld.

Bereits im Jahr 2019 berichteten die “Ruhr Nachrichten” über die zurückgehenden Schülerzahlen am Dortmunder Stadtgymnasium (übrigens entgegen dem Trend an anderen Schulen) und machten schnell einen Schuldigen aus: Rechte Hetze! Diese hätte eingesetzt, nachdem im Jahr 2012 der ehemalige Lehrer Daniel K. suspendiert worden war. Was hatte K. getan? Er nahm als bekennend homosexueller an einer Kundgebung der damaligen Bürgerbewegung “Pro NRW” teil und äußerte seine Abschau gegenüber den Verbrechen des “Islamischen Staates”. Für die Leitung des Stadtgymnasiums war das der Grund, Daniel K. zu suspendieren. Wenig überraschend: Der Lehrer klagte gegen die Suspendierung und gewannt vor Gericht. Statt sich kritisch mit den offensichtlich gesetzeswidrigen Methoden der Schulleitung auseinanderzuseten, die einen unbequemen Kopf loswerden wollte, schlägt die Presse natürlich in die Anti-Rechts-Kerbe.


Lehrer Daniel K. wurde nach der Teilnahme an einer Versammlung im Jahr 2012 suspendiert

Wie es für das Stadtgymnasium weitergehen soll, bleibt offen. Vielleicht werden als nächster Schritt Schüler zwangsverpflichtet, das Gymnasium zu besuchen, um dort Werte wie Vielfalt, Toleranz und Demokratie (oder das, was dafür gehalten wird) zu erlernen. Na dann!

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16 Kommentare

    • Ach was, Dienstbeschwerden hat dieser Direx ja schon einige bekommen, die lassen die politisch Verantwortlichen einfach unter den Tisch fallen. Seine Kinder nicht mehr zu ihm zu schicken ist wirklich die beste Lösung, soviel Schlauheit hätte ich den Eltern gar nicht zugetraut.

  1. Stefan Stolze on

    Wir kennen doch die Ansichten der Pädagogen/innen/androgyn . Erst auf den Universitäten schmarotzen ,dann auf Demos randalieren und hinterher den Hass auf alles Deutsche an den Schülern auslassen .

  2. OT, aber interessant.

    Hat OB Sierau das Kontaktverbot / Versammlungsverbot nicht eingehalten ?

    https://www.nordstadtblogger.de/auch-ohne-feier-gedachten-an-karfreitag-viele-dortmunderinnen-der-ermordeten-in-der-bittermark/

    Auch ohne Feier gedachten an Karfreitag viele Dortmunder*innen der Ermordeten in der Bittermark

    Kurz vor 14 Uhr hatte Oberbürgermeister Ullrich Sierau mit dem Leiter des Stadtarchivs, Dr. Stefan Mühlhofer, den Kranz der Stadt Dortmund am Ehrenmal niedergelegt. Auch Vereine und Verbände, Initiativen und Privatleute waren bereits im Laufe des Vormittags gekommen, um mit Kränzen und Blumen ihren Respekt auszudrücken.

    Auch die Falken begehen hier eine Ordnungswidrigkeit:

    https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2020/04/karfreitag-2020-links-c.-muche-rechts-s.-niehaus.jpg

    Kranzniederlegung: Links Charlotte Muche, rechts Sophie Niehaus (beide im Vorstand der Falken Dortmund).

  3. Stefan Stolze on

    @ Maja
    Dann müssten die Menschen aber auch mal Transparente aufhängen ,die eine Evakuierung der Räumlichkeiten fordern ,die von abseitigen Perversen besudelt werden . Etwa der Lange August ,der AStA und die Pädagogische Fakultät usw .
    Die dann frei werdenden Räumlichkeiten könnten dann zur Steigerung des Wohlstandes der Menschen zur Anwendung kommen . Wie viel Wohnraum geht den Menschen verloren in dem die linken ,die so stinken, die eigene Existens auf kosten der Menschen ermöglicht wird ?

  4. Es ist sehr bedauerlich, daß aus dem einst hoch angesehenen humanistischen Stadtgymnasium so eine politische Sumpfblüte geworden ist. Als meine Söhne dieses Gymnasium besuchten und dort auch das Abitur bestanden, war Herr Wilhelm Wurm der Direktor, – ein kluger, erfahrener Pädagoge, an den ich gern zurück denke. Entsprechend war auch das Lehrerkollegium.
    Wie mag wohl heute das Kollegium unter diesem Schulleiter aussehen? Wie der Herr, so das Gescherr ???

    • Nunja, mein Sohn wählte damals, 2011 das berühmte Stadtgymnasium als Lehranstalt zur Zukunftsgestaltung.
      Nach 1,5 Jahren mußte ich ihn wegen psychischen Folgen des Mobbings durch einen Israelstämmigen herunternehmen.
      Beschädigung, Vernichtung und Entwendung von Eigentum plus Körperverletzung.
      Leistungen trotz nachgewisen hohen IQs unter aller Kanone und er wollte sein, nicht einmal begonnenes, Leben entsorgen.
      Die Klassenlehrerin wollte aber von Mobbing nix wissen.
      Das gibt es bei uns nicht.
      Und alles andere kann auch nicht gewesen sein.
      Naja, wir sind eben nur wertlose Urdeutsche.

      Alle voll pc. Schon damals galt:
      Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

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