Aplerbeck, Eving, Nordstadt – Brutale Raubüberfälle, ausländische Täter noch flüchtig!

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Gleich drei Raubüberfälle haben sich in den vergangenen Tagen in Dortmund ereignet. Während es der Polizei gelang, nach einem Überfall in Aplerbeck in der Nacht auf Donnerstag (21. Mai 2020) drei Täter zwischen 14 und 16 Jahren festzunehmen, sind die Kriminellen nach Raubdelikten in Eving under Nordstadt noch flüchtig. Wie die Polizei mitteilt, wurde am Donnerstagmorgen ein 25-jähriger aus Essen im Bereich der Braunschweiger Straße, unweit des Nordmarktes, von zwei Angreifern mit Faustschlägen attackiert. Anschließend erbeuteten sie Bargeld und Mobiltelefon. Zur Beschreibung ist lediglich bekannt, dass die Verdächtigen arabisch ausgesehen haben sollen, einer würde auf den Namen „Eres“ hören. Schon am Mittwochabend (20. Mai 2020) wurde ein 24-Jähriger in Eving überfallen und sogar mit einem Messer verletzt. „Ersten Erkenntnissen zufolge geriet der junge Dortmunder gegen 21 Uhr auf dem Gehweg der Hilbckstraße in Streit mit einem ihm flüchtig bekannten Mann. Dieser war in Begleitung von vier bis fünf weiteren Männern. Im Verlauf der Auseinandersetzung hielten zwei aus der Gruppe den 24-Jährigen fest, der flüchtige Bekannte schlug mehrfach zu und stahl ihm Bargeld aus der Hosentasche. Als der Dortmunder sich wehrte, zog der Angreifer ein Messer und stach zu“, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung. Der Überfallene musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden, die Täter konnten unerkannt entkommen, zur Beschreibung heißt es: „etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 165 cm groß, kurze Haare, markantes Gesicht, graues T-Shirt, südländischer Phänotyp, “Ali” als mutmaßlicher Vorname“.

Diese drei Überfälle stehen exemplarisch für die zunehmende Verrohung in unserer Gesellschaft und ein immer weiter zurückgehendes Sicherheitsgefühl bei weiten Teilen der Bevölkerung. Fernab von, zum Teil massiv geschönten, Statistiken, spricht die Realität in Dortmund leider eine andere Sprache. Dagegen bedarf es den konsequenten Einsatz der Sicherheitsbehörden und einer Politik, die Kriminellen den Nährboden entzieht, gerade auch jenen, die in ihrem Gastland z.T. schwere Verbrechen begehen.

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