Nahe Klinikum-Nord: Vierköpfige Ausländergruppe überfällt und verprügelt 33-Jährigen

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Schon wieder hat es in Dortmund einen Überfall von Tätern gegeben, die augenscheinlich nichtdeutscher Herkunft sind. Wie die Polizei mitteilt, ereignet sich die Tat in der Nacht auf Freitag (17. April 2020): Demnach befand sich ein 33-jähriger Dortmunder gegen 0.55 Uhr fußläufig auf der Immermannstraße in Richtung Westen, als ihm eine vierköpfige Personengruppe entgegenkam. Unvermittelt wurde die Herausgabe von Geld gefordert. Das Opfer versuchte zwar noch zu flüchten, die Gruppe holte ihn jedoch ein und schlug ihn auf den Boden, wo weitere Schläge und Tritte folgten. Erst, als sie die Geldbörse ihres Opfers ergriffen hatten, ließ die Bande von ihrem Opfer ab. Glück im Unglück: Noch während der Sachverhaltsaufnahme teilte ein Zeuge den anwesenden Polizeibeamten mit, im Bereich der Uhlandstraße die Geldbörse des geraubten Mannes gefunden zu haben, mutmaßlich allerdings ohne Geld, aber wahrscheinlich noch mit allen sonstigen Ausweispapieren. Die Polizei sucht jetzt weitere Zeugen des Vorfalls. Über die Flüchtigen ist lediglich bekannt, dass sie allesamt maximal 25 Jahre alt sein sollen und eine dunkle Hautfarbe aufweisen, Hinweise nimmt die Polizei entgegen.

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3 Kommentare

  1. Nichtschonwieder on

    Tja, auch sowas ist Teil des Coronaplans. Man soll im Dunkelen nicht mehr rausgehen. Wo früher kaum Gefahr bestand, wurde durch Ansiedlung bestimmter Klientel, ein Mittel zur Unterstützung der Unterdrückung etabliert. Mörkel-da weiß man was man hat.

    • Hermann the German on

      Tut manchmal schon sehr weh, hier Kommentare zu lesen. Was hat das mit Corona zu tun?

      Das waren vier verzogene Migranten, die das getan haben, was schon seit 30 Jahren regelmäßig in Do vorkommt. Sie haben jmd in der Gruppe ,,abgezogen”. Darüber hinaus waren sie verbotenerweise zu viert unterwegs.

      Aus Kostengründen möchte die Polizei das Verbrechen nicht aufklären, was mittels Handydaten problemlos funktionieren würde. Wer in seine Akten schreiben kann, welcher Rechtsextremist häufig beim anderen zu Besuch war und die Zeit hat, Graffitidosen auf DNA-Spuren zu untersuchen, sieht auch, werzu dieser Uhrzeit am Tatort war…wenn man will.

  2. Der Waldschrat on

    Einzelfall Nummer… Bitte eine beliebige hohe Zahl vorstellen. Eine Schande, daß man in Deutschland nicht mehr ohne Angst vor gewalttätigen Übergriffen unterwegs sein kann.
    Bitte bitte bereitet Euch endlich vor, ein Opfer ist schon durch Mimik und Körperhaltung klar erkennbar. Natürlich ist eine Übermacht ein Problem aber sobald der größte der Gruppe am Boden liegt, gehen die anderen oftmals laufen. Dieses Problem existiert nur “dank” Schuldkult und Indoktrination.

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