1. Mai in Dortmund: Linke dürfen demonstrieren, Impfgegner nicht

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Besonders revolutionäre Anarchisten und Linksextremisten hatten für den 1. Mai eine Genehmigung der Stadt Dortmund erhalten, auf dem Sonnenplatz zu demonstrieren – in Zeiten von Corona werden diese Genehmigungen nach Gutsherrenart erteilt. Obwohl die Versammlung auf 30 Personen begrenzt war, fand sich zunächst fast die dreifache Menge an Versammlungsteilnehmern ein. Während andere Versammlungen unter diesem Vorwand wahrscheinlich bereits längst aufgelöst worden wären, durften die Linken dann mit 44 Teilnehmern, die die Polizei gezählt haben will, demonstrieren. Anders sah es dagegen bei sogenannten „Impfgegnern“ aus, die sich am Nachmittag des 1. Mai auf dem Friedensplatz trafen: Hier schritt die Polizei konsequent ein, immerhin sind auch Impfegner – im Gegensatz zur den verhätschelten Linksextremisten – politisch Oppositionelle. Zunächst wurden Platzverweise verteilt, später sogar Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz geschrieben. Wer in Dortmund demonstrieren darf, wird wohl mittlerweile an Hand der politischen Ausrichtung entschieden. Mit den Werten des Grundgesetzes, die sich die Staatsdiener doch sonst immer auf ihre Fahne schreiben und diese per Amtseid durchsetzen müssten, hat das freilich nur noch wenig gemeinsam.

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5 Kommentare

  1. Bill Gates scheint auch Impfgegner zu sein, wenn es um seine eigenen Kinder geht…

    So wie 99% der Ärzte gegen Organ”spende” sind, wenn es sie selbst und ihre Verwandten betrifft…
    Die Ärzte wissen für gewöhnlich Bescheid und haben deshalb keinen Organspendeausweis.

    Sollte zum nachdenken anregen.

    Das Grundgesetz gilt nicht mehr, weltweit gilt nun das Billgesetz, obwohl den Typen niemanden gewählt hat, aber er kann sich halt überall einkaufen. Deswegen heißt es wohl nicht umsonst, Demokratie bedeutet die Herrschaft des Kapitals.

  2. bomber aus wanne - eickel on

    Was ? .. Soll man anders Erwarten von den noch?? Immer noch Links Versifften Dortmund , b.s.w. Ruhrgebiet.

  3. RUBIKON: Im Gespräch: „Der Virus-Wahn“ (Claus Köhnlein und Johannes Vorndran)

    Der Virus-Wahn

    Der Arzt Claus Köhnlein skizziert im Interview die Manipulationen bei Corona, Spanischer Grippe und Masernimpfzwang.

    von Jens Wernicke

    „Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (…) Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen“, erläutert der Arzt Claus Köhnlein im Videointerview.

    Seit mehr als 20 Jahren verfolgen der Internist Dr. med. Claus Köhnlein und der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht aktuelle Geschehnisse rund um die verschiedensten Virusseuchen. Gemeinsam arbeiteten sie diese in ihrem Buch „Virus-Wahn“ auf, das soeben in einer erweiterten Neuauflage erschien.

    Dabei offenbarte ein Blick hinter die Kulissen immer wieder ein ähnliches Bild: Es wurde ein neues Virus entdeckt, „Experten“ prophezeiten Schreckensszenarien mit einer ungeheuerlichen Bedrohung der Weltbevölkerung und angesehene Medien inszenierten eine Krise — zu der es schließlich nicht kam.

    Etwa zu Zeiten der Vogelgrippe in den Jahren 2003 bis 2006, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Tod von zwei bis sieben Millionen Menschen ankündigte (1). Tatsächlich starben stattdessen weltweit gerade einmal 158 Personen (2).

    Die Auswirkungen vergangener „Seuchen“ zeigten sich dafür an anderen Stellen: Während der „Schweinegrippe-Pandemie“ kaufte alleine die Bundesrepublik 50 Millionen Impfdosen im Wert von 700 Millionen Euro (3). Diese waren durch ein Schnellzulassungsverfahren auf den Markt gekommen, verursachten schwere Nebenwirkungen (4) und mussten später zu großen Teilen vernichtet werden.

    Verflechtungen der WHO mit Firmen der Pharmaindustrie (5), durch die es zu einer derartigen Fehleinschätzung kommen konnte, wurden in der Nachbetrachtung zwar aufgedeckt, erlangten medial jedoch kaum Aufmerksamkeit.

    Für viele Menschen ist es unvorstellbar, dass sich die Corona-Pandemie in diese Reihe erfundener Seuchen einreihen könnte. Immerhin hören wir täglich von neuen Todesopfern, sehen erschreckende Bilder und befinden uns in einem noch nie dagewesenen Ausnahmezustand.

    Wenn das Coronavirus keine echte Bedrohung darstellen würde, wie könnte es dann sein, dass die Politik Maßnahmen verhängt, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind und viele Menschen in finanzielle, psychische und gesundheitliche Krisen stürzen?

    Dr. med. Claus Köhnlein erklärt im Interview, wie ein ungenauer Test, umdefinierte Todesfälle, ein Aufschrei interessensgebundener Medien und politischer Aktionismus zu einer Krise geführt haben, wie wir sie noch nie erlebt haben — und die nicht durch ein Virus zu begründen ist.

    Das Video
    https://www.youtube.com/watch?v=aFl9bdtXPwA

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